Dacharten

Dachneigung - Einfallswinkel Solaranlage - renewable-energy-concepts.com
Dachneigung - Bedeutung, Berechnung und Kennwerte - Energie-experten.or
Passivhäuser, Nullenergiehäuser und Energiegewinnhäuser
Photovoltaik

 
Kaltdach

Das Kaltdach (zweischaliges belüftetes Dach) hat einen kleinen Luftraum zur Durchlüftung. Es wird hauptsächlich bei einem Steildach eingebaut. Dabei hat die Dachfläche eine Neigung zwischen und 80°. Dächer mit einer Neigung von 5° und 30° müssen mit Blech oder Platten gedeckt und über 30° können Dachziegel verwendet werden. Aber auch Flachdächer (< 5°) können als Kaltdach ausgeführt werden.

In Häusern mit einem nicht ausgebauten Dachraum (Dachboden, Speicher) liegt die Wärmedämmung auf der Decke des unteren Gechosses. Der Dachraum ist unbeheizt und wird von der Außenluft durchströmt. Die Dacheindeckung wird beidseitig von der Außenluft umspült. An den Traufen-, First- und Giebelseiten sind Be- und Entlüftungsöffnungen mit Insektenschutzgittern angeordnet, da nur eine ungehinderte Hinterlüftung für einen optimalen Temperaturausgleich sorgt. Bei ausgebauten Dachräumen wird die Wärmedämmung im Sparrenbereich angeordnet und ein belüfteter Zwischenraum befindet sich zur Dachdeckung.

Das Vorbild für das Flachdach ist die Konstruktion an Steildächern. Da sich bei dem Flachdach Probleme bei der Querlüftung ergeben können, hat sich diese Konstruktion hier nicht durchgesetzt. Die Voraussetzung ist ein Lüftungsschlitz an allen Hausseiten und/oder Lüftungshauben. Aufgrund des mangelhaften Abtransportes der Feuchtigkeit kann es zu Schäden an der Holzkonstruktion und zur Durchfeuchtung der Dämmschicht kommen. Wichtig ist auch eine Dampfsperre unterhalb der Wärmedämmung, die fachgerecht angebracht werden muss, damit möglichst wenig Feuchtigkeit aus den Räumen in die Dämmschicht kommen kann.

Folgende Faktoren sind zu beachten, um die Konstruktion schadensfrei zu halten:
- Der Luftraum muss hoch genug dimensioniert werden
- Ausreichend bemessene Zu- und Abluftöffnungen bzw. umlaufender Lüftungsschlitz
- Hindernisfreier Luftraum (Überzüge, Wechsel)
- Günstige Grundrissformen oder Gebäudequerschnitte (Verhältnis Innenecken zu Außenecken)
- Windexponierte Lage des Hauses

Wenn ein belüftetes Flachdach in Holzbauweise mit Zwischensparrendämmung sanierungsbedürftig ist, weil der Wärmeschutz mangelhaft und/oder die Dachhaut undicht ist, dann kann das Kaltdach zum Warmdach werden. Dies kann der Fall sein, wenn die Luftdichtheit zur Raumseite schadhaft ist, dann genügt es nicht, nur den Balkenzwischenraum mit Dämmstoff auszufüllen. Eine zusätzliche, vollflächig verlegte PU-Dämmung auf der Holzschalung ist eine wirtschaftliche Lösung und hat Vorteile, weil die Dämmleistung, ohne Wärmebrücken verbessert wird, Installationen im Hohlraum nicht verändert werden müssen, die vorhandene Dämmung zwischen den Dachbalken vorhanden bleiben kann und das Hausinnere während der Dachsanierung durch Witterung und Schmutz kaum beeinträchtigt wird.
Wichtig ist eine Dampfsperre unterhalb der PU-Dämmung, die die erforderliche Luft- und Dampfdichtheit herstellt. Die Dachabdichtung befindet sich oberhalb der PU-Dämmung. Die Hinterlüftungsöffnungen oberhalb der vorhandenen Zwischensparrendämmung sind dauerhaft wind- bzw. luftdicht zu verschließen. So liegt die Konstruktion des Flachdaches im warmen Bereich und aus dem Kaltdach wird nach der Sanierung ein Warmdach.


Aus einem Kaltdach wird ein Warmdach - IVPU - Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V.
Flachdach - Steildach - Ingenieurbüro Junge
Flachdachkonstruktionen in Holzbauweise - Verlag Kastner - In der E.Kastner KG
Flachgeneigte Dächer aus Holz - HOLZFORSCHUNG AUSTRIA - Dr. Martin Teibinger, Dr. Julia Bachinger
Bauphysikalische Einflussfaktoren an wärmegedämmten und nicht gedämmten Holzflachdachkonstruktionen - TU Wien - Dr. Bernd Nusser
   
 
Warmdach

.

