| Warum wird
eine wirklich sinnvolle sicherheitstechnische Einrichtung für
den privaten Bereich, wie der Rauchmelder bzw.
Rauchwarnmelder, so wenig von der Bevölkerung
angenommen? Liegt es vielleicht an den fehlenden Informationen? |
Rauchmelder
warnen die Bewohner von Häusern und Wohnungen
frühzeitig über den Rauch von entstehenden
Bränden. Durch das Alarmsignal können die Bewohner frühzeitig
reagieren, indem sie die entsprechenden Räume sofort verlassen
und die Feuerwehr alarmieren können. Rauchwarnmelder können
natürlich keine Brände verhindern, aber sie können
Leben retten und entstehende Brände rechtzeitig anzeigen. |
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| Landesbauordnung Schleswig-Holstein
§ 4 |
In Wohnungen müssen
Schlafräume, Kinderzimmer und
Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen
führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.
Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben
werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet
wird. Die Eigentümerinnen oder Eigentümer vorhandener
Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember
2010 mit Rauchmeldern auszurüsten. Die Sicherstellung
der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen
oder Besitzern, es sei denn, die Eigentümerin oder der
Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. |
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In der DIN
14676 - "Rauchwarnmelder für Wohnhäuser,
Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung (Einbau,
Betrieb und Instandhaltung)" werden die Geräte und
deren Einsatz beschrieben. Es gibt Einzelmelder und Rauchwarnmelder,
die über Funk vernetzt werden können. |
Die DIN
EN 14604 legt die Anforderungen, Prüfverfahren
und die Leistungskriterien für Rauchwarnmelder fest. |
Zur Zeit haben
die Bundesländer Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,
Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein,
Thüringen und Niedersachsen (ab 2012) eine Rauchmelderpflicht
für private Wohnräume. Hier sind die Fristen
für Neubauten und die Nachrüstung der Geräte zu beachten. |
Die jährliche
Wartung nach DIN 14676 ist die Sache des
Eigentümers eines Hauses oder
einer Wohnung. Die Bundesländer Schleswig-Holstein,
Bremen und Hessen haben die Wartungspflicht auf
den „unmittelbaren Besitzer“ und damit
bei vermietetem Wohnraum auf den Mieter der Wohnung
übertragen. Da der Eigentümer
aber die Verkehrssicherungspflicht hat, ist er
bei der Übertragung der Wartungspflicht nicht von jeglicher
Haftung freigestellt. Nicht jeder Mieter ist in der Lage,
die Rauchmelder fachgerecht zu warten (körperlichen oder anderen
Gründen) und somit bleibt der Eigentümer (Vermieter) weiterhin
in der Haft bzw. Mithaftung. > hier
ein wenig ausfühlicher |
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Quelle:
Jugendfeuerwehr-Bous.de |
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| Quelle:
FlammEx |
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Wenn Rauchpartikel
in die Messkammer eintritt, aktiviert das dabei entstehende
Streulicht eine Fotozelle. Diese löst dann unverzüglich
einen lauten Alarmton aus. |
| Quelle:
Rauchmelder-Lebensretter-de |
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Ionisationsrauchmelder |
Quelle:
Apollo |
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Wärmemelder/Thermomelder |
Quelle:
degesa |
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| Fotooptischer
Rauchmelder |
| Ein Alarm
wird ausgelöst sobald Rauch in das Innere des Gerätes
eindringt. |
| Verbrennungsprodukte,
die die Dämpfung oder die Streuung von Licht im infraroten,
sichtbaren und/oder ultravioletten Bereich des elektromagnetischen
Spektrums beeinflussen, werden von diesem Rauchmelder erkannt.
Optische Rauchmelder reagieren vor allem auf kalten Rauch,
der sich schon bei Brandausbruch (Schwelbrand) bildet, bevor
Flammen zur Gefahr werden. |
| Rauchwarnmelder
können auch mit Sende- und Funkmodule
miteinander vernetzt werden. |
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| Lasermelder
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| In
diesem Melder wird eine Laserdiode verwendet. Dadurch wird
die Messung genauer. Es werden schon geringste Mengen an Rauchpartikeln
erkannt.. |
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| Ionisationsrauchmelder
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| Ionisationsrauchmelder
sprechen nur auf die in der DIN EN 54 genannten Verbrennungsprodukte
an. Diese Melder unterliegen den Strahlenschutz-Verordnungen,
weil dieses Messprinzip ein schwach radioaktives Präparat
verwendet. Deshalb sind sie in privaten Haushalten
nicht einsetzbar. Sie müssen als Sondermüll
entsorgt werden.
