Thermische Desinfektion

Geschichte der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Solartechnik

Abkürzungen im SHK-Handwerk

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Trinkwasserverordnung 2011

Trinkwassererwärmungsanlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern (Kleinanlagen) sollen nach dem neuen DVGW-Arbeitsblatt W 551 Kapitel 6.2 - Kleinanlagen - Seite 9: „… Für Kleinanlagen wird die Einstellung der Reglertemperatur am Trinkwassererwärmer auf 60 °C empfohlen. Betriebstemperaturen unter 50 °C sollten aber in jedem Fall vermieden werden. …“

Trinkwassererwärmungsanlagen in Mehrfamilienhäusern (Großanlagen >2 Wohneinheiten) und gewerblichen Gebäuden (Großanlagen - ab 400 Liter Speicherinhalt oder über 3 Liter Rohrinhalt) müssen nach dem neuen DVGW-Arbeitsblatt W 551 immer mit einer Wassertemperatur von mindestens 60 °C im Verteilnetz betrieben werden, das bedeutet z. B. Warmwassertemperatur 60 °C und Zirkulationstemperatur 55 °C (auf keinen Fall Temperaturdifferenzen >5 K > erreichbar durch einen thermischen und hydraulischen Abgleich).

Die sogenannte Legionellenschaltung (periodische Desinfektion) ist eine thermischen Desinfektion. Dabei wird der Trinkwassererwärmer und das gesamte Warmwasserleitungsnetz einschließlich der Entnahmearmaturen für mindestens 3 Minuten auf > 70 °C erwärmt. Diese Schaltung ist in den meisten Regelungen vorgesehen. Da dieser Vorgang aber nicht automatisch durchgeführt werden kann, weil alle Auslaufarmaturen geöffnet werden müssen, ist dieser Programmzusatz überflüssig. Die Schaltung kann nur bei der richtigen Durchführung einen Erfolg aufweisen und zeigt bei bereits kontermenierten Anlagen keine Wirkung. Außerdem werden Stichleitungen und Anschlüsse, die nicht durchströmt sind und somit auch nicht erwärmt werden, nicht desinfiziert. Die Erwärmung kann eine vorbeugende Maßnahme sein, aber kein sicherer Schutz vor Legionellen und anderen Bakterien und Viren.

Nach neuen Erkenntnissen kann die sogenannte. "Legionellenschaltung" (regelmäßiges Hochheizen des Trinkwassererwärmers und der Leitungen) kontraproduktiv sein. Aktive Legionellen, die bei Wassertemperaturen unter 50 °C vorhanden sind und sich vermehrt haben, können durch die hohen Temperaturen in eine Art Ruhezustand (VBNC-Zustand [Viable But Non Culturable]) versetzt werden und überstehen das Hochheizen des Wassers. Außerdem werden die Legionellen bei jeder Aufheizung unempfindlicher gegen erhöhte Wassertemperaturen. Sie werden resistent gegen hohe Temperaturen. Dadurch kann sogar eine thermische Desinfektion unmöglich sein. Eine Legionellenschaltung kann also nur die über das Wasser, das vom Versorger geliefert wird, neu in das Trinkwassersystem gespülten Legionellen abtöten.

Legionellen sind normalerweise eine fakultativ human-pathogene Spezies, die nur unter bestimmten Voraussetzungen krankheitserregend sind. Ihre Human-Pathogenität erhalten sie nur, wenn die Vermehrungsbedingungen (Temperaturen > 25 °C, Stagnation des Wassers, Biofilme) ideal sind.

