Heizöl EL (extra leichtflüssig) und Kraftstoffe (Benzin- und Diesel) werden aus verschiedenen Erdölsorten aus verschiedenen Fördergebieten (Nordsee, Libyen, Venezuela, ehem. GUSStaaten, Afrika und arabische Halbinsel) in Kraft- und Brennstoff-Raffinerien (Hydroskimming-Anlagen) hergestellt.
Heizöl EL Standard ist grundsätzlich für alle Ölgeräte zugelassen. Nur hinsichtlich des Kälteverhaltens wird es in der Raffinerie additiviert, der Schwefelgehalt liegt zwischen 50 mg/kg und maximal 1.000 mg/kg (0,1 % m/m).
Heizöl EL schwefelarm wurde zur Förderung der Öl-Brennwerttechnik eingeführt. Inzwischen werden Öl-Brennwertgeräte angeboten, die speziell für diesen Brennstoff entwickelt wurden. Ein Heizöl EL muss als schwefelarm bezeichnet werden, wenn der Schwefelgehalt 50 mg/kg nicht überschreitet. mehr...

Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 31. Juli 2009 löst die bisherigen Rahmenregelungen im derzeitigen WHG durch Vollregelungen ab. Zum 01.03.2010 tritt es jetzt in Kraft. Die Neuregelung soll insbesondere durch eine stärkere Vereinheitlichung und bessere Systematik die Verständlichkeit und Praktikabilität des Wasserrechts verbessern.  mehr...

Bei der Planung der Heizöllagerung sind folgende Überlegungen vorzunehmen:
- welche Heizölmenge soll gelagert werden?
- welche Lagerbehälter (Stahl, Beton, Kunststoff) sind möglich bzw. sinnvoll?
- wo ist die Lagerung am sinnvollsten (Erdreich oder im Keller)?

In früheren Zeiten wurde die Lagermenge nach dem jährlichen Verbrauch ausgelegt, mit dem Nachteil, dass viele Betreiber im gleichen Zeitraum nachtanken mussten. Heutzutage wird die Heizölmenge für mehrere Jahre geplant. Dies hat den Vorteil, dass ein rechtzeitiger Vergleich der Heizölpreise möglich ist und danach die Bestellung erfolgen kann. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass Heizöl altern kann.

Der Betreiber hat die Pflicht, Ölfeuerungsanlagen in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten und sie ständig zu überwachen. Der Einbau, die Aufstellung, die Reinigung von Anlagen sowie notwendige Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur von Heizungsfachbetrieben bzw. Fachbetrieben gemäß § 19 I WHG durchgeführt werden.

Heizöl ist ein Naturprodukt und unterliegt wie jedes andere Naturprodukt einer natürlichen Alterung, in deren Folge es eine dunklere Farbe annimmt. Weiterhin bilden sich geringe Mengen ölunlöslicher Anteile, die sich in aller Regel zusammen mit Sedimenten und Kondenswasser am Tankboden absetzen.

Die Entstehung von Alterungsprodukten im Heizöl wird durch mehrere Faktoren beschleunigt:
  •   Wärme - Sorgen Sie für niedrige Die Temperaturen im Aufstellraum des Tanks sollten niedrig und gleichmäßig gehalten werden (bei Aufstellung im Heizraum besonders auf die Dämmung der Rohrleitungen und des Heizkessels achten).
  •   Licht (UV-Strahlung) - Räume mit Batterietanks aus Kunststoff sollten abgedunkelt werden.
  •  Sauerstoffeintrag - Beim Füllen der Tanks sollte das Öl aus dem Rücklauf an der Entnahmeleitung heruntergeführt werden. Besser wäre hier auf jeden Fall das Ein-Strangsystem.
  •  Kondensation von Schwitzwasser - Hier wirken gleichmäßige Temperaturverhältnisse im Tankraum über das ganze Jahr dem Schwitzen entgegen.
  •  Rost in Stahltanks - Ein Stahltank sollte vollständig mit Kunststoff beschichtet oder mit einer Kunststoffblase versehen werden.
  •  Katalytische Wirkung von Buntmetallen - Bei langer Leitungsführung sollte statt Kupfer- eine Stahlleitung geplant werden. Hier kann aber auch das Ein-Strangsystem wahre Wunder bewirken.
  •  Elektrolyt-Additive - aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung sind Elekrolytlösungen als Bestandteil von Anodenschutzsystemen und/oder wässrige Korrosionsschutzmittel als alterungsfördernd (verbrennungsverbessernden Additiven fördern die Alterung nicht).
  •  Bakterien - Auch Bakterien im Heizöl können die Alterung bzw. den Abbau von Ölbestandteilen fördern.
Auf der anderen Seite gibt es Erfahrungen darüber, dass auch nach 10 Jahren Standzeit das Heizöl noch brauchbar sein kann. Es kommt eben immer auf die jeweiligen Verhältnisse an.
Batteriebehälter
standortgefertigter Tank
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doppelwandige Stahltanks
.
unterirdische Lagerung
.
Erdtank aus GFK
Quelle: Haase GFK-Technik GmbH
Domschacht
Quelle: IWO
 