In einer Messkammer wird
die Luft durch ausgesendete Alpha-Strahlen
ionisiert, ein Stromfluss wird gemessen und eindringende Rauchpartikel
verringern diesen Stromfluss. So können auch sichtbare
und „unsichtbare“ kleinste Rauchpartikel
„unsichtbare“ Partikel detektiert werden. Sie
werden eingesetzt, wenn bei Brandausbruch relativ früh
offene Flammen oder Glimmerscheinungen zu erwarten sind. |
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| Thermomelder
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| Dieser
Thermomelder ist konzipiert, um eine Warnung bei der Entstehung
eines Brandes zu geben. Der Alarm wird ausgelöst sobald
die Umgebungstemperatur des Gerätes ca. 60° C übersteigt.
Rauch wird vom Gerät nicht wahrgenommen.
Deswegen werden sie haptsächlich in Brandmeldeanlagen
eingesetzt.
Wenn eine Raumtemperatur
einen eingestellten Wert (z. B. 60 °C) überschreitet
oder die Umgebungstemperatur überdurchschnittlich schnell
ansteigt (Thermo-Differenzialauswertung),
dann gibt der Wärmemelder (Thermomelder)
einen Alarm weiter.
Diese Melder werden in Räumen (Küchen, Werkstätten)
eingesetzt, die besonders häufig rauchige oder staubige
Raumluft haben, aber sonst normal temperiert sind. Über
diese Melder werden z. B. Sprinkleranlagen
bei einer Temperaturerhöhung aktiviert. |
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Es besteht auch die Möglichkeit,
zentrale elektronischer Gas- und Rauchmelder, die mit
Gas- und Rauchsensoren die Räume eines Gebäudes überwachen
und vor explosiven Gasen, Dämpfen und/oder Rauchentwicklungen warnen,
einzusetzen. Diese Technik wird in der Gebäudetechnik (Heiz- und
Kellerräumen, Lager-, Büro- und Wohnräume) im öffentlichen
Bereich und größerer Objekte eingesetzt. |
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Tragbare
Feuerlöscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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| Tragbare
Feuerlöscher (DIN EN 3) können abhängig
den zu erwartenden brennenden Stoffen mit den Löschmitteln
Pulver, Schaum, Kohlendioxid
oder Wasser gefüllt werden. Brände
der Brandklasse A (fest),
B (flüssig) und C
(gasförmig) werden hauptsächlich mit Pulverlöscher
bekämpft. Das mit dem Treibmittels Stickstoff
unter Druck gesetzte Pulver befindet sich in einem Stahlbehälter
(Dauerdrucklöscher). Bei einer anderen
Bauart bringt das getrennt untergebrachte Treibmittel Kohlendioxid
das Pulver erst im Einsatzfall unter Druck (Aufladelöscher).
Die üblichen ABC-Feuerlöscher
haben die Füllmengen von 1 und
2 kg (Auto-Feuerlöscher), 6, 9 und 12 kg. |
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Tragbare
Feuerlöscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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Die Dauerdruckfeuerlöscher
(Standardfeuerlöscher) funktionieren mit geringem
technischen Aufwand. Das Löschmittel und das Druckgas
sind in einem Behälter untergebracht. Dabei steht
der Behälter ständig unter Druck. Durch die
relativ große abzudichtende Fläche kann bei
einer unregelmäßigen Wartung ein allmählicher
Druckverlust entstehen, was zu einem möglichen Versagen
im Brandfall führen kann. Diese Löscher sind
für den Verbraucher preiswert, müssen aber aufwendig
und regelmäßig gewartet werden.
