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|
| . |

Quelle: SYR
|
| Sicherheitsventil |
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- Absperrungen und Verengungen
sind in der Verbindungsleitung zwischen Sonnenkollektorgruppe
und Sicherheitsventil nicht zulässig
- Rohrkrümmungen müssen,
in
der Mittellinie des Rohres gemessen, einen
Krümmungsdurchmesser von mindestens
3 x D aufweisen
- Bei eigensicheren Anlagen besteht
in der Länge der
Verbindungsleitung keine Einschränkung
- In der Leitung dürfen
sich keine Schmutzablagerungen bilden können
- In der Leitung und darf sich
kein Wasser ansammeln
- Die Ausblaseleitung des Sicherheitsventils
darf nicht einfrieren
- Die Ausblas- und Ablaufleitungen
muss in einen offenen Behälter münden
|
Die Ventile sollten
für Wasser, neutrale nicht klebende Flüssigkeiten
und Glykol-Wasser-Gemisch bis zu einem Mischungsverhältnis
von 1 : 1 und bis max. 160 °C zugelassen sein. Der Ansprechdruck
kann je nach Auslegung der Anlage 2,5, 3, 4 und 6 bar haben. |
|

Quelle: Calafffi
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| Manometer |
Die Skala des Manometers
muss auf den Ansprechdruck des Sicherheitsventil entsprechen
und dieser Druck ist zu kennzeichnen. Der verstellbare rote
Zeiger wird auf den Anlagenmindestdruck
eingestellt. Bei Anlagen über 120 °C sollte ein
Metallmanometer eingesetzt werden |
| Das Manometer muss gut ablesbar montiert
werden. |
|

Quelle: Manometall
|
Thermometer |
Auf Grund der hohen
Temparaturen, die in thermischen Solaranlagen vorkommen
können, sollten Metallmanometer möglichst mit
einer Skala bis 160 °C eingebaut werden.
Außerdem sind Thermometer mit Tauchhülse sinnvoll,
weil sie die Mediumstemperatur schneller und genauer anzeigen. |
Sinnvoll ist außerdem
der Einbau in Vor- und Rücklauf der Anlage. |
|

Quelle: Flamco
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| Membrandruckausdehnungsgefäß |
Die Membrandruckausdehnungsgefäße
sind für Betriebstemperaturen bis 70 °C
(DIN 4807) geeignet. Da Elastomere bei höheren Temperaturen
schneller altern, sollten die Gefäße so angeschlossen
werden, dass Dauertemperaturen von über 50 °C im
Gefäss vermieden werden. Hier bietet bietet sich der
Einbau einer Wärmedämmschleife
verhindert eine Erwärmung des Gefäßes. Ist
das Einhalten der Temperatur nicht möglich, dann muss
ein Vorgefäß und/oder Kühlwärmetauscher
einzubauen. |
So
kann es ausgehen, wenn ein MAG und ein Sicherheitsventil fehlt |
| 
Quelle: Pneumatex |
Vorgefäß |
Vorschaltgefäße
schützen die Membrane von Ausdehnungsgefäßen
vor unzulässiger Temperaturbelastung. Nach DIN 4807
Teil 3 und DIN EN 13831 darf die Dauertemperatur an der
Membrane 70 °C nicht überschreiten. |
Zur Berechnung
des Vorschaltgefäßes in Solaranlagen
ist entscheidend, welche Wassermenge über 70 °C
aufgeheizt wird. In der Regel werden dies etwa 50% des Anlagenvolumens
(VA) sein. Bei Anlagen mit Wärmespeichern sind bis
100% möglich. |
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| Stagnationskühler (Kühlwärmetauscher) |
Das MAG kann zusätzlich
durch ein Vor- bzw. Zwischengefäß und eingeschränkt
durch einem Wärmetauscher
(Stagnationskühler) geschützt werden. |
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|
Ein PWT, der
die Wärme einer thermischen Solaranlage in einen
Speicher überträgt (Schichtenspeicherung),
sollte ein 3-Wege-Ventil im Solarkreis
haben. Über diese Kurzschlußstrecke (Bypass)
vor dem PWT wird der Kreislauf während einer längeren oder
starken Frostperiode erst frostfrei
gefahren. Dadurch wird er PWT vor Beschädigung geschützt.
|
|
3-Wege-Ventil
zur Frostsicherung und Schichtenspeicherung |
Quelle:
Viessmann Werke GmbH & Co. KG |
|
Besonders in Großanlagen, bei denen
die Rohrleitungen des Solarkreises
(Primärkreis) auf dem Dach länger als diejenigen im
Gebäude sind, ist der Einsatz einer Frostschutzeinrichtung
für den externen Wärmetauscher sinnvoll.
