In der Gebäudetechnik
werden Pumpen für unterschiedliche Funktionen eingesetzt. Hier
steht die Heizungspumpe im Vordergrund. Aber auch im
Bereich der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung
werden sie eingesetzt. So z. B. |
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Pumpensysteme
werden in zwei grundlegende Systeme (offene und geschlossene
Systeme) unterteilt. Beide Systeme bestehen aus Widerständen
(Reibungsverluste), die in Reihe oder parallel
geschaltet sein können und so die Anlagenkennlinie
beeinflussen. |
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Offenes
Fördersystem |
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| Es wird zwischen zwei Arten von offenen Systemen unterschieden: | ||||||||||||||||||||||
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| In Wasserversorgungsanlagen,
Bewässerungssystemen und industriellen Prozessanlagen wird die
Pumpe zum Transport einer Flüssigkeit
zwischen zwei Punkten. Die Pumpe muss die geodätische
Förderhöhe und die Reibungsverluste
(Widerstände) in den Rohrleitungen und Systembauteilen
(Ventile, Regelarmaturen) überwinden können. |
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| Bei einem offenen Fördersystem
mit positiver geodätische Förderhöhe
wird eine Flüssigkeit aus einem tief liegenden Zulaufbehälter
z. B. zu einem höher gelegenen Behälter gefördert. Die
Pumpe transportiert das Wasser aus dem unteren Behälter
auf die notwendige Höhe. Dabei muss die Förderleistung der
Pumpe auf die geodätische Förderhöhe
ausgelegt werden, denn an der letzten (höchsten) Zapfstelle (z.
B. eine Dusche oder WC-Spülkasten) im obersten Geschoss eines
Hauses muss noch ein genügend starker Fließdruck
vorhanden sein. |
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| Ein
offenes System mit negativer geodätischer
Höhe ist z. B. ein Druckerhöhungssystem
(Wasserversorgungsanlage). Hier sorgt die geodätische Förderhöhe
dass die Verbraucher Wasser aus einem Wasserbehälter
(hochliegender Wasserspeicher, Wasserturm) bekommen, dabei fließt
das Wasser ohne dass die Pumpe
arbeitet. Der Höhenunterschied zwischen dem Flüssigkeitsstand
im Behälter und der Höhe des Wasserauslasses ergibt einen
Förderstrom. Wenn die Förderhöhe nicht ausreicht, um
den notwendigen Förderstrom sicherzustellen, der zu den Verbrauchern
geliefert werden soll, dann muss eine Pumpe die Förderhöhe
so weit erhöhen, dass die Reibungsverluste
im System ausgeglichen werden. Der Förderstrom
im System hängt vom Flüssigkeitsstand im Behälter ab
und muss daher zusätzlich von der Pumpe ausgeglichen werden. |
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| Geschlossenes
Wassersystem |
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| Ein geschlosenes Fördersystem
hat zu dem offenen Fördersystem funktionale Unterschiede. Während
es sich bei einem Wasserfördersystem um ein offenes System mit
freiem Auslauf (z. B. Zapfstelle in Form einer Auslaufarmatur) handelt,
ist eine Heizungs-, Solar- und Kühlanlage
ein in sich geschlossenes System. |
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In Heizungs-,
Solar- und Kühlanlagen kommen
Kreiselpumpen zum Einsatz, die 1956 die bis dahin üblichen
Umlaufbeschleuniger
ersetzten. Kreiselpumpen unterscheiden sich nach der Art ihrer Konstruktion
und nach der Art ihrer Energieumsetzung. Pumpen sind erforderlich, um
Flüssigkeiten zu transportieren
und die sich dazu einstellenden Durchflusswiderstände
im Rohrsystem zu überwinden. Bei Pumpenanlagen
mit unterschiedlichen Flüssigkeitsniveaus kommt
dabei noch die Überwindung des geodätischen
Höhenunterschiedes zur Geltung. Man unterscheidet zwischen
normalsaugende und selbstansaugende
Pumpen. |
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Eine normalsaugende
Pumpe ist nicht in der Lage, Luftanteile aus der Saugleitung
zu evakuieren. Deshalb müssen diese Pumpen und die Saugleitung
immer komplett gefüllt sein. Wenn Luft durch Undichtigkeiten, z.