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| Der
hochwertige Aufladefeuerlöscher hat
eine besonders dickwandigen Treibmittelflasche, in der das
Gas bis zur Inbetriebnahme gespeichert wird. Dadurch ist
die abzudichtende Fläche sehr klein und die Funktion
im Brandfall gewährleistet. |
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Die
Feuerlöscher sollten an einer festen, jederzeit
zugänglichen Stelle, angebracht
werden. Diese sollte allen Familienmitgliedern oder Hausbewohnern
bekannt, oder noch besser, durch eine Ausschilderung gekennzeichnet
sein. Da nur überprüfte Feuerlöscher die Betriebssicherheit
garantieren, sollten sie unbedingt nach spätestens zwei
Jahren von einem sachkundigen Kundendienst gewartet
werden. Sinnvollerweise sollte jeder mit der
Handhabung und Funktion der
Geräte vertraut bzw. eingewiesen
sein. Auch stellen mehrere kleinere und mittlere Feuerlöscher
im Haus verteilt, im Brandfall einen besseren Einsatz sicher als
ein großes Gerät. |
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Im Gegensatz zu Wohnungs-
und Eigenheimbesitzer, der für einen ausreichenden
Brandschutz selbst sorgen muss, wird in jedem gewerblichen Betrieb
behördlich darauf geachtet, dass Feuerlöscher
in ausreichender Zahl an den richtigen Stellen
vorhanden sind. Da es in Privathaushalten keine Feuerlöscherpflicht
gibt, sollte trotztdem darüber aufgeklärt werden, dass besonders
Elektrogeräte in der Küche (Herd, Geschirrspüler,
Kaffeemaschine, Toaster, Waschmaschine usw) und durch Fernseh- und sonstige
Elektrogeräte (Heizdecken, Heizkissen) Brandverursacher
sein können. So spielt z. B. laut statistischen Untersuchungen
bei jedem fünften Brand die Elektrizität bei
der Brandentstehung eine verursachende Rolle. |
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| Brandklasseneinteilung
nach DIN EN 2 |
- A - Brände
fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die
normaler Weise unter Glutbildung verbrennen z. B. Holz,
Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen
- B - Brände
von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen,
z. B. Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Äther,
Alkohol, Stearin, Paraffin
- C - Brände
von Gasen z. B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen,
Erdgas, Stadtgas
- D - Brände
von Metallen z. B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium,
Kalium und deren Legierungen
- F - Brände
von Speiseölen und Speisefetten (DIN V 14406-5)
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Pulverlöscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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| Pulverlöscher:
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Pulverlöscher,
auch ABC-Löscher genannt, haben den größten
Einsatzbereich. Sie werden in der Brandklasse A (feste und
Glutbildende Stoffe), Brandklasse B (flüssige und flüssig
werdende Stoffe) und Brandklasse C (Gas) sowie im Temperaturbereich
von -30 °C bis +60 °C eingesetzt. Die Löschwirkung
des Pulvers basiert auf einer störenden Wirkung. Unter
Hitze bilden sich sogenannte Radikale, die die Flammenbildung
zerstört. Deshalb ist Pulver auch das einzige Löschmittel
gegen Gasbrände. Gasbrände dürfen nur gelöscht
werden, wenn die Gasabsperreinrichtung geschlossen werden
kann (Explosionsgefahr). |
| Einsatzbereiche
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| Industriebetriebe,
Lagerhallen, Schreinereien, Speditionen, Gefahrguttransporter,
Busse, Kundendienstfahrzeuge, Kraftfahrzeuge, Garagen, Flüssiggaslagerung,
Heizöllagerung |
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Schaumlöscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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Schaum-
und Wasserlöscher: |
Schaum-
und Wasserlöscher werden in der Brandklasse A (feste
und Glutbildende Stoffe) und Brandklasse B (flüssige
und flüssigwerdende Stoffe) eingesetzt. Sie zeichnen
sich durch das saubere Ablöschen ohne Vernebelung aus
und die umliegenden Bereiche bleiben frei von Löschmittelrückständen.
Die Löschwirkung basiert zum einen in der kühlenden
Wirkung (Wasser) und der stickenden Wirkung (Schaum). |
Einsatzbereiche |
Apotheken, Arztpraxen,
Krankenhäuser, Anwaltskanzleien, Büros, Verwaltungsgebäude,
Diskotheken, Kinos, Gaststätten, Hotels, Theater, Schulen,
Kindergärten, Schreinereien, Polstereien, Läger
mit brennbaren Flüssigkeiten, Treppenhäuser, private
Haushalte |
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Fettbrandlöscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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Fettbrandlöscher: |
| Die Fettbrandlöscher haben ein Löschmittel,
das speziell für Fettbrände entwickelt wurde. Sie
werden in der Brandklasse F (Brände von Speiseölen
und Speisefetten) eingesetzt. Diese Fette entzünden sich
bei Temperaturen ab 340 °C von selbst.