Bei extrem niedrigen Außentemperaturen kann es vorkommen,
dass der Kollektor aufgrund der Sonneneinstrahlung wärmer
als der Speicher ist, aber die Solarflüssigkeit
in den Rohrleitungen noch sehr kalt ist. Wenn diese Flüssigkeit
in diesem Zustand bei dem Anlaufen der Anlage in den PWT kommt,
kann es zu Frostschäden in dem Bauteil
kommen. Durch ein 3-Wege-Ventil und ein Thermostat
im Primärkreis wird der Weg zum Wärmetauscher
erst bei einer Temperatur > 5 °C freigegeben.
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3-Wege-Ventil zur Frostsicherung |
Quelle:
Viessmann Werke GmbH & Co. KG |
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| Spülstutzen
|
Nur mit richtig
dimensionierten und angeordneten Spülstutzen
können Flüssigkeitssysteme richtig gereinig
und luftfrei gespült werden. Das Spülen
und Reinigen von Heizungs-,
Kühl- und Solaranlagen
ist in verschiedenen Normen vorgeschrieben. Dabei sollen
z. B. vor dem endgültigem Befüllen
in der Anlage der zweifache Wasserinhalt (ÖNORM) durchfließen.
Außerdem sehen die Normen die “abschnittsweise
Spülung” vor. |
In einem Einfamilienhaus
mit Fußbodenheizung und einer kleinen Solaranlage
mit 1.000 Liter Pufferwasser sind 1.500 bis 2.000 Liter
Heizwasser gegeben. Und dieses Wasservolumen muss zwei mal
durch die Anlage gespült werden. Ob die Arbeit nur
einen halben oder einen ganzen Tag dauert, hängt z.
B. auch von Öffnungsgröße dem Füll-
bzw. Spülstutzen ab. Denn es gilt: |
Je größer
die Öffnung, umso größer der Durchsatz.
|
Ein hoher
Spüldruck ist in alten Systemen
riskant. So können z. B. Korrosionsrückständen
an Engstellen zu Stopfpfropfen werden oder
Lufteinschlüsse werden statt ausgespült
zusammengepresst und dehnen sich nach Abschluss
der Spülarbeiten wieder aus, wenn das System auf den
geringeren Betriebsdruck zurückgeführt wird. Eine
große Spülöffnung erlaubt den gleichen Wasserdurchsatz,
nahezu druck- und somit risikolos. |
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Anordnung der
Spülstutzen |
Quelle:
MS Schwarz GmbH |
Quelle:
ceteaqua Sotta & Punke GbR |
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Quelle: AFRISO-EURO-INDEX
GmbH |
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Wenn der Druck in
der Anlage den Ansprechdruck des Sicherheitsventils
überschreitet, wird über die Abblaseleitung
solange Flüssigkeit abgeblasen, bis der Druck wieder
unter den Schließdruck des SV's (ca. 0,5 unter Ansprechdruck)
gesunken ist. Diese Flüssigkeit muss in einem geeigneten
Behälter aufgefangen und der Anlage zurückgeführt
werden, denn die Solarflüssigkeit
darf nicht über die Kanalisation
entsorgt werden. |
| In der Praxis wird
in den meisten Anlagen der leere Glykolbehälter
auf den Fußboden gestellt und die
Ablaseleitung reingehängt. Dieser Solar-Auffangbehälter
aus Kunststoff (9 Liter) wird mit der Abblaseleitung fest
verbunden. In diesem Fall benötigt der Anschluss der
Abblaseleitung des Sicherheitsventils einen Auffangtrichter.