B. an der Stopfbuchse des Absperrschiebers oder durch ein nicht schließendes
Fußventil in der Saugleitung, in die Pumpe gelangt, müssen
Pumpe und Saugleitung wieder neu befüllt bzw. entlüftet werden. |
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Eine selbstansaugende
Pumpe ist nur begrenzt in der Lage, die Saugleitung zu entlüften,
d. h. Luft zu evakuieren. Bei der Inbetriebnahme muss die Pumpe evtl.
mehrmals gefüllt werden. Die max. Saughöhe
beträgt theoretisch 10,33 m und ist vom Luftdruck
(1013 hPa = Normal) bei einer Wassertemperatur
von 4 °C und 0 m über Normalnull
(NN) abhängig. |
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Die Motoren
der Pumpen werden deshalb in mehreren Drehzahlstufen
oder stufenlos geschaltet. Eine Drehzahlumschaltung
kann mit Schaltern oder Steckern manuell durchgeführt werden. Eine
Automatisierung ist durch zusätzliche externe
Schalt- und Regelsysteme möglich, die abhängig von Zeit, Druckdifferenz
oder Temperatur arbeiten. Seit 1988 gibt es Konstruktionen mit integrierter
Elektronik, welche die Drehzahl stufenlos regelt. |
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Der elektrische Anschluss
von Kreiselpumpen erfolgt je nach Größe und erforderlicher
Pumpenleistung mit Wechselstrom 1~230 V oder mit Drehstrom
3~400 V. Die Kreiselpumpen zeichnen sich durch eine große
Laufruhe aus und besitzen konstruktionsbedingt keine Wellenabdichtung.
Eine wichtige Eigenschaft dieser Konstruktion ist die Fähigkeit
zur Selbstentlüftung bei der Inbetriebnahme. |
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Die Kreiselpumpe der heutige
Generation ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Alle Baugruppen
werden je nach Pumpengröße und erforderlicher Pumpenleistung
variabel zusammengebaut. Dadurch ist eine evtl. notwendig werdende Pumpenreparatur
durch Ersatzteiltausch einfacher durchzuführen. |
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Die Laing-Umwälzpumpen
von Xylem arbeiten nach dem Kugelmotorprinzip. Hier
ist das einzige bewegliche Teil die kugelförmige Rotor-/Laufradeinheit,
die auf einer ultraharten Keramiklagerkugel frei gelagert
ist. Eine Wellendichtung oder ein konventionelles Wellenlager
mit Lagerbuchsen ist nicht vorhanden. |
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Quelle:
Xylem Water Systems Deutschland GmbH |
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Pumpen mit
dem Kugelmotorprinzip arbeiten dauerhaft leise
und langlebig. Eine Geräuschzunahme durch ein größer
werdendes Lagerspiel ist durch die besondere Lagergeometrie prinzipbedingt
ausgeschlossen. Die Pumpe kann daher über viele Jahre bis zum Ende
des groß dimensionierten Verschleißweges betrieben werden,
und bleibt dabei über die gesamte Laufzeit konstant leise. Außerdem
sind die Pumpen blockiersicher. Die Auflagefläche
des Rotors auf der Keramiklagerkugel ist minimal. Für den Pumpenanlauf
wird nur ein sehr kleines Anlaufmoment benötigt. Dadurch laufen
sie auch nach langem Stillstand, z. B. nach der Sommerabschaltung, sicher
und ohne weiteren Service an. Das Kugelmotorprinzip benötigt daher
auch keine Deblockierschraube. |
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Es handelt sich um hocheffiziente
Kugelmotorpumpen mit ECM-Technologie und Permanentmagnetmotor.