 
 
Bei der Lagerung von Heizöl EL wird zwischen unter- und oberirdischer Lagerung unterschieden. Ein Öllagerbehälter gilt als unterirdisch, wenn er ganz oder teilweise im Erdreich eingebettet ist. Als oberirdische Öllagerbehälter werden neben den im Freien oder in Räumen aufgestellten Behältern auch solche Behälter bezeichnet, die unter Erdgleiche im Keller aufgestellt sind.
Die Öllagerbehälter werden ein- oder doppelwandig aus Stahl und/oder Kunststoff am Lagerort hergestellt oder werksgefertigt angeliefert.
Alle modernen Tanksysteme bzw. Öllagerbehälter zeichnen sich neben ihrer Platz sparenden Konzeption vor allem durch ihre Sicherheit aus:
  • Bei der Heizöllagerung gilt immer das Prinzip der doppelten Sicherheit. Bei unterirdischen Behältern wird dies durch Doppelwandigkeit mit Lecküberwachung und besondere Sicherheitsvorschriften beim Verlegen der Rohrleitungen (z. B. eigensichere Einstranganlagen) realisiert. Bei oberirdischen Behältern stehen einwandige Tanks in einem öldichten Auffangraum (länderspezifische Ausnahmen bei GFK-Tanks). Doppelwandige Tanks brauchen nicht in einem öldichten Auffangraum aufgestellt zu werden, sie erfüllen durch dieDoppelwandigkeit die geforderten Sicherheitsstandards.
  • Eingebaute Grenzwertgeber gewährleisten mit der selbsttätig schließenden Abfüllsicherung des Tankwagens die gesetzlich vorgeschriebene Überfüllsicherung.
  • Heberschutzeinrichtungen wie Membranantiheberventile, Magnetventile oder bei nichtkommunizierenden Behältern Fußventile am Saugleitungsende verhindern ein eventuelles Aushebern des Tankinhalts.
  • Unterirdische Öllagerbehälter sind grundsätzlich mit einem Leckanzeigegerät auszurüsten. Bei oberirdischen doppelwandigen Öllagerbehälter ist ein Leckanzeigegerät nur bei behördlicher Auflage vorzunehmen.
Öllagerbehälter sind so zu installieren, das Heizöl EL frostgeschützt gelagert wird. Transparente Kunststofftanks sind lichtgeschützt aufzustellen, auch ein Lichtdurchfall durch Kellerfenster ist zu vermeiden.
In Überschwemmungsgebieten und hochwassergefährdeten Gebieten müssen Heizöltanks gegen das Austreten von Heizöl infolge Hochwassers, insbesondere durch Auftrieb, Überflutung oder Beschädigung durch Treibgut gesichert sein.
Vorschriften, Richtlinien und Normen und technischen Regeln für die Installation einer Ölheizung
  •   DIN 4755 „Ölfeuerungsanlagen - Technische Regel Ölfeuerungsinstallation (TRÖ)“
  •  DIN 4119, 6600, 6618, 6619, 6622, 6623, 6624, 6625, DIN EN 12285-1-2 „Behälter (Tanks)“
  •  DIN 6626, 6627 „Domschächte“
  •  Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten (TRbF)
  •  TRbF 20 „Läger“
  •  TRbF 50 „Rohrleitungen“
  •  Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 780 „Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) - oberirdische
    Rohrleitungen“
  •  Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
  •  Bundes-lmmissionsschutzgesetz (BlmSchG)
  •  Gesetz über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen (Abfallgesetz – AbfG)
  •  Bauartzulassungen
  •  AD-Merkblätter
  •  EnEV
  •  DIN 4701-10
  •  Leitungsanlagenrichtlinie
  •  Gefahrstoffverordnung- Hochwasserschutzgesetz
  •  Landeswassergesetze
  •  TRwS 780 - Rohrleitungen
  •  VAwS
  •  VVAwS
  •  Betriebssicherheitsverordnung
  •  Bauregelisten
  •  evtl. Fachbetriebspflicht nach §19 l WHG
  •  sowie Bestimmungen der einzelnen Bundesländer