Dachaufbau des Flachdachs (von unten nach oben):

  • Untergrund, Decke des Gebäudes
  • Gefällestrich, um das gewünschte Gefälle zu erreichen
  • Tragkonstruktion für bessere Haltefähigkeit, Lasten tragen, Schall- und Brandschutz
  • Trennschichten zum Trennen unverträglicher Werkstoffe
  • Voranstrich
  • Dampfsperre gegen Eindringen von Wasserdampf in die Wärmedämmung
  • Dachdämmung
  • erste Abdichtungslage
  • zweite Abdichtungslage

ich arbeite dran
   
 
Umkehrdach

Das Umkehrdach ist eine Sonderform des Warmdachs. Es bietet bei fachkundiger Ausführung Vorteile gegenüber dem normalen Warmdach. So fällt die Notwendigkeit für eine Dampfsperre weg. Bei Gründächern wird keine zusätzliche Schutzschicht benötigt, die Dämmschicht des Umkehrdaches, die hier weit oben liegt, schützt auch vor mechanischen Einflüssen auf das Flachdach und verhindert die hochgelegene Dämmschicht vor Feuchtigkeit und Blasenbildung.
Aufbau eines Umkehrdachs (Flachdach):

  • Untergrund, Decke des Gebäudes
  • Voranstrich mit Bitumen
  • Abdichtung, erste Lage
  • Abdichtung, zweite Lage, Polymerbitumenbahn
  • Dachdämmung (aus PS Hartschaum)
  • Filtervlies
  • Oberflächenschutz
ich arbeite dran
   
 
Dachneigung

Die Dachneigung bezeichnet das Gefälle bzw. die Steilheit einer Dachfläche bzw. der Dachkonstruktion (Unterkonstruktion) gegen die Waagerechte. Sie wird als Winkel in Grad oder in Prozent angegeben. Die Dachneigung dient als Kriterium zur Einteilung von Dächern.
      • Flachdach 3° (5,24 %) bis 7° (12,28 %)
      • flachgeneigtes Dach 10° (17,63 %) bis 30° (57,74 %)
      • Steildach >30° (57,74 %) bis 70° (274.75 %)
Die Dachform und damit auch die Dachneigung wird oft in Bebauungsplänen vorgeschrieben. Die Dachneigung hat neben dem Einfluss auf die Art der Dachdeckung auch einen Einfluss auf die Regensicherheit, der Nutzung der Dachräume und dem Einsatz von Photovoltaikanlagen.
So besteht bei einer zu geringen Dachneigung die Gefahr, dass Treibregen oder Flugschnee unter die Dachdeckung kommt und die Dachkonstruktion schädigt. Deshalb ist die Dachneigung von Gebäuden in Regionen mit häufigen Schneefall größer als in wärmeren Gegenden. Aber auch die Dacheindeckungsart hat einen Einfluss auf die Regensicherheit. So schützen z. B. Dachziegel das Dach vor Regenschäden, da die Niederschläge von dem höher liegenden, überdeckenden Dachziegel so auf den darunter liegenden geleitet werden, dass das Wasser nicht in die Unterkonstruktion eindringen kann. Außerdem hat die Dachneigung einen Einfluss auf den Selbstreinigungseffekt der Dachdeckung. Bei einer geringen Neigung besteht die Gefahr der Vermoosung bzw.Flechtenbildung. Deshalb sollte die Neigung bei Flachdächern mindestens 3° betragen, damit Regenwasser sicher ablaufen kann und sich keine Pfützen auf dem Dach bilden.

Die Dachneigung hat einen Einfluss auf die Höhe von Dachfenstern und damit auf die Nutzung der Dachräume. Dachfenster sind wegen der Abhängigkeit der Fensterlänge von der Dachneigung in der Regel erheblich größer bzw. länger als senkrechte Fenster, was für zusätzlichen Lichteinfall sorgt. Die Fensteroberkante sollte zur Einhaltung von Ausblick und Lichteinfall bei ca. 200 cm über dem Fußboden liegen. Damit ist auch eine komfortable Bedienung des Fensters (Oben-Bedienung über eine durchgehende Griffleiste) gewährleistet.