Dadurch sind sie sparsam im Betrieb (4-Meter-Pumpen
6 - 28 Watt, 6-Meter-Pumpen 6 - 50 Watt). |
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Diese Pumpen gibt es mit einer
stufenlosen Einstellung, die dann eingesetzt werden,
wenn in den Anlagen ein konstanter und kleiner
Volumenstrom (z. B. Speicherladung, Fussbodenheizung, Wärmepumpen)
vorhanden ist. Die Förderleistung lässt sich über die
7 Referenzpunkte auf der Drehknopfskala auf die jeweilige Anlagenkennlinie
einregulieren. |
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Die Pumpen mit einer automatischen
volumenstromabhängiger Differenzdruckregelung werden in
Anlagen mit variablem Volumenstrom (z.B. Heizkörperanlagen
mit Thermostatventilen oder Stellantrieben) eingesetzt. Die Regelung
stellt den Volumenstrom stufenlos und automatisch auf die jeweiligen
Anlagenerfordernisse ein. |
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| Zur Dimensionierung einer Umwälzpumpe muss der Volumenstrom V(Punkt) und die Förderhöhe H bekannt sein. | ||||||||||||||||||||||
Der Volumenstrom
V(Punkt) (m3/h)
wird über die Heizlastberechnung
nach DIN EN 12831 und der Temperaturdifferenz
(delta)T (Vor-/Rücklauf)
ermittelt. Dabei muss je nach dem geplanten System die Temperaturdifferenz (delta)T
(z: B. FBH 5 oder 10 K, NT-Heizkörper 10 bis 15 K) festgelegt
werden. |
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Die Förderhöhe
H einer Pumpe ergibt sich aus der Rohrnetzberechnung.
Für die Pumpenauslegung kann auch die vorläufige Rohrnetzberechnung
angewendet werden. Dabei wird mit einem festgelegten R-Wert
(Rohrreibungswiderstand / 0,5 mbar/m bis 3 mbar/m [50 Pa/m ... 300 Pa/m])
für die Rohrleitungen (ungünstigster HK-Kreis), einem anlagenbedingten
Prozentsatz der Einzelwiderstände (1/3 oder 1/2
von R . L) und dem Heizkörper-Thermostatventil
(Ventilautorität / 40 bis 70 % von R . L + Z) gerechnet. Nachdem
eine passende Pumpe ausgewählt wurde, wird mit
der ermittelten Förderhöhe (Schnittpunkt
(Arbeitspunkt) der Anlagenkennlinie
auf der Pumpenkennlinie) das Rohrnetz nachgerechnet
und die entsprechenden Einstellwerte für den hydraulischen
Abgleich aus einem Ventildiagramm
entnommen. Die Nachrechnung bzw. die entgültige
Rohrnetzberechnung beinhaltet alle eingeplanten Bauteile (Wärmeerzeuger,
Heizkörper, Mischventile, Wärmezähler) und Formstücke.
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Überschlägige
Dimensionierung bei bestehenden Anlagen |
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| Volumenstrom | ||||||||||||||||||||||
Wenn der jährliche
Energieverbrauch einer Heizungsanlage (Brennstoff, Fernwärme)
bekannt ist, dann ergibt sich daraus die benötigte max.
Heizleistung. Genauer gegenüber der
Überschlagsrechnung ist die Berechnung der Heizlast
nach DIN EN 12831. Nur ist diese Berechnung in den
meisten Fällen bei Altbauten nicht oder nur mit viele Aufwand möglich. |
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Aus der ermittelten
Heizlast , der Art der Wärmeabgabe und
der Temperaturspreizung (delta)T
(Vor-/Rücklauf) ergibt sich der Heizwasservolumenstrom
V(Punkt). |
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Die Heizlast
(kW) bei Anlagen ohne Trinkwassererwärmung ergibt sich aus
dem Energieverbrauch der Anlage in (kWh) geteilt
durch 2200 und bei Anlagen mit Trinkwasserwärmung
geteilt durch 2600 (in Neubauten 3000).