Dichte Ölauffangwanne
Bei der Wartung einer Ölfeuerungsanlage werden immer wieder undichte Auffangsräume oder -wannen festgestellt. Ein nachträgliches Abdichten wird oft als schwierig oder sogar als unmöglich angesehen.
Mit einer speziellen Tankraumauskleidung können diese Auffangräume und -wannen auch nachträglich abgedichtet werden. Diese Tankraumauskleidung (1,5 mm starken Folienbahnen) werden passgenau auf den entsprechenden Raum vorgefertigt, indem sie bereits im Werk absolut flüssigkeitsdicht miteinander verschweißt werden. Die vorgefertigte Auskleidung wird im Tankraum eingebracht und an der Wand mit Aluminiumschienen verankert. Die Folie ist auch in feuchten Kellerräumen einsetzbar, weil die Feuchtigkeit durch die Folie diffundieren kann. Unter der Auskleidung wird noch ein Schutzvlies verlegt. Bei dieser Methode sind aufwendige Vorarbeiten nicht notwendig, da die Schutzfolie sich allen Unebenheiten anpasst und eventuelle Setz- und Spannungsrisse bzw. beschädigte und abgeblätterte Schutzanstriche einfach überbrückt werden.
Diese Tankraumauskleidungen sind nicht nur für der Neubau von Tanklageräumen, sondern auch zur Sanierung bestehender Anlagen, geeignet. Mit einer speziellen Vorrichtung (z.B. pneumatisches Hebekissen, Kettenzug an der Decke) können die Öltanks angehoben werden. Falls der Heizölvorrat jedoch zu groß (und somit zu schwer) sein sollte, wird das Öl abgepumpt und zwischengelagert. Bei Batterietanks ist meistens der Aus- und Wiedereinbau sinnvoll. Nach dem Einbau der Auskleidung werden die Tanks zum Schutz der Folie noch mit Hartgummischeiben und im Gehbereich mit einer Trittschutzmatte unterlegt.
Nach der Fertigstellung kann die Dichtheit des gesamten Schutzsystems mit Hilfe einer Vakuumglocke getestet werden. Der Einsatz von Öl-/Wasser-Warngeräte, die zum einen mit akustischen und optischen Signalen alarmieren, falls ein interner Schadensfall auftreten sollte, zum anderen kann auch ein Flüssigkeitseinbruch von außen (Hochwasser etc.) detektiert werden, ist auch hier sinnvoll.
 
Mit Hilfe eines Hebekissens wird der Tank angehoben, so dass das Schutzvlies und die passgenau vorbereitete Tankraumauskleidung untergerollt werden können.
 
Die Tankraumauskleidung bietet einen hochwertigen Schutz vor Ölschäden.Optional erhältliche Öl- / Wasser-Warngeräte ermöglichen schnelles Handeln bei Öl- oder Wasserschäden.
Quelle: Afriso Euro-Index

Beschäumungsöffnung

Nach § 11 Abs. 3 Nr. 1 der Landesverordnung über Feuerungsanlagen (Feuerungsverordnung - FeuVO - Schleswig-Holstein) müssen Brennstofflagerräume* für flüssige Brennstoffe gelüftet und von der Feuerwehr vom Freien aus beschäumt werden können und an den Zugängen müssen Hinweischilder mit der Aufschrift "HEIZÖLLAGERUNG" oder "DIESELKRAFTSTOFFLAGERUNG" angebracht sein.
Um die Größe der Beschäumungsöffnung festlegen zu können, wird als Löschmittel Mittelschaum, der mit einem Mittelschaumrohr (M 4) nach DIN 14 366-1 ausgebracht wird, angesetzt. Demnach ist zum Einbringen des Löschmittels eine Größe von mindestens 400 x 400 mm erforderlich. Sie muss von außen mit Hilfsmitteln der Feuerwehr (z. B. Hammer, Feuerwehraxt, Einreißhaken) geöffnet (ggf. mit Sollbruchstelle) werden können. Die Beschäumungsöffnung ist mit einem Hinweisschild (Mindestgröße 105 mm x 297 mm) für die Feuerwehr nach DIN 4066 zu kennzeichnen

*Auszug § 11 (1) Je Gebäude oder Brandabschnitt darf die Lagerung von
1. Holzpellets von mehr als 10.000 l
2. sonstigen festen Brennstoffen in einer Menge von mehr als 15.000 kg,
3. Heizöl und Dieselkraftstoff in Behältern mit mehr als insgesamt 5.000 l oder
4. Flüssiggas in Behältern mit einem Füllgewicht von mehr als insgesamt 16 kg
nur in besonderen Räumen (Brennstofflagerräume) erfolgen, die nicht zu anderen Zwecken genutzt werden dürfen. Das Fassungsvermögen der Behälter darf insgesamt 100.000 l Heizöl oder Dieselkraftstoff oder 6.500 l Flüssiggas je Brennstofflagerraum und 30.000 l Flüssiggas je Gebäude oder Brandabschnitt nicht überschreiten.
(2) Wände und Stützen von Brennstofflagerräumen sowie Decken über oder unter ihnen müssen feuerbeständig sein. Öffnungen in Decken und Wänden müssen, soweit sie nicht unmittelbar ins Freie führen, mindestens feuerhemmende und selbstschließende Abschlüsse haben. Durch Decken und Wände von Brennstofflagerräumen dürfen keine Leitungen geführt werden, ausgenommen Leitungen, die zum Betrieb dieser Räume erforderlich sind, sowie Heizrohrleitungen, Wasserleitungen und Abwasserleitungen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Trennwände zwischen Brennstofflagerräumen und Heizräumen.