An dem Behälter sind ein FE-Hahn zum
Entleeren, ein Sondenanschluss für
etwaige externe Meldesysteme und ein Rohranschluss
für ein Sicherheitsventil integriert. |
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| Lufttopf/Flüssigkeitsvorlage
mit Entlüftungseinrichtung |
Dieser Behälter
kann eingebaut werden, wenn die Anlage wenig Inhalt
hat und durch kleine Undichtigkeiten an der Entlüftungseinrichtung
ein schneller Druckverlust entstehen könnte. |
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Rückschlagventil
für Solaranlagen |
Quelle:
CALEFFI Armaturen GmbH |
|
| Rückschlagventil
|
Das Rückschlagventil
in einer thermischen Solaranlage muss für
Systemtemperaturen bis 200 °C und für
den Einsatz eines Frostschutzmittels (z.B. Glykol) geeignet
sein. Meistens sind diese Bauteile in den Kompaktstationen
eingebaut. |
Die Absperreinrichtung
mit Kugelhahn und eingebautem
Rückschlagventil muss so angeordnet
werden, dass die Solarflüssigkeit
nicht über 90 °C kommt. Der Griff ist aus einem
Material gefertig, das eine geringe Wärmeleitfähigkeit
hat. Somit kann es auch bei höheren Temperaturen betätigt
werden. |
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Kugelhahn
mit eingebautem Rückschlagventil |
Quelle:
CALEFFI Armaturen GmbH |
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Schwerkraftbremse
bis 190 °C für Solaranlagen |
Quelle:
Reiche
Spezialarmaturen GmbH
|
|
Die Einlege-Schwerkraftbremse
mit oder ohne Luftschleuse wird in den
Druckstutzen der Umwälzpumpe
oder in eine flachdichtende Verschraubungen
montiert. Da die zulässige Temperatur 190 °C
ist, eignet sich dieses Bauteil auch für thermische
Solaranlagen. |
Die Schwerkraftbremse
zur Direktverschraubung auf die Umwälzpumpe
wird mit dem Innengewinde auf den Druckstutzen
der Umwälzpumpe, austrittseitig mit Außengewinde
geschraubt, passend für das Einlegeteil und die Überwurfmutter
der Umwälzpumpe. |
| . |
| |
|
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Schwerkraftbremse
für Solaranlagen bis 300 °C (mit Aufstellschraube
bis 170 °C ) |
Quelle:
Reiche
Spezialarmaturen GmbH
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| Umwälzpumpe
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Mikroblasenluftabscheider |
CALEFFI
Armaturen GmbH |
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| Luftabscheider
|
In Solaranlagen
werden hauptsächlich Absorptionsluftabscheider
(Mikroblasenluftabscheider) eingebaut. In der Regel benötigen
luftfreigespülte Anlagen keinen Abscheider. |
| > mehr
|
|
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Füllarmatur
mit Spülstutzen |
Quelle:FeisTec
GmbH |
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| Befüllarmatur
|
| Eine Füllarmatur sollte gleichzeitig als Spülstutzen
verwendet werden können. |
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Quelle:
MS Schwarz GmbH |
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Quelle:
CALEFFI Armaturen GmbH |
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Strangregulierventil
für Solaranlagen |
Ein Strangregulierventil
für den Einsatz in thermischen Solaranlagen
muss mit hohen Temperaturen (bis 130 °C) zurechtkommen.
Es können keine normalen Heizungsarmaturen eingesetzt
werden. |
Besonders in großen
Anlagen mit mehreren Kollektorkreisen muss ein
hydraulischer Abgleich durchgeführt
werden, d. h. die Durchflussmengen der Wärmeträgerflüssigkeit
werden exakt einreguliert. Das Solarventil ist für
einen Temperaturbereich von - 30°C bis 130°
C bei einem Glykolanteil von bis
zu 50 % in der Trägerflüssigkeit
und bis max. 10 bar Druck einsetzbar. |
Mit den Strangregulierventilen
können die Soll-Durchflussmengen der
einzelnen Kollektorkreise einfach, präzise und ohne
zusätzliche Hilfsmittel, wie Differentialmanometer,
eingeregelt werden. Die Durchflussmenge wird über ein
in einem Bypass sitzenden Messgerät
kontrolliert und kann direkt abgelesen werden. Angezeigt
wird der Wert über eine in einer transparenten Flüssigkeit
schwimmenden Metallkugel. Dieses technische
Detail erlaubt den Verzicht auf ein wasserführendes
Schauglas, die Gefahr von berstenden Gläsern ist damit
nicht mehr gegeben. Auch verschmutzte Gläser, die nach
längeren Betriebszeiten das genaue Ablesen erschweren
können, sind nicht notwendig. |
|
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Funktionsweise |
Die Einregelierung
erfolgt über einen Kugelhahn (1),
der mit einer Steuerspindel (2) betätigt
wird; der Durchfluss wird von einem in By-Pass installiertem
Durchflussmesser (3) auf dem Ventilgehäuse
überwacht, der während des normalen Betriebs ausgeschaltet
werden kann. Der Durchflusswert wird von einer Metallkugel
(4) in einer transparenten Führung
(5) angezeigt; neben der Anzeige befindet sich eine Skala
(6). |
Der Schieber
der die Verbindung zwischen Durchflussmesser und Ventil
absperrt bzw. herstellt, wird mit einem Ring
geöffnet und schließt sich nach der Messung automatisch.