Wenn die Anlage aus mehreren Heizkreisen besteht, dann ist die Heizlast
über die jeweils beheizten Flächen umzurechnen. |
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Der Volumenstrom V(Punkt)
(m3/h) wird je nach der Wärmeabgabe
und Temperaturdifferenzen überschlägig mit folgenden Faustformeln
errechnet. |
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| Förderhöhe | ||||||||||||||||||||||
Die einfachen Richtwerte
zur Ermittlung der Förderhöhe. Diese wird
in Meter Wassersäule (mWs) angegeben
(1 mWs entspricht 10 Kilopascal [kPa]). |
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Die Förderhöhen
in Anlagen mit besonderen Bauteilen im Heizkreis (z. B. Plattenwärmetauscher,
Wärmemengenzähler, Warmluftgeräte) können nicht
über Richtwerte ermittelt werden. Hier ist die Dimensionierung
der Pumpe über eine vorläufige bzw. entgültige
Rohrnetzberechnung
notwendig. |
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Mit der Erfindung
des ersten gekapselten Elektromotors durch den schwäbischen
Ingenieur Gottlob Bauknecht im Jahre 1926 wurde der Bau eines Umlaufbeschleuniger
für Heizungsanlagen durch dessen Freund, dem westfälischen
Ingenieur Wilhelm Opländer, möglich. Er entwickelte eine solche
Konstruktion, für die er 1929 ein Patent erhielt. |
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Die Haltedruckhöhe (HH bzw. NPSH > Net Positive Suction Head) ist pumpenspezifisch und wird üblicherweise von den Herstellern als Kurve im Kennliniendiagramm der Pumpe dargestellt. Allgemein erkennbar ist die starke Abhängigkeit von der Pumpendrehzahl.
Um etwaige Unsicherheiten bei der
Auslegung des Betriebspunktes zu berücksichtigen, sind diese Werte
bei der Auswahl der Pumpe mit einem Sicherheitszuschlag von 0,5 m zu
erhöhen.
Durch die zulässige Kavitation können immer noch Kavitationsgeräusche auftreten, die zum Teil als störend empfunden werden. Je höher die Temperatur, desto gößer die Gefahr der Kavitation. > mehr |
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Mit der Anordnung
der Pumpe und des Membrandruckausdehnungsgefäßes wird der
Druck- und Saugbereich der Pumpe festgelegt. Theoretisch
ist (fasst) immer der Nullpunkt der Anlage am Anschlussstutzen
des MAG's. In der Praxis verschiebt sich dieser Punkt in die Anlage,
wenn in den Heizflächen größere Luft(Gas)polster
vorhanden sind. Diese Luft(Gas)polster wirken wie kleine Ausdehnungsgefäße.
Wenn die Anlage im Saugbereich der Pumpe liegt, dann besteht die Möglichkeit,
dass Luft an den O-Ringen bzw. Stopfbuchsen der Armaturen eingesaugt
wird. Besonders dann, wenn die Druckverhältnisse in der Anlage
nicht stimmen. |
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| Die
Pumpe sollte im Vorlauf des
Wärmeerzeugers angeordnet sein, damit der Unterdruckbereich im
WE liegt und so die Luft besser ausgeschieden wird, da Luftabscheider
im WE-Vorlauf eingebaut werden sollen. Ob die Pumpe bei Wärmeerzeugern
mit höheren Temperaturen im Rücklauf eingebaut werden sollte,
ist fachlich umstritten. Die Pumpen sind für die thermisch höhere
Belastung ausgelegt und sollten keinen Schaden nehmen. Außerdem
besteht die Möglichkeit, dass Schmutzteilchen (Schlamm,
Zunder, Schweißperlen) über den Rücklauf direkt in die
Pumpe gelangen und sich nicht im natürlichen "Schlammfänger"
Kessel ablagern können. Hier müsste dann zusätzlich eine
Entschlammung
eingebaut werden. |
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Die Wasserstrahlpumpen
(Ejektoren) werden zum Fördern von Flüssigkeiten
verwendet. Heutzutage werden sie zu dem Entwässern von Schächten,
Gruben, Kellern und in der Abwassertechnik eingesetzt. In Gebäudeheizungen
wurden sie in Fernheizungsnetzen bei direktbeheizte
Übergabestationen angewendet. Dabei mischen sich das Vorlauf-
und Umlaufwasser und erzeugen die für den Umlauf erforderliche
Förderhöhe. |
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Hinweis!
Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website
aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung
eines unnötigen Rechtsstreites, mich
umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit
zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis:
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zurückgewiesen. |
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