Deswegen sind CO2 -Löscher nicht geeignet,
weil CO2 nur die Flammen erstickt und es sich verflüchtigt,
dann entzündet sich das Fett aufgrund der hohen Kerntemperatur
erneut. Mit einem Pulverlöscher kann der Brand zwar unter
Kontrolle gebracht werden, ist aber in Betrieben (Bäckereien
oder in der Gastronomie) nicht geeignet, weil es zu erheblichen
Folgeschaden durch Verschmutzung des hygienischen Bereiches
kommt und gelagerte Nahrungsmittel verunreinigt werden. |
| Einsatzbereiche |
| Küchen, Großküchen,
Imbisse, Bäckereien, Großbäckereien, private
Haushalte und überall dort wo Speiseöle und Speisefette
zu Frittierzwecken erhitzt werden |
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CO2-Löscher |
Quelle:
GLORIA GmbH |
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CO2-Löscher: |
CO2
-Löscher sind für die Brandklasse B (flüssige
und flüssig werdende Stoffe) zugelassen. Da sie rückstandsfrei
löschen, werden sie hauptsächlich in hygienisch
und technisch sensiblen Bereichen (OP-Räume, Räume
mit technisch hochwertigen Apparaturen (Röntgen, Kernspin,
u.ä.), Arztpraxen, Labore und EDV) eingesetzt. |
| Einsatzbereiche |
OP-Bereiche, Arztpraxen,
Apotheken, Labore, EDV-Bereiche ohne Papier, KFZ-Werkstätten,
Abgasuntersuchungs- und Leistungsmessstände, Lackierhallen,
bei Schweißarbeiten, Radio- und TV-Werkstätten,
Betriebsräume von Fahrstühlen, Elektrische Anlagen
wie z.B. Elektroverteilungen, Schaltschränke, Ladestationen
für Ameisen (Hubwagen) |
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| Handhabung der Feuerlöscher |
Wenn ein Feuerlöscher vorhanden
ist, dann sollte die Betreiber in deren Handhabung
eingewiesen werden, damit sie die Löschgeräte möglichst
schnell und gezielt einsetzen können. Außerdem sollten die
Bedienungsanweisungen genau durchgelesen werden, um zu
sehen, für welche Brände die Löscher geeignet sind. |
| Zur Brandbekämpfung mit Feuerlöschern gelten
im allgemeinen folgende Regeln: |
- Feuerlöscher aus der Halterung nehmen und
auf dem Boden stellen
- Feuerlöscher entsichern
- Löschmittelschlauch kräftig festhalten
(Feuerlöscher steht unter Druck)
- Kurz auf den Schlagknopf drücken bzw. Handrad
der Treibgasflasche aufdrehen
- Feuerlöscher senkrecht halten und den Löschmittelschlauch
auf den Brandherd richten
- Löschpistole betätigen
- Zum unterbrechen des Löschmittelstrahl den
Hebels loslassen
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Quelle:
Jörn Haack - Feuerloescher.org |
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Neben Rauch- und Brandmeldeanlagen
werden zunehmend auch andere Funktionen gewünscht. In richtig geplante
Anlagen können auch Sicherheitssysteme (z. B. eZuhause)
eingebunden werden, die eine Einbruchmeldeanlage um Funktionen erweitern
und Alarm bei Wasserschaden, „Schlüsselkindfunktion“,
Seniorenbetreuung und Home-Automation beinhalten. |
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| Funktionen des eZuhause-Systems |
• Individuelle Einstellung des Alarmsystems
• Scharf- / Unscharfschaltung
• Videofernüberwachung per Kamera
• Tür-, Fenster- und Raumüberwachung
• Fernsteuerung von Haustechnik (Licht, Heizung etc.)
• Ereignismeldung per E-Mail, SMS oder Sprachansage
• Schlüsselkindfunktion
• Terminplaner
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Dieses drahtlose Alarmsystem
für Einbruch, Brandschutz und Notruf konzipiert, bei
dem über eine Alarmzentrale, die Sensoren
für Türkontakte, Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren,
Rauchmelder und Handsender in Verbindung stehen. |
Auch die Haustechnik
(z.B. Heizung, Licht, elektrische Rollläden). kann automatisch
über Telefon und Internet gesteuert werden. |
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