Eine andere Art der Beschäumung ist die Einrichtung einer trockenen Sprinkleranlage. Hier speist die Feuerwehr von außen durch ein Leitungsnetz über Schaumwasser-Sprinklerdüsen den Schaum ein. Als Einspeiseanschluss ist ein B-Anschluss im Erdgeschoss vorzusehen. Diese Einspeisemöglichkeit muss mit einem Hinweisschild (Mindestgröße 200 x 300 mm) für die Feuerwehr nach DIN 4066 gekennzeichnet werden.

Planungs- und Installationshandbuch für Löschwassereinrichtungen von Wandhydrantenanlagen sowie Unterflur- und Überflurhydranten


Quelle: IWO
Heizölschaden
Auch wenn alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, kann es aufgrund des Alters der Anlage, fehlender Wartung oder durch menschliche Fehler zu Ölschäden kommen. Hierbei wird das auslaufende Heizöl bei der oberirdischen Lagerung in den Fußboden, in die Bodenplatte, in das Mauerwerk und in das Erdreich unter dem Gebäude kommen. Die Menge das ausgelaufenen Öls ist in diesem Fall noch überschaubar. Neben der Beseitigung das Öls, kann die Beseitigung des Ölgeruchs problematisch werden. Bei der unterirdischen Lagerung wird ein Ölschaden in der Regel durch das Leckwarngerät verhindert. Aber auch hier kann durch eine fehlende Wartung, falschverlegete Ölleitungen bzw. fehlerhafte Verbindungsstellen oder beim Füllvorgang Heizöl in das Erdreich gelangen.

Jeder Ölschaden muss vom Betreiber unmittelbar gemeldet (Polizei, Feuerwehr, untere Wasserbehörde des Landkreises) werden, die dann die weitere Vorhehensweise veranlassen wird. In diesem Fall wird der Vorfall nur als Ordnungswidrigkeit behandelt. Bei einer verspäteten oder fehlenden Meldung  kann der Betreiber mit einem polizeiliche Ermittlungsverfahren rechnen, was zu einer Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft führt.

Bei kleineren Ölmengen, die noch nicht versickert sind, kann das Öl mit einem speziellen Ölbindemittel aufgenommen werden. Das vollgesogene Ölbindemittel gilt als Sondermüll und muss durch eine Spezialfirma entsorgt werden.
Wenn das Heizöl schon in das Erdreich versickert ist, dann sind die Maßnahmen aufwendiger. Durch Bohrungen ins Erdreich kann festgestellt werden, wie groß die Ausbreitung ist und ob eine Grundwassergefährdung möglich ist. Ist dies nicht der Fall, dann können kleinere Ölmengen im Untergrund verbleiben, da es dort mit der Zeit mikrobiologisch abgebaut wird. Bei größeren Verunreinigungen und bei der Gefahr, dass das Öl in das Oberflächen bzw. Grundwasser gelangen kann, hilft nur noch ein aufwendiger Bodenaustausch, was besonders unter einem Gebäude aufwendig sein kann.
Wenn aber Heizöl in das Oberflächenwasser (Bachläufe, Teiche, Seen, Brunnen) gekommen ist, dann kann nicht nur die Beseitung des Öls, sondern auch die Ermittlung des Verursachers aufwendig werden. Zur Ermittlung des Verursachers sind mehrere Sondierungsbohrungen auf den Privatgrundstücken notwendig und in den umliegenden Häuser muss die ordnungsgemäße Lagerung von Heizöl überprüft werden.
Wenn Heizöl
in die Kanalisation (z. durch einen Bodenablauf) gekommen ist, so wird dies erst in den Pumpstationen oder in der Kläranlage bemerkt. Auch hier wird der Verursacher durch die Befahrung der Kanalisationsrohre mit einer Spezialkamera ermittelt.