Die eingebaute Feder und eine EPDM-Dichtung
verhindern, dass während des normalen Betriebes Flüssigkeit
eindringen kann. Der Ring hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit,
so dass Verbrennungen bei dem Öffnen des Durchflussmessers
ausgeschlossen sind, auch wenn durch das Ventil sehr heiße
Flüssigkeit fließt. Die Kugel wird von einem
Magnet gezogen, der fest mit dem Schwimmer
verbunden ist. Dadurch bleibt die Anzeige sauber und präzise. |
|
|
Aufbau
des Strangregulierventils |
Quelle:
CALEFFI Armaturen GmbH |
|
|
|
Rohrdämmung |
Rohrleitungen von
Solaranlagen unterliegen nicht der Energieeinsparverordnung (EnEV):
Erzeugung und Verbrauch von Solarenergie sind CO2-neutral. Rohrleitungen
von Solaranlagen sind jedoch ebenfalls so zu dämmen, dass die erzeugte
Energie der Anlage ohne wesentliche Verluste genutzt werden kann. |
Es werden daher
keine rechtlichen Anforderungen an die Begrenzung der
Wärmeabgabe durch eine Dämmung dieser Rohrleitungen gestellt.
Um Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten, wird auch
bei Rohrleitungen von Solaranlagen der Einsatz der Dämmschichtdicke
gemäß Anlage 5, Tabelle 1, EnEV 2009 empfohlen. Eine Wärmebeständigkeit
des Dämmmaterials
bis 150 °C sollte selbstverständllich und die Dämmung
von Außenleitungen müssen UV-beständig und gegen äußere
Beschädigungen (pickfest) beständig sein. |
DIN 4140, Teil 1:
"Dämmarbeiten an betriebstechnischen Anlagen - Ausführung
von Wärme- und Kältedämmung"
DIN 18 421 (VOB, Teil C): "Dämmarbeiten an technischen Anlagen" |
|
Checkliste
- Installation, Inbetriebnahme und dauerhafte Funktionssicherheit
einer Solaranlage |
| |
i.
O. |
nicht
i. O. |
Bemerkung |
| Kollektoren
sturmsicher installiert |
|
|
|
| Solarleitung
an Potenzialausgleich angeschlossen |
|
|
|
| Blitzschutzeinrichtung |
|
|
|
| Ausblaseleitung
fest am Sicherheitsventil des Solarkreises installiert |
|
|
|
| Auffanggefäß
unter Ausblaseleitung (Solarkreis) aufgestellt |
|
|
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Ausblaseleitung
am trinkwasserseitigen Sicherheitsventil installiert und am Abwasser
angeschlossen
|
|
|
|
| Thermostatisches
Mischventil am Warmwasserabgang installiert |
|
|
|
| Solarkreis
gespült |
|
|
|
| Solarkreis
abgedrückt inkl. Leckkontrolle von Verschraubungen und Löt-/Pressverbindungen |
|
|
|
Dichtigkeit
von allen Verbindungsstellen (Stopfbuchsen an
Absperrventil und KFE-Hähne) geprüft |
|
|
|
| Anlage
mit Solarflüssigkeit gefüllt |
|
|
|
| Mischungsverhältnis
geprüft - Verhältnis Wasser:Solarflüssigkeit |
|
|
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| Frostsicherheit:
________°C |
|
|
|
| Vordruck
im Ausdehnungsgefäß (vor Befüllen prüfen)______bar |
|
|
|
| Anlagendruck
(kalt)______bar |
|
|
|
| Pumpe,
Speicherwärmetauscher und Kollektor entlüftet (Schwerkraftbremse
zum Entlüften blockieren) |
|
|
|
| Automatische
Entlüfter am Kollektor durch Kugelhahn abgesperrt |
|
|
|
| Schwerkraftbremse
in Funktion |
|
|
|
| Warmwasserspeicher
trinkwasserseitig entlüftet |
|
|
|
| Temperaturfühler
zeigen realistische Werte an |
|
|
|
| Solarpumpe
läuft und wälzt um (Volumenstrommesser: _______l/min) |
|
|
|
| Solarkreis
und Speicher werden warm |
|
|
|
| Kesselnachheizung
startet bei: _________°C |
|
|
|
| Optional:
Zirkulationspumpenlaufzeit von ________Uhr bis ________Uhr, |
|
|
|
| thermostatisch
geregelt: ja/nein |
|
|
|
Der
Anlagenbetreiber wurde wie folgt eingewiesen:
|
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•
Grundfunktionen und Bedienung des Solarreglers inkl.
Zirkulationspumpe |
|
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|
| •
Einweisung in Kontrollmöglichkeit der Speicher-Schutzanode |
|
|
|
| •
Wartungsintervalle |
|
|
|
| •
Aushändigung der Unterlagen evtl. Sonderschaltschema |
|
|
|
| •
Ausfüllen der Betriebsanweisung |
|
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|
Quelle: BDH
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| . |
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| . |
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Hinweis!
Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website
aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung
eines unnötigen Rechtsstreites, mich
umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig
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