Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 31. Juli 2009 löst die bisherigen Rahmenregelungen im derzeitigen WHG durch Vollregelungen ab. Zum 01.03.2010 tritt es jetzt in Kraft. Die Neuregelung soll insbesondere durch eine stärkere Vereinheitlichung und bessere Systematik die Verständlichkeit und Praktikabilität des Wasserrechts verbessern.  mehr...
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Der Betreiber hat die Pflicht, Ölfeuerungsanlagen in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten und sie ständig zu überwachen. Der Einbau, die Aufstellung, die Reinigung von Anlagen sowie notwendige Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur von Heizungsfachbetrieben bzw. Fachbetrieben gemäß § 19 I WHG durchgeführt werden.
Heizöl ist ein Naturprodukt und unterliegt wie jedes andere Naturprodukt einer natürlichen Alterung, in deren Folge es eine dunklere Farbe annimmt. Weiterhin bilden sich geringe Mengen ölunlöslicher Anteile, die sich in aller Regel zusammen mit Sedimenten und Kondenswasser am Tankboden absetzen.
Die Entstehung von Alterungsprodukten im Heizöl wird durch mehrere Faktoren beschleunigt:
  •   Wärme - Sorgen Sie für niedrige Die Temperaturen im Aufstellraum des Tanks sollten niedrig und gleichmäßig gehalten werden (bei Aufstellung im Heizraum besonders auf die Dämmung der Rohrleitungen und des Heizkessels achten).
  •   Licht (UV-Strahlung) - Räume mit Batterietanks aus Kunststoff sollten abgedunkelt werden.
  •  Sauerstoffeintrag - Beim Füllen der Tanks sollte das Öl aus dem Rücklauf an der Entnahmeleitung heruntergeführt werden. Besser wäre hier auf jeden Fall das Ein-Strangsystem.
  •  Kondensation von Schwitzwasser - Hier wirken gleichmäßige Temperaturverhältnisse im Tankraum über das ganze Jahr dem Schwitzen entgegen.
  •  Rost in Stahltanks - Ein Stahltank sollte vollständig mit Kunststoff beschichtet oder mit einer Kunststoffblase versehen werden.
  •  Katalytische Wirkung von Buntmetallen - Bei langer Leitungsführung sollte statt Kupfer- eine Stahlleitung geplant werden. Hier kann aber auch das Ein-Strangsystem wahre Wunder bewirken.
  •  Elektrolyt-Additive - aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung sind Elekrolytlösungen als Bestandteil von Anodenschutzsystemen und/oder wässrige Korrosionsschutzmittel als alterungsfördernd (verbrennungsverbessernden Additiven fördern die Alterung nicht).
  •  Bakterien - Auch Bakterien im Heizöl können die Alterung bzw. den Abbau von Ölbestandteilen fördern.
Auf der anderen Seite gibt es Erfahrungen darüber, dass auch nach 10 Jahren Standzeit das Heizöl noch brauchbar sein kann. Es kommt eben immer auf die jeweiligen Verhältnisse an.
Batteriebehälter
standortgefertigter Tank
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doppelwandige Stahltanks
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unterirdische Lagerung
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Domschacht

Quelle: IWO

 

 

Bei der Lagerung von Heizöl EL wird zwischen unter- und oberirdischer Lagerung unterschieden. Ein Öllagerbehälter gilt als unterirdisch, wenn er ganz oder teilweise im Erdreich eingebettet ist. Als oberirdische Öllagerbehälter werden neben den im Freien oder in Räumen aufgestellten Behältern auch solche Behälter bezeichnet, die unter Erdgleiche im Keller aufgestellt sind.
Die Öllagerbehälter werden ein- oder doppelwandig aus Stahl und/oder Kunststoff am Lagerort hergestellt oder werksgefertigt angeliefert.
Alle modernen Tanksysteme bzw. Öllagerbehälter zeichnen sich neben ihrer Platz sparenden Konzeption vor allem durch ihre Sicherheit aus:
  • Bei der Heizöllagerung gilt immer das Prinzip der doppelten Sicherheit. Bei unterirdischen Behältern wird dies durch Doppelwandigkeit mit Lecküberwachung und besondere Sicherheitsvorschriften beim Verlegen der Rohrleitungen (z. B. eigensichere Einstranganlagen) realisiert. Bei oberirdischen Behältern stehen einwandige Tanks in einem öldichten Auffangraum (länderspezifische Ausnahmen bei GFK-Tanks). Doppelwandige Tanks brauchen nicht in einem öldichten Auffangraum aufgestellt zu werden, sie erfüllen durch dieDoppelwandigkeit die geforderten Sicherheitsstandards.
  • Eingebaute Grenzwertgeber gewährleisten mit der selbsttätig schließenden Abfüllsicherung des Tankwagens die gesetzlich vorgeschriebene Überfüllsicherung.
  • Heberschutzeinrichtungen wie Membranantiheberventile, Magnetventile oder bei nichtkommunizierenden Behältern Fußventile am Saugleitungsende verhindern ein eventuelles Aushebern des Tankinhalts.
  • Unterirdische Öllagerbehälter sind grundsätzlich mit einem Leckanzeigegerät auszurüsten. Bei oberirdischen doppelwandigen Öllagerbehälter ist ein Leckanzeigegerät nur bei behördlicher Auflage vorzunehmen.
Öllagerbehälter sind so zu installieren, das Heizöl EL frostgeschützt gelagert wird. Transparente Kunststofftanks sind lichtgeschützt aufzustellen, auch ein Lichtdurchfall durch Kellerfenster ist zu vermeiden.
 