Gewässerschaden-Haftpflicht (Heizöltank-Haftpflicht-Versicherung)
Die Gewässerschaden-Haftpflicht (Heizöltank-Haftpflicht-Versicherung) zählt zu den wichtigsten Versicherungen für Hausbesitzer mit einer Ölheizungsanlage. Denn Tropfen für Tropfen über Jahre kann einen hohen Schaden bedeuten. Die Deckungssumme sollte 10.000.000 EUR pauschal für Personen-/Sach- und Vermögensschäden betragen.
Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) regelt, dass der Eigentümer einer Ölheizungsanlage mit entsprechenden Öltanks unbegrenzt für Schäden haftbar gemacht werden kann, die durch den Austritt von Heizöl entstehen. Auch wenn der Eigentümer keine Schuld hat.
Da aber statistisch gesehen nur sehr selten etwas passiert es, also z. B. ein Öltank platzt oder Öl austritt. Die Heizölanlage wird in der Regel von Fachbetrieben installiert und die Öltankbefüllung wir von Fachleuten vorgenommen. Geschehen während der Befüllung Schäden durch austretendes Öl, dann haftet die Lieferfirma.
Die Versicherungsstatistiken beinhalten hauptsächlich geplatzte  Öltanks. Aber meistens tritt die Gewässerschaden-Versicherung für Schäden ein, die über Jahre hinweg entstanden sind und sehr lange unbemerkt blieben (z. B. kleines Leck im Tank und/oder Leitung). Ein solches Leck kann über Jahre hinweg dafür sorgen, dass kleine Ölmengen austreten und ins Grundwasser bzw. Oberflächenwasser gelangen. Aber auch die Gebäudesubstanz kann geschädigt werden. Wenn solche Lecks größer werden und kann es innerhalb von wenigen Stunden zu einem sehr großen Schaden führen, der zu Unsummen in der Schadensregulierung führt.

Beispiel - Leistungen der Gewässerschadenhaftpflicht-Versicherung (Auszug)

Schutz bei gesetzlichen Haftpflichtansprüchen Dritter

  • Personen-, Sach- und Vermögensschäden absichern
  • den Umfang für eine Schadenersatzpflicht prüfen
  • Schadenersatzzahlung bis zur vereinbarten Versicherungssumme
  • unberechtigte Schadenersatzansprüche abwehren
  • Kostenübernahme der Schadenabwicklung und der Rechtsverteidigung

Versichert sind

  • Kosten, die durch auslaufendes Heizöl entstehen (z. B. die Kosten der Beseitigung von Schäden sowie Rettungsmaßnahmen [z. B. Feuerwehreinsatz])
  • Schäden an Ihrem eigenen Gebäude durch Öl, das aus dem defekten Tank austritt
  • Kosten für einen Gutachter
  • Rettungskosten (Aufwendungen, um einen Schaden abzuwehren oder zu mindern)

Nicht versichert sind

  • Schäden, die vorsätzlich verursacht wurden
  • Schäden, die sich Mitversicherte gegenseitig zufügen
  • Schäden an der Öltankanlage selbst
  • Schäden, die entstehen, weil der Eigentümer bewusst von Gewässerschutzvorschriften abgewichen ist (z. B. Eigenarbeit, die unter die Fachbetriebspflicht fällt)

Nach dem Gesetz kann der Geschädigte nur den s. g. Zeitwert verlangen. Dabei wird ein Abzug für Alter und auch Nutzung des Gegenstandes vorgenommen. Der Zeitwert ist der übliche Marktpreis für gebrauchte Sachen.

Jede Stadt oder jeder Landkreis gibt ein Merkblatt über den sicheren Betrieb einer Heizöllageranlage und die Betreiberpflichen heraus > Beispiel Stadt Braunschweig

Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
Füll- und Entlüfungsleitungen
Jeder Heizöllagerbehälter über 1.000 Liter ist mit einer Füll- und Entlüftungsleitung auszustatten. Jeder Behälter muss zum Befüllen mit einem Füllrohrverschluss mit Bajonettanschluss ausgerüstet sein, der den sicheren Anschluss einer abnehmbaren Leitung (Füllschlauch des Tankwagens) ermöglicht.
Oberirdische Behälter unter 1.000 Liter können auch mit einem Füllrohrverschluss mit Klappdeckel ausgerüstet werden. Die Behälter müssen dann mit einem selbsttätig schließenden Zapfventil und Füllraten unter 200 I/min im freien Auslauf befüllt werden.
 
Heizöltankbefüllung
Für die Befüllung eines Heizöllagerbehälters gibt es Vorgaben, die dazu führen, dass die richtige Liefermenge abgerechnet wird. Immer wieder gibt es den Verdacht, dass ein unehrlicher Tankwagenfahrer zu wenig Heizöl einfüllt bzw. zu viel Heizöl abrechnet.

 


Rohrsysteme - Heizölanlage
Quelle: IWO
Die Ölleitungsanlagen zwischen Tank und Brenner werden in Zweistrang- und Einstrangsysteme ausgeführt. Bei dem Einstrangsystem wird meistens ein System mit Rücklaufzuführung zum Ölfilter bzw. Entlüfter eingesetzt. Der Kurzschluss in der Ölpumpe ist eher selten.
 