Die sog. Legionellenschaltung kann nur bei der richtigen Durchführung einen Erfolg aufweisen und zeigt bei bereits kontermenierten Anlagen keine Wirkung. Außerdem werden Stichleitungen und Anschlüsse, die nicht durchströmt sind und somit auch nicht erwärmt werden, nicht desinfiziert. Die Erwärmung kann eine vorbeugende Maßnahme sein, aber kein sicherer Schutz vor Legionellen und anderen Bakterien und Viren.
Man unterscheidet zwischen einer vorgeugenen thermischen Desinfektion (Legionellenschaltung) in Trinkwasserinstallationen, die mit Temperaturen unter 50 °C, so z. B. Trinkwasser-Wärmepumpen, betrieben werden und der thermischen Desinfektion auf Grund einer Wasseranalyse nach einer längeren Stagnation des Systemes kontermenisiert sind.
Bei Temperaturen über 70 °C werden Mikroorganismen in kurzer Zeit abgetötet. Ein auf Rohroberflächen aufgewachsener Biofilm kann durch eine thermische Desinfektion jedoch nicht abgebaut und entfernt werden. Der thermisch abgetötete Biofilm dient Mikroorganismen bei Wiederverkeimung als geeigneter Nährboden. In den meisten Fällen wird die Ausgangskonzentration Innerhalb kurzer Zeit wieder erreicht.
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Die thermische Desinfektion ist eine Möglichkeit Legionellen in Hausleitungen abzutöten. Dazu muss der Warmwasserbereiter so betrieben werden, dass noch 70 °C heißes Wasser in den Leitungen fließt. Dabei an den Verbrühungsschutz denken, ggf. betriebsarme Zeiten nutzen. Für eine wirksame Durchführung sind die Warmwasserentnahmestellen für mindestens. 3 Minuten zu öffnen. Somit werden Leitung und Armatur gleichzeitig gespült, thermisch desinfiziert und Legionellen abgetötet.
  • Bei starkem Legionellenbefall ist dies täglich durchzuführen!
  • Zur Vorbeugung können diese Maßnahmen wöchentlich, monatlich oder nur vierteljährlich erforderlich sein
  • Die Temperaturen an den Auslaufstellen sollten hierbei gemessen und dokumentiert werden!
Bei der thermische Desinfektion ist folgendes zu beachten!
  • Hochheizen der Warmwasserbereiter (über 70°C)
  • Wasserentnahmestellen müssen geöffnet werden (Spülung)
  • Bei Wassererwärmern (Speicher) mit begrenzter Füllmenge müssen Leitungen und Entnahmestellen ggf. nacheinander thermisch desinfiziert werden
  • Das Wasser muss mit einer Temperatur von min 70°C ausfließen. (Desinfektion der Leitungen und Armaturen, auf Verbrühungsschutz achten)
  • Ablaufen lassen über einen Zeitraum von mindestens 3 Minuten
  • Durchführung von Temperaturmessungen (Auslauftemperaturen)
  • Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen
Die thermische Desinfektion des Leitungssystems ist in Verbindung mit der regelmäßigen Reinigung von Perlatoren, Duschköpfen und Strahlreglern eine wirkungsvolle Maßnahme zur Vermeidung von Legionellen.
Neue Erkenntnisse zeigen, dass die thermische Desinfektion nur der erster Schritt zur Desinfektionierung eines kontermenierten Leitungssystems ist. Sollte bei der notwendigen Beprobung festgestellt werden, dass die Keime, Bakterien und Viren nicht vollständig beseitigt sind, dann sind weitere Maßnahmen (z. B. chemische Desinfektion) notwendig.
 
Aufgrund der oben beschriebenen Durchführung der thermischen Desinfektion sind m. M. nach die von den Herstellern vorgesehen Legionellenschaltungen ein reines Vorgaukeln von Sicherheit, weil nur ein sporadisches Aufheizen eines Teiles des Speichers nicht ausreichend und somit nicht fachgerecht sind.
Auch der Einsatz von thermostatischen Mischventilen (Verbrühschutz), die kaltes, nicht desinfiziertes Wasser beimischen, führen dazu, dass sich die Legionellen im Leitungssytem weiterhin vermehren können. Besser wäre der Einsatz von Auslaufarmaturen mit kalter Oberfläche, also Verbrühschutz an der Zapfstelle.
 
Achtung: Bei verzinkten Stahlleitungen muss mit Korrosionsschäden gerechnet werden. Hier sollte von einer thermischen Desinfektion abgesehen werden.

Wenn nach einer Wasseranalyse weiterhin eine Verkeimung festgestellt wird, so muss evtl. eine chemische Desinfektion durchgeführt werden.

 
Probennahmen
 
Quelle: Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Olpe
Die Vorgaben für die fachgerechte Probennahme im deutschen Einheitsverfahren zur Untersuchung auf Einhaltung der Grenzwerte der Trinkwasserverordnung  (TrinkwV 2011) sind in der DIN 38411 Teil 1 und der DIN 38402-ff beschrieben.
Vor der Probennahme sind alle mit dem Trinkwasser in Berührung kommenden Teile durch Abflammen des Entnahmeröhrchens zu desinfizieren, damit keine Verfälschung der Entnahmeprobe stattfindet.
Eine fachgerechte Probenahme ist nur mit geeigneten Probenahmeventilen möglich.
Quelle: Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Olpe