Je nach Dachneigung variiert die nötige Höhe der Dachfenster, um ausreichenden Lichteinfall und komfortable Bedienbarkeit sicherzustellen
Quelle: Energie-experten.org

Der optimale Dachneigungswinkel, um Sonnenenergie durch Photovoltaikmodule und Solarkollektoren (thermische Solaranlagen) zu nutzen, sollte so geplant sein, dass die Sonne im rechten Winkel auf die Module auftreffen kann. Da der Einfallswinkel der Sonne aber von der Jahreszeit und der Dach- bzw. Hausausrichtung (Himmelsrichtung) beeinflusst wird, kann immer nur ein Mittelwert der Dachneigung möglich sein, wenn eine Aufständerung der Module nicht gewünsch wirdt bzw. nicht möglich ist. Im Sommer und bei einer Südausrichtung steht die Sonne höher und im Winter tiefer am Himmel.
Die optimale Neigung feststehender Photovoltaikmodule liegt bei 28° - 30°. In der Regel sollte der Neigungswinkel der Solaranlage zwischen 20 - 60 Grad liegen. Ein geringer Neigungswinkel wirkt sich in der Sommerzeit positiv aus. Ein großer Neigungswinkel führt im Winter zu besseren Erträgen.
Photovoltaikmodule (PV) oder thermische Solarkollektoren erzielen den besten Ertrag, wenn sie die optimale Stellung zur Sonne haben. Ein Tracking System (Nachführsystem) richtet die Solaranlage automatisch zur Sonne aus, damit die Sonneneinstrahlung optimal aufgefangen und die Effektivität der Anlage steigt. Die Ertragssteigerung kann bis zu 40 % gegenüber der starren Anordnung betragen. Bisher werden diese Systeme bei einer thermischen Solaranlage nicht bzw. selten eingesetzt, da sich eine Nachführung nicht "lohnt".


PV-Modul, Dachneigung, Einfallswinkel - Ertragserwartung gegenüber der optimalen Ausrichtung in %
Quelle: renewable-energy-concepts.com


Sonnenbahn im Verlauf der Jahreszeiten
Quelle: Sonnenhaus-Institut e.V.

Dachneigung - Einfallswinkel Solaranlage - renewable-energy-concepts.com
Dachneigung - Bedeutung, Berechnung und Kennwerte - Energie-experten.org
Passivhäuser, Nullenergiehäuser und Energiegewinnhäuser
Photovoltaik

   
 
Dachformen

Die verschiedenen Dachformen unterscheiden sich nicht nur durch das Aussehen, sondern auch durch die Anzahl der Dachflächen. Ein Satteldach ohne Gaube hat zwei, ein Walmdach vier und ein Flachdach oder Pultdach nur eine Dachfläche. Welche Dachformen auf das Haus gesetzt wird, wird oft über den Bebauungsplan vorgegeben.
Die Dachformen haben einen Einfluss auf die Art der Abdeckung und Dämmung sowie die Eignung für den Einsatz von Solarmodule (Photovoltaik und Solarthermie). Je weniger Dachflächen ein Dach besitzt, desto wichtiger ist es, in welche Himmelsrichtung die Flächen ausgerichtet sind, wenn Solarmodule eingesetzt werden sollen. Die Dachneigung hat einen Einfluss auf die Abdeckungs- und Dämmungsart. So ist die Neigung bei einem Flachdach 0° bis 10°, einem flachgeneigten Dach 10° bis 22° und einem Steildach über 22°. Bei der Dachdämmung unterscheidet man unter anderem Auf-, Zwischen- und Untersparrendämmung und die Dachflächendämmung mit Ortschaum.
Es wird zwischen 8 verschiedenden Dachformen und einigen Mischformen unterschieden.


Dachformen

Flachdach
Ein Flachdach ist auf dem ersten Blick ein einfaches Dach. Aber durch die fehlende bzw. mit einem maximalen Neigungswinkel von 7° nur sehr geringe Neigung (Gefälle) sind einige wichtige Dinge zu bachten. Außerdem kommt es darauf an, ob es sich um ein Kaltdach (belüftet), Warmdach (unbelüftet) oder Umkehrdach handelt.
Ein Flachdach muss ein Gefälle von mindestens 3° haben, damit Wasser nicht auf dem Dach stehen bleibt und gefriert. Es soll sich auch kein unerwünschter Pflanzenwuchs (z. B. Algen, Moos) bilden. Der Dachaufbau muss so gestaltet werden, dass die Dachabdichtung gewährleistet ist und die Feuchtigkeit vom Inneren des Daches abhalten wird. Das Dach kann aber auch zusätzlich mit Kies oder einem anderen geeigneten "Boden" bedeckt werden. Eine Dachbegrünung bzw. ein Rasen mit geeigneten Pflanzen kann bei fachmännischer Ausführung optisch sehr ansprechend sein.
Ein Flachdach ist relativ wartungsintensiv und benötigt mehr Pflege als andere Dachformen. Alle fünf bis zehn Jahre muss man sich auf laufende Kosten für kleine oder auch größere Reparatur aber auch einer Totalsanierung einstellen.
Vorteile
Geringe Aufbauhöhe
Oberseitig gut nutzbar (z. B. Dachberünung, Dachterrasse)
Zurückhaltende bis unsichtbare Erscheinung
Herstellung durch waagerechten Einbau von Dämmung und Abdichtung recht einfach realisierbar
Kein verlorener Dachraum darunter, da waagerechter Abschluss der Räume nach oben
Nachteile
Langsame Wasserableitung durch keine bzw. geringe Neigung (evtl. auch stehendes Wasser)
Bei Undichtigkeiten rasches Eintreten von Wasser in die Konstruktion und der darunterliegenden Räume
Innenliegende Entwässerung aufwändig und störanfällig
Kein Abrutschen von Schnee (Schneelast)
Keine selbst reinigende Wirkung, da geringe Spülwirkung des langsam abfließenden Regenwassers