Entnahmearmatur mit Grenzwertgeber
Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
Entnahmeeinrichtung
Die Entnahmearmatur beinhaltet verschieden Bauteile, so z. B. Sperrventil (Schnellschlussventil), Saug- und Rücklaufanschluss, Messleitung für den Inhaltsanzeiger, evtl. Rückschlagventil, Isolierstück und Grenzwertgeber.
 

 

 

 

 

Fernbedienung von Schnellschlussventilen mit Zuggriff und verplombarem
Kasten
Quelle: Afriso Euro-Index

Isolierverschraubung (galvanisches Trennstück)
   
   
Isolierverschraubung für Heizöl - doppelt und einfach isoliert
   
Quelle: INRAG AG
   
Die Isolierverschraubung trennt Kupferleitungen in Heizölleitungen elektrisch auf. Sie unterbindet Ströme und daraus resultierende Magnetfelder. Sie wird bei Tankanschlüssen für Treibstoffe eingesetzt und trennt Spannungen bis 1500 Volt (VSM) respektive 3000 Volt (VDS).
   


Membran-Antiheberventil (MAV)
Magnetventil
Quelle: Afriso Euro-Index

Antiheberventile

Heberschutzeinrichtungen
Liegt bei der Ölheizungsanlage der maximale Tankfüllstand oberhalb des tiefsten Punktes der Saugleitung, kann der Tankinhalt bei einer Undichtigkeit der Saugleitung durch die Leckage auslaufen. Diesem so genannten „Aushebern“ beugt ein Antiheberventil zuverlässig vor. Es wird oberhalb des maximalen Flüssigkeitsstandes in die Saugleitung eingebaut. Dafür gibt es verschiedene technische Lösungen. Neben dem Membran Antiheberventil hat ein Magnetventil die gleiche Wirkung.
Das wartungsfreie Membran-Antiheberventil (MAV) arbeitet mit Federkraft. Beim Stillstand des Brenners sperrt ein durch Federkraft beaufschlagter Kolben die Saugleitung ab. Wenn der Brenner einschaltet, wird in der Saugleitung durch die Ölpumpe ein Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck wirkt auf eine Membran im MAV, die über einen Stößel den Sperrkolben anhebt. Durch den Unterdruck während des Brennerbetriebs bleibt das MAV geöffnet. Tritt nun eine Undichtigkeit in der Saugleitung auf, so verringert sich der Unterdruck an der Membran und der Kolben sperrt durch die Federkraft die Leitung ab.
Vor dem Einbau eines MAV ist zu prüfen, ob die Gegebenheiten vor Ort eine einwandfreie Funktion erlauben. So darf kein zu hoher Unterdruck in der Saugleitung auftreten, da es sonst zu Anlagenstörungen durch
Ausgasungen des Heizöls kommen kann.
Das Magnetventil wird elektrisch mit der Brennerpumpe gekoppelt und sperrt bei Brennerstillstand die Saugleitung ab. Fährt der Brenner an, öffnet das Ventil. Bei einer Undichtigkeit in der Saugleitung wird somit ein Aushebern des Tankinhaltes verhindert.

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Druckausgleichsarmatur
Eine Druckausgleichsarmatur wird dann notwendig, wenn sich Heizöl in Leitungsabschnitten bei der Erwärmung durch die Umgebungstemperatur (z. B. Heizraum, Kanäle mit wärmeführenden Rohren) ausdehnen kann.
Dieser Fall kann eintreten, wenn im/am Tank ein Fußventil, ein Rückflussverhinderer in der Entnahmearmatur oder eine Hebereinrichtung (Magnetventil) eingebaut ist. Bei einem Brennerstillstand dehnt sich das kalte Öl aus und baut einen Druck auf, der Leitung und Bauteile belasten oder zerstören kann. Es können auch Funktionsstörungen an dem Sperrventil, Hebereinrichtung, Magnetventil und den Verbindungsstellen auftreten, die zu Betriebsstörungen des Brenners führen.
Die Druckausgleichsarmatur nimmt das sich ausdehnende Heizöl auf, indem ein federbelastete Kolben ausweicht. Ein austretender Stift zeigt die Ausdehnung an.
Beim Einschalten des Brenners wird das Öl wieder in die Leitung zurückgegeben. Diese Armatur ist mit der Funktion eines Membrandruckausdehnungsgefäßes (MAG) in Wassersystemen vergleichbar.

Das Leitungsvolumen gibt die Auslegung dieser Armatur vor.