Eine fachgerechte Beprobung nach der Trinkwasserverordnung (DVGW W 551) muss nicht nur in Teilabschnitten an den Strangventilen sondern auch an der letzten Zapfstelle (Armatur) der Gebäudeinstallation bzw. von Stichleitungen durchgeführt werden. An diesen Stellen gibt es keine Edelstahl-Abflammröhrchen, die an Probenahmeventilen zum Desinfizieren vorhanden sind.
Eine direkte Beflammung einer Zapfarmatur besonders bei hochwertigsten Armaturen und Oberflächen ist nicht zu empfehlen. Dabei können Beschädigungen an den Oberflächen und sensiblen Bauteilen (Dichtungen, Inliner, Metallperlator) auftreten. Mit dem QUICKTURN
® Probenahme-Set ist eine Probenahme ohne Probleme möglich. Es beinhaltet massive und immer wieder verwendbare Edelstahl-Abflammröhrchen, dessen Gewindeansatz zusätzlich als Wärmsperre hat. Dadurch wird eine übermäßige Hitzeübertragung auf die Armatur auch bei längerer Beflammung vermieden.
Die eigentliche Probenahme erfolgt direkt aus dem 6 mm Röhrchen in ein Probenahmegefäß.


Probenahme mit dem Quickturn® Probenahme-Set
Quelle: ABA BEUL GmbH



Probennahmeventil
Quelle: Viega GmbH & Co. KG



Easytop Probenahmeventil
Quelle: Viega GmbH & Co. KG


QUICKTURN®
Probenahmeventil

(Kolbenventil)

Quelle: ABA BEUL GmbH

Für die Beprobung optimale senkrechte Ausrichtung möglich dank drehbarem Ventilgrundkörper und Auslaufrohr
In öffentlichen Gebäuden sind Kontrollen der Wasserbeschaffenheit nach DVGW-Arbeitsblatt W 551 (chemisch und mikrobiologisch) regelmäßig vorgeschrieben. Damit diese Probenahmen fachgerecht durchgeführt werden können, sind geeignete Probenahmestellen mit speziellen Entnahmearmaturen (Entnahmeventil) zu installieren. In weitverzweigten Installationen ist es sinnvoll, im Bereich der Kellerverteil- und Steigleitungen Probenahmestellen vorzusehen.  Da mikrobiologische Probleme oftmals ausschließlich die Entnahmearmaturen vorhanden sind, sollten auch Entnahmestellen an den Stockwerksverteilungen angeordnet werden.
Bei der Probenahme treten die meisten Verfälschungen der Wasserproben auf. Deshalb sollten grundsätzlich spezielle Probenahmeventile eingeplant bzw. verwendet werden. Bei diesen Ventilen ist die Betätigungseinheit beflammbar und somit für die Sterilisation im Autoklaven geeignet. Damit diese Beprobung unter labornahen Bedingungen stattfinden kann, ohne eine Verfälschung der Parameter durch äußere Einflüsse, sollten nur dies Ventile verwendet werden. Sie sind fest installiert und totraumfrei und haben eine aufsteckbare, sterilisierbare Betätigungseinheit, die nur für den einmaligen Entnahmevorgang verwendet wird. Alle wasserberührten Teile der Betätigungseinheit sind aus Rotguss und können deshalb zur Desinfektion im Autoklaven temperaturbehandelt oder vor Ort beflammt werden.
In dem DVGW-Arbeitsblatt W 551 wird die sinnvolle Verteilung von Probenahmestellen aufgezeigt, damit im Bedarfsfall evtl. Kontaminationen genauer lokalisiert werden können.
Probenahmen erfolgen an den vorbereiteten Stellen (Probenahmeventilen) der Installation, ohne Verwendung von Werkzeugen.
Arbeitsschritte
  • Schutzkappe des Entnahmeventils entfernen und durch Beflammen für die Probenahme vorbereiten
  • Betätigungseinheit auf das Entnahmeventil stecken und in der Endposition mit Federbügel sichern
  • Probe durch Öffnen des Handrades der Betätigungseinheit entnehmen
  • Nach der Probenahme Handrad schließen, Federbügel entsichern und die Betätigungseinheit abziehen
  • Betätigungseinheit möglichst sofort sterilisieren und bis zur erneuten Verwendung unter Laborbedingungen steril aufbewahren
  • Entnahmeventil bis zur nächsten Probenahme mit Kunststoffkappe verschließen

Fachgerechte Probenahme – an jeder Stelle! - Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Olpe