Vorschriften, Richtlinien und Normen und technischen Regeln für die Installation einer Ölheizung
  •   DIN 4755 „Ölfeuerungsanlagen - Technische Regel Ölfeuerungsinstallation (TRÖ)“
  •  DIN 4119, 6600, 6618, 6619, 6622, 6623, 6624, 6625, DIN EN 12285-1-2 „Behälter (Tanks)“
  •  DIN 6626, 6627 „Domschächte“
  •  Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten (TRbF)
  •  TRbF 20 „Läger“
  •  TRbF 50 „Rohrleitungen“
  •  Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 780 „Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) - oberirdische
    Rohrleitungen“
  •  Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
  •  Bundes-lmmissionsschutzgesetz (BlmSchG)
  •  Gesetz über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen (Abfallgesetz – AbfG)
  •  Bauartzulassungen
  •  AD-Merkblätter
  •  EnEV
  •  DIN 4701-10
  •  Leitungsanlagenrichtlinie
  •  Gefahrstoffverordnung- Hochwasserschutzgesetz
  •  Landeswassergesetze
  •  TRwS 780 - Rohrleitungen
  •  VAwS
  •  VVAwS
  •  Betriebssicherheitsverordnung
  •  Bauregelisten
  •  evtl. Fachbetriebspflicht nach §19 l WHG
  •  sowie Bestimmungen der einzelnen Bundesländer

Quelle: IWO

Quelle: Oventrop
Füll- und Entlüfungsleitungen
Jeder Heizöllagerbehälter über 1.000 Liter ist mit einer Füll- und Entlüftungsleitung auszustatten. Jeder Behälter muss zum Befüllen mit einem Füllrohrverschluss mit Bajonettanschluss ausgerüstet sein, der den sicheren Anschluss einer abnehmbaren Leitung (Füllschlauch des Tankwagens) ermöglicht.
Oberirdische Behälter unter 1.000 Liter können auch mit einem Füllrohrverschluss mit Klappdeckel ausgerüstet werden. Die Behälter müssen dann mit einem selbsttätig schließenden Zapfventil und Füllraten unter 200 I/min im freien Auslauf befüllt werden.
 

 

 

 

 

 


Rohrsysteme - Heizölanlage
Quelle: IWO
Die Ölleitungsanlagen zwischen Tank und Brenner werden in Zweistrang- und Einstrangsysteme ausgeführt. Bei dem Einstrangsystem wird meistens ein System mit Rücklaufzuführung zum Ölfilter bzw. Entlüfter eingesetzt. Der Kurzschluss in der Ölpumpe ist eher selten.
 

Entnahmearmatur mit Grenzwertgeber
Quelle: Oventrop
Entnahmeeinrichtung
Die Entnahmearmatur beinhaltet verschieden Bauteile, so z. B. Sperrventil (Schnellschlussventil), Saug- und Rücklaufanschluss, Messleitung für den Inhaltsanzeiger, evtl. Rückschlagventil, Isolierstück und Grenzwertgeber.
 

 

 

 

 

Fernbedienung von Schnellschlussventilen mit Zuggriff und verplombarem
Kasten
Quelle: Afriso

Membran-Antiheberventil (MAV)
Magnetventil
Quelle: Afriso
Heberschutzeinrichtungen (Antiheberventile)
Liegt bei der Ölheizungsanlage der maximale Tankfüllstand oberhalb des tiefsten Punktes der Saugleitung, kann der Tankinhalt bei einer Undichtigkeit der Saugleitung durch die Leckage auslaufen. Diesem so genannten „Aushebern“ beugt ein Antiheberventil zuverlässig vor. Es wird oberhalb des maximalen Flüssigkeitsstandes in die Saugleitung eingebaut. Dafür gibt es verschiedene technische Lösungen. Neben dem Membran Antiheberventil hat ein Magnetventil die gleiche Wirkung.
Das wartungsfreie Membran-Antiheberventil (MAV) arbeitet mit Federkraft. Beim Stillstand des Brenners sperrt ein durch Federkraft beaufschlagter Kolben die Saugleitung ab. Wenn der Brenner einschaltet, wird in der Saugleitung durch die Ölpumpe ein Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck wirkt auf eine Membran im MAV, die über einen Stößel den Sperrkolben anhebt. Durch den Unterdruck während des Brennerbetriebs bleibt das MAV geöffnet. Tritt nun eine Undichtigkeit in der Saugleitung auf, so verringert sich der Unterdruck an der Membran und der Kolben sperrt durch die Federkraft die Leitung ab.
Vor dem Einbau eines MAV ist zu prüfen, ob die Gegebenheiten vor Ort eine einwandfreie Funktion erlauben. So darf kein zu hoher Unterdruck in der Saugleitung auftreten, da es sonst zu Anlagenstörungen durch Ausgasungen des Heizöls kommen kann.
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Das Magnetventil wird elektrisch mit der Brennerpumpe gekoppelt und sperrt bei Brennerstillstand die Saugleitung ab. Fährt der Brenner an, öffnet das Ventil. Bei einer Undichtigkeit in der Saugleitung wird somit ein Aushebern des Tankinhaltes verhindert.

Druckausgleichsarmatur
Eine Druckausgleichsarmatur wird dann notwendig, wenn sich Heizöl in Leitungsabschnitten bei der Erwärmung durch die Umgebungstemperatur (z. B. Heizraum, Kanäle mit wärmeführenden Rohren) ausdehnen kann.
Dieser Fall kann eintreten, wenn im/am Tank ein Fußventil, ein Rückflussverhinderer in der Entnahmearmatur oder eine Hebereinrichtung (Magnetventil) eingebaut ist. Bei einem Brennerstillstand dehnt sich das kalte Öl aus und baut einen Druck auf, der Leitung und Bauteile belasten oder zerstören kann. Es können auch Funktionsstörungen an dem Sperrventil, Hebereinrichtung, Magnetventil und den Verbindungsstellen auftreten, die zu Betriebsstörungen des Brenners führen.
Die Druckausgleichsarmatur nimmt das sich ausdehnende Heizöl auf, indem ein federbelastete Kolben ausweicht. Ein austretender Stift zeigt die Ausdehnung an.
Beim Einschalten des Brenners wird das Öl wieder in die Leitung zurückgegeben. Diese Armatur ist mit der Funktion eines Membrandruckausdehnungsgefäßes (MAG) in Wassersystemen vergleichbar.

Das Leitungsvolumen gibt die Auslegung dieser Armatur vor.

Druckausgleichsarmatur
Quelle: Oventrop
Druckausgleichseinrichtung
Quelle: Afriso

Doppelumschaltarmatur
Doppelumschaltarmatur
Anlagenschema - Doppelumschaltarmatur
Quelle: Oventrop
Eine Doppelumschaltarmatur (mit Zwangsumschaltung) wird eingebaut, wenn aus einem von zwei Heizöllagerbehältern Öl durch eine Ölpumpe gefördert und eine oder mehrere Ölbrenner mit einer gemeinsamer Leitung versorgt werden. Sie wird nur in Zweistrangsystemen eingesetzt.
Die Armatur besteht aus zwei Kugelhähnen, wobei die Bewegung der beiden Schaltkugeln mit einem an der gemeinsamen Schaltwelle befestigten Griff durchgeführt wird. Der Schaltweg beträgt 90°. Die Anschlüsse und die Durchflussrichtung sind durch eine fest auf dem Gehäuse angebrachte Beschriftung eindeutig gekennzeichnet. Eine spezielle Konstruktion der Armatur vermeidet einen Druckanstieg in der Rücklaufleitung bei allen möglichen Hebelstellungen. Dadurch werden Beschädigungen der Leitung und ein Druckanstieg in der Brennerpumpe (Zerstörung der Wellendichtung) verhindert.
Einbaubedingungen:
  • die Tankrücklaufleitungen sind entsprechend der DIN 4755 so auszuführen, dass sie nicht als Heberleitungen wirken können
  • der Einbau muss spannungsfrei in trockenen, leicht zugänglichen Innenräumen erfolgen
  • zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebes ist in den Saugleitungen ein Schmutzfänger einzubauen
  • die Entlüftung beider Heizöllagerbehälter sollte über eine gemeinsame Leitung vorgenommen werden

Ölfilter
Heizölfilter werden eingebaut, damit ein Ölbrenner störungsfrei betrieben werden kann. Die Art des Filters richtet sich nach dem Rohrsystem der ölführenden Leitungen zwischen Heizöllagerbehälter und dem Ölbrenner.
Man unterscheidet zwischen
  •   Zweistrangfilter
  •  Einstrangfilter
  •  Einstrangfilter mit Vakuummeter und Entlüfter
  •  Filter mit Ölrückführung und Handentlüfter
  •  Filter mit Ölrückführung und automatischem Entlüfter
Der Filtereinsatz soll einen störungsfreien Betrieb des Ölbrenner über mindestens eine Heizperiode gewährleisten. Die Art des Einsatzes richtet sich nach dem Öldüsenquerschnitt und den Schmutzpartikeln, Rostteilchen, Paraffinausfällungen oder durch Oxydation der Kohlenwasserstoffe bei der Alterung von Heizöl entstehende Sedimente, die im Heizöl enthalten sein können. Diese Stoffe müssen ausgefiltert werden, damit es nicht zum Ausfall der Brennerdüse oder der Ölpumpe kommt.
Die Filterfeinheit sollte so gewählt werden, dass sie unterhalb des kleinsten Düsenquerschnitts liegt.
 
Heizölfilter mit Handentlüftung
Einstrangheizölfilter und Entlüfter
Quelle: Oventrop
 

GWG für Erdtank
GWG-Extern
Quelle: Oventrop
Quelle: Afriso
Grenzwertgeber - GWG (Überfüllsicherung)
Der Grenzwertgeber ist bei einer Heizöllagerung gesetzlich vorgeschrieben. Er schaltet die Befüllung bei Erreichen des maximalzulässigem Füllstandes die Pumpe am Ölwagen ab. Der Grenzwert ist bei unterirdischen Öllagerbehälter bei 97% und bei oberirdischer Lagerung bei 95 %.
Im Grenzwertgeber ist ein Kaltleiter (temperaturabhängiger Widerstand - PTC [Positiv-Temperatur-Coeffizient]). Bevor gefüllt wird, schließt der Öllieferant die Befülleinrichtung an eine Steckdose in der Nähe des Füllstutzens an. Nun fließt ein geringer Strom durch den Grenzwertgeber, der den kleinen Widerstand erwärmt. Wenn das Öl den Kaltleiter berührt kühlt dieser schlagartig ab, der Widerstand fällt ab. Diese sprunghafte Widerstandsänderung, die durch ein Signalverstäker verstärkt wird, lässt das Magnetventil am Tankwagenfahrzeug sofort schließen.
Einbau
• beiliegenden Einbauanleitung beachten
• selbsttätig wirkende, mechanische Überfüllsicherungen ausbauen
• grundsätzlich in vertikaler Lage einbauen
• der Einbau in Schutz- oder Peilrohre ist unzulässig
• Anschlusseinrichtung (Steckdosengegenstück) ist in der Nähe des Füllstutzens montieren
• die Auslauföffnung des Füllrohres muss so gesetzt wird, dass beim Füllvorgang kein Öl an den Kaltleiter spritzt
• das Füllrohr muss so gestaltet sein, dass ein zu starkes Aufschäumen des Öles beim Befüllen vermieden wird
Die VDE-Vorschrift 0165 ist zu beachten. Ein Grenzwertgeber muss jährlich einer Funktionskontrolle unterzogen werden, am besten im Rahmen der jährlichen Heizungswartung. Die Kontrolle kann durch Inaugenscheinnahme, besser aber mit einem Messgerät durchgeführt werden.
 
Viele alte Anlagen haben noch ein GWG mit Lochöffnung. Diese müssen gegen ein GWG mit Schlitzöffnung ausgetauscht werden. Grenzwertgeber, die vor 1984 hergestellt und eingebaut wurden, können auf Grund der Konstruktion im Laufe der Jahre durch Pilzwachstum verstopfen.
Quelle: IWO

Schema-Flüssigkeitsleckanzeige
Schema-Vakuumleckanzeige
Quelle: Afriso
Lecküberwachungssysteme
Unterirdische Öllagerbehälter sind grundsätzlich mit einem Leckanzeigegerät auszