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| Dachkühlung |
| Quelle:
Ökoservice GmbH |
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Natürliche
Nachtlüftung und Dachkühlung |
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| Dachteich
- Schema |
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Die
meisten indirekten Wärmeeinträge
finden über das Dach statt. Es ist immer sinnvoll,
diese Wärme nicht in ein Haus zu lassen. Auch die
beste Außendämmung verhindert das Eindringen
von Wärme nicht, wenn sich z. B. die Dachfläche
stark aufheizt. Der Einsatz einer Verdunstungskühlung
(adiabatische Kühlung) ist hier eine Alternative
zu aufwendigen Kühlsystemen und kann mit einer
natürlichen
Nachtlüftung kombiniert werden. |
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Eine
Dachberieselung ist eine Art der Verdunstungskühlung
auf Flachdächern. Es ist möglich
über Düsen auf dem Dach, das Dach zu berieseln
und so mit Wasser zu bedecken. Die Berieselung findet
in der Nacht statt. Tagsüber kann dieser Wasserfilm
verdunsten, wobei viel Wärmeenergie verbraucht
wird, die somit das Gebäude nicht aufheizen kann.
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Bei
zirkulierenden Wasserschichten wird
Wasser über die Dachoberfläche
geleitet. Durch die Geschwindigkeit, die durch die Bewegung
entsteht, steigert sich der Verdunstungsprozess und
damit auch die Kühlleistung. Das Wasser wird in
Zisternen gespeichert und zirkuliert
von da aus über ein Leitungssystem auf das Dach
und kühlt dieses ab. Das Wasser läuft in einem
„geschlossenen“ Kreislauf über die
Regenrinne zurück in die Zisterne. Auch erwärmte
Wasser kann noch genügend Kühlung erreichen.
Der Einsatz eines Erdkollektors kann
das Zisternenwasser abkühlen bzw. direkte in das
Leitungssystem geleitet werden. |
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Ein
Dachteich ist eine einfachere Lösung
im Gegensatz zu der Berieselung oder zirkulierender
Wasserschichten. Hierbei werden Dachteiche auf Flachdächern
installiert. Diese müssen allerdings während
des Tages beschattet werden, z.B. durch eine bewegliche
Dämmung, um eine Überhitzung zu vermeiden. |
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