Probenahme-Eckventil
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
Das Probenahme-Eckventil wird für systemische Untersuchungen an Auslaufarmaturen eingesetzt. Da das Eckventil häufig durchströmt wird, kann hier eine Aussage über die Wasserqualität innerhalb der Trinkwasserinstallation getroffen werden. Die Montage erfolgt unauffällig unter den Waschbecken auf der Warm- und/oder Kaltwasserseite.
Da es für Probenahmen direkt an Duschköpfen keine Probenahmen-ventile gibt und dadurch ein Abflämmen des Duschkopfes wegen der integrierten Kunststoffeinsätze nicht möglich ist, können spezielle Adapter eingesetzt werden.
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Probenahme-Adapter für Duschköpfe
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
   

 


Probenahmestelle für das Wasser des Versorgers
Quelle: Seppelfricke Armaturen GmbH

Da die vom Versorger angegebenen Wasseranalysen nicht den aktuellen Zustand des gelieferten Wassers anzeigen, muss eigentlich bei jeder Beprobung einer Trinkwasserinstallation auch unmittelbar am Wasserzähler eine Probe entnommen werden. Erst dann kann festgestellt werden, ob das gelieferte Wasser keim- und virenfrei ist und eine evtl. festgestellte Aufkeimung in der Kundenanlage aufgetreten ist.

 

Anordnung der Entnahmeventile für orientierende und weitergehende Untersuchungen
Sammel- und Entleerungsleitungen sind, soweit noch vorhanden, ebenfalls zu beproben
Quelle: Viega GmbH & Co. KG
Empfohlene Probennahmeorte
Kaltwasser
  • Übergabestelle in jedem einzelnen Gebäude
  • Außenzapfstellen
  • Stellen unzureichender Durchströmung
Warmwasser
Orientierende Untersuchung:
  • Austritt bei Trinkwassererwärmern (TWE)
  • Eintritt des Zirkulationsrücklaufes bei TWE
  • Jeder Steigestrang, möglichst weit entfernt vom zentralen TWE
Weitergehende Untersuchung:
  • Austritt bei TWE
  • Eintritt des Zirkulationsrücklaufes bei TWE
  • Jeder Zirkulationsstrang
  • Jeder Steigestrang
  • Einzelne Stockwerksleitungen
  • Leitungsteile, die stagnierendes Wasser führen (Be- und Entlüftungsleitungen bei Sammelsicherungen, Membranausdehnungsgefäße, selten benutzte Entnahmestellen)
Fachgerechte Probenahme – an jeder Stelle! - Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Olpe

ACTIV H2O - Ein Verfahren zur Beseitigung von Viren und Bakterien (z. B. Legionellen) aus dem Trinkwasser. Über die Sinnhaftigkeit dieses Verfahrens wird in Fachkreisen heftig gestritten. Nur ein richtig ausgelegtes und betriebenes Trinkwassersystem gewährleistet eine einwandfreie Hygiene.

H2O-Gerät
H2O ACTIV Prozess
Das Gerät arbeitet vollautomatisch, braucht keine Wartung oder Austausch von Teilen und sorgt für gleichbleibende Qualität des keimfreies Wassers.
Arbeitsweise des Gerätes
1. Schritt: Entfernt Verunreinigungen aus dem Wasser, wie sichtbare Partikel verringern Wasserqualität. Zusätzlich schützt dieser Vorfilter die Ventile der elektronischen Karte, die eine ordnungsgemäße Funktion des Gerätes gewährleistet.
2. Schritt: Strahlt eine kleine elektrische Ladung, stark genug, um keine organischen Stoffe in Wasser zu entfernen. Diese elektrische Ladung mit natürlichem Mineralwasser zu schaffen verschiedenen Oxidantien, dass Bakterien oder Mikroorganismen im Wasser abgetötet werden. Diese Oxidantien haben einen Grad an Komplexität weit über das derzeit auf dem Markt und sorgt so für die vollständige Beseitigung der Bakterien.
3. Schritt: Die Elektroden haben einen variablen Grad der Trennung. Die reibungslose Funktion des Gerätes hängt von der Schockwirkung ab, die wiederum hängt von den Faktoren von Mineralien im Wasser und Leitfähigkeit. Die Variation des Grades der Trennung der Elektroden betrifft den Download selber.
Das Gerät ist in Deutschland noch in der Versuchsphase und nicht zugelassen. Eine Zulassung kann noch einige Zeit dauern.
Betreiberpflichten - Kurzfassung
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Hinweis! Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung eines unnötigen Rechtsstreites, mich umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.

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