Vorteile, Nachteile, Kosten & Aufbau von Flachdächern
Sanierung eines Flachdachs

Sheddach/Pultdach

.

Zeltdach/Walmdach

.

Satteldach

.

Schleppdach

.

Nurdach

.

Kuppeldach/Tonnendach

.

Mansarddach

.

   
 

Dachverpachtung
Viele Hauseigentümer haben ein Dach, das sich für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet. Oft haben sie keine finanziellen Mittel oder keinen Mut für die Investition in eine Photovoltaikanlage. Hier gibt es die Möglichkeit, die Dachfläche an Solarinvestoren zu verpachten bzw. zu vermieten. Der Eigentümer hat Erträge durch die Pacht- bzw. Mietzahlung und je nach Pachtvertrag geht die Anlage nach dem Auslaufen des Vertrages in das Eigentum des Dacheigentümers über. Außerdem ist das Dach der Witterung weniger ausgesetzt.

Wenn sich der Hauseigentümer für eine Verpachtung bzw. Vermietung entscheidet, dann sollte er folgendes bedenken.

    • Bei der langfristigen Dachverpachtung besteht oft eine Klausel, dass der Vertrag z. B. nach zwanzig Jahren um weitere Jahre verlängert werden kann.
    • Für die Laufzeit der Dachverpachtung werden im Vertrag Umbaumaßnahmen, die das Dach betreffen (Dachfenster, Gauben) ausgeschlossen.
    • Die steuerrechtliche Handhabung (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung) muss geklärt werden.
    • Bei der Dachvermietung sichert sich der Eigentümer derPV-Anlage in der Regel durch die Eintragung einer Dienstbarkeit in das Grundbuch ab. Wenn eine Dienstbarkeit eingetragen ist, lässt sich aber das Haus schlechter verkaufen oder beleihen. Auch kann die finanzierende Bank des Hauses, ihr Einverständnis verweigern, wenn das Haus durch eine Hypothek belastet ist.
Bei der Dachverpachtung gibt es verschiedene Vergütungsmodelle.
  • jährlicher Pachtzahlung abhängig vom Ertrag an Solarstrom
  • jährlicher Pachtzahlung abhängig von der installierten Leistung in Kilowatt Peak (kWp)
  • jährliche Pauschalzahlung je nach Größe der Anlage und belegter Dachfläche (Einmalzahlung).
Die Verpachtung bzw. Vermietung an Landwirte (Energiewirt) und auf gewerblichen Gebäuden wird schon seit Jahren durchgeführt.

Ob der immer wieder genannte Imagegewinn durch die Nutzung erneuerbarer Energien wirklich ein Vorteil ist, wage ich zu bezweifeln. Aber das ist eben eine Ansichtssache (im wahrsten Sinne des Wortes).

Dachfläche vermieten für Photovoltaikanlage
Dachfläche vermieten - InnPro
Dachverpachtung an Investoren - K&P Invest GmbH
Erstes Solarkraftwerk in Deutschland (1983) auf Pellworm


Funktionsweise einer Photovoltaikanlage (Bild durch Anklicken vergrößer)
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien - DAA Deutsche Auftragsagentur GmbH

Planung & Design für kleine und mittlere PV-Anlagen

 
 
Vor dem Anbringen von thermischen Solar- und PV-Kollektoren sollte geprüft werden, ob das Dachmaterial aus Asbest besteht. Bei Arbeiten an asbesthaltigem Material (z. B. Asbestzementplatten) sind besondere Vorschriften zu beachten und sind nur durch geschultes Personal zulässig.  > mehr
Arbeitssicherheit
Berufsgenossenschaftliche Informationen — Installationsarbeiten + Dacharbeiten + Schornsteinbau
.
Hinweis! Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung eines unnötigen Rechtsstreites, mich umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.
das neue Videoportal von HaustechnikDialog mit vielen interessanten Informationen und Anleitungen aus der Haustechnik
Videos aus der SHK-Branche
SHK-Lexikon