Druckausgleichsarmatur
Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
Druckausgleichseinrichtung
Quelle: Afriso Euro-Index

Doppelumschaltarmatur
Doppelumschaltarmatur
Anlagenschema - Doppelumschaltarmatur
Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
Eine Doppelumschaltarmatur (mit Zwangsumschaltung) wird eingebaut, wenn aus einem von zwei Heizöllagerbehältern Öl durch eine Ölpumpe gefördert und eine oder mehrere Ölbrenner mit einer gemeinsamer Leitung versorgt werden. Sie wird nur in Zweistrangsystemen eingesetzt.
Die Armatur besteht aus zwei Kugelhähnen, wobei die Bewegung der beiden Schaltkugeln mit einem an der gemeinsamen Schaltwelle befestigten Griff durchgeführt wird. Der Schaltweg beträgt 90°. Die Anschlüsse und die Durchflussrichtung sind durch eine fest auf dem Gehäuse angebrachte Beschriftung eindeutig gekennzeichnet. Eine spezielle Konstruktion der Armatur vermeidet einen Druckanstieg in der Rücklaufleitung bei allen möglichen Hebelstellungen. Dadurch werden Beschädigungen der Leitung und ein Druckanstieg in der Brennerpumpe (Zerstörung der Wellendichtung) verhindert.
Einbaubedingungen:
  • die Tankrücklaufleitungen sind entsprechend der DIN 4755 so auszuführen, dass sie nicht als Heberleitungen wirken können
  • der Einbau muss spannungsfrei in trockenen, leicht zugänglichen Innenräumen erfolgen
  • zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebes ist in den Saugleitungen ein Schmutzfänger einzubauen
  • die Entlüftung beider Heizöllagerbehälter sollte über eine gemeinsame Leitung vorgenommen werden

Heizöl-Förderaggregate
Der Trend zum Einrohrsystem bei der Heizölversorgung führt immer wieder zu Problemen in Großanlagen mit mehreren Brennern. Der Einsatz von Druckspeicher-Aggregaten oder Saugpumpen-Aggregaten ermöglicht einen störungsfreien Betrieb des Einstrangsystems.
Druckspeicher-Aggregat
Saugpumpen-Aggregat
Quelle: Simka Gesellschaft für Apparatebau mbH
Das Druckspeicher-Aggregat wird in der Nähe des Tanks angebracht und fördert das Heizöl unter Druck zu den Brennern. Über einen Druckschalter wird ein Mindestdruck überwacht und dient als Rohrbruchsicherung.
Bei den Druckspeicher-Anlagen in Einrohrsystemen werden die Gas-/Luftausscheidungen nicht in den Tank zurückgefördert werden, so wie es bei einer Ringleitung oder dem Zweirohrstem der Fall ist, sollte an der Saugseite des Aggregates ein Vakuum von -0,4 bar nicht überschritten werden. Die Fließgeschwindigkeit in der Saugleitung sollte ca. 0,3 m/s betragen. Bei der Inbetriebnahme muss außerdem die gesamte Rohrleitung sorgfältig entlüftet werden. Bei der jährlichen Wartung muss der Vordruck im Membrangefäß überprüft und evtl. angepasst werden.
Das Saugpumpen-Aggregat wird in der Nähe der Brenner angebracht. So können die Brenner das Öl direkt aus dem Behälter des Aggregates ansaugen. Die Ölleitung vom Tank wird mit Unterdruck betrieben. Dieses System kann auch unter hohem Vakuum ( bis 9 m Höhe) betrieben werden, weil ein Öl-Luft(Gas)-Gemisch auch angesaugt und die Ausgasungen zuverlässig beseitigt werden. Natürlich ist ein Trockenlauf der Pumpe zu vermeiden.
 
 
Quelle: lu-ka Aggregate e. K.
Quelle: tetec thermo-technik Müller GmbH
Anlagenbeispiele - Heizöl-Förderaggregate - tetec thermo-technik Müller

Ölfilter
Heizölfilter werden eingebaut, damit ein Ölbrenner störungsfrei betrieben werden kann. Die Art des Filters richtet sich nach dem Rohrsystem der ölführenden Leitungen zwischen Heizöllagerbehälter und dem Ölbrenner.
Man unterscheidet zwischen
  •   Zweistrangfilter
  •  Einstrangfilter
  •  Einstrangfilter mit Vakuummeter und Entlüfter
  •  Filter mit Ölrückführung und Handentlüfter
  •  Filter mit Ölrückführung und automatischem Entlüfter
Der Filtereinsatz soll einen störungsfreien Betrieb des Ölbrenner über mindestens eine Heizperiode gewährleisten. Die Art des Einsatzes richtet sich nach dem Öldüsenquerschnitt und den Schmutzpartikeln, Rostteilchen, Paraffinausfällungen oder durch Oxydation der Kohlenwasserstoffe bei der Alterung von Heizöl entstehende Sedimente, die im Heizöl enthalten sein können. Diese Stoffe müssen ausgefiltert werden, damit es nicht zum Ausfall der Brennerdüse oder der Ölpumpe kommt.
Die Filterfeinheit sollte so gewählt werden, dass sie unterhalb des kleinsten Düsenquerschnitts liegt.
 
Heizölfilter mit Handentlüftung
Einstrangheizölfilter und Entlüfter
Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
 

GWG für Erdtank
GWG-Extern
Quelle: Oventrop GmbH & Co. KG
Quelle: Afriso Euro-Index
Grenzwertgeber - GWG (Überfüllsicherung)
Der Grenzwertgeber ist bei einer Heizöllagerung gesetzlich vorgeschrieben. Er schaltet die Befüllung bei Erreichen des maximalzulässigem Füllstandes die Pumpe am Ölwagen ab. Der Grenzwert ist bei unterirdischen Öllagerbehälter bei 97% und bei oberirdischer Lagerung bei 95 %.
Im Grenzwertgeber ist ein Kaltleiter (temperaturabhängiger Widerstand - PTC [Positiv-Temperatur-Coeffizient]). Bevor gefüllt wird, schließt der Öllieferant die Befülleinrichtung an eine Steckdose in der Nähe des Füllstutzens an. Nun fließt ein geringer Strom durch den Grenzwertgeber, der den kleinen Widerstand erwärmt. Wenn das Öl den Kaltleiter berührt kühlt dieser schlagartig ab, der Widerstand fällt ab. Diese sprunghafte Widerstandsänderung, die durch ein Signalverstäker verstärkt wird, lässt das Magnetventil am Tankwagenfahrzeug sofort schließen.
Einbau
• beiliegenden Einbauanleitung beachten
• selbsttätig wirkende, mechanische Überfüllsicherungen ausbauen
• grundsätzlich in vertikaler Lage einbauen
• der Einbau in Schutz- oder Peilrohre ist unzulässig
• Anschlusseinrichtung (Steckdosengegenstück) ist in der Nähe des Füllstutzens montieren
• die Auslauföffnung des Füllrohres muss so gesetzt wird, dass beim Füllvorgang kein Öl an den Kaltleiter spritzt
• das Füllrohr muss so gestaltet sein, dass ein zu starkes Aufschäumen des Öles beim Befüllen vermieden wird
Die VDE-Vorschrift 0165 ist zu beachten. Ein Grenzwertgeber muss jährlich einer Funktionskontrolle unterzogen werden, am besten im Rahmen der jährlichen Heizungswartung. Die Kontrolle kann durch Inaugenscheinnahme, besser aber mit einem Messgerät durchgeführt werden.
 
Viele alte Anlagen haben noch ein GWG mit Lochöffnung. Diese müssen gegen ein GWG mit Schlitzöffnung ausgetauscht werden. Grenzwertgeber, die vor 1984 hergestellt und eingebaut wurden, können auf Grund der Konstruktion im Laufe der Jahre durch Pilzwachstum verstopfen.
Quelle: IWO

Schema-Flüssigkeitsleckanzeige
Schema-Vakuumleckanzeige
Quelle: Afriso Euro-Index
Lecküberwachungssysteme
Unterirdische Öllagerbehälter sind grundsätzlich mit einem Leckanzeigegerät auszurüsten. Bei oberirdischen doppelwandigen Öllagerbehälter ist ein Leckanzeigegerät nur bei behördlicher Auflage vorzunehmen.
Das Leckanzeigegerät muss jede Undichtigkeit optisch und akustisch anzeigen. Der optische Alarm muss durch eine Leuchtdiode deutlich angezeigt werden und darf nicht abschaltbar sein. Der akustische Alarmgeber muss für Dauerbetrieb geeignet und bei Alarm abgeschaltet werden können, wobei der Schalter in der „Ein-Stellung“ plombiert werden muss.
Leckanzeigegeräte können mit Flüssigkeiten oder Unter- oder Überdrucksysteme mit Luft oder inerten Gasen betrieben werden.
 

Inhaltsanzeige
Jeder Heizöllagerbehälter benötigt eine Einrichtung, um die Flüssigkeitshöhe festzustellen. Nur bei durchsichtigen Behältern kann auf eine solche Einrichtung verzichtet werden. Trotztdem sollten diese Behälter mit Füllstandsmarkierungen versehen sein.
 

 

 

 

 

pneumatischer Inhaltsanzeiger
Quelle: Afriso Euro-Index

Betriebsstundenzähler
Quelle: BAUSER GmbH & Co. KG
Ölmengenmessung / Ölverbrauchsmessung
Um die Öl-Verbrauchsmenge eines Brenners zu ermitteln, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
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Technische Regeln Ölanlagen (TRÖl) "Alles was man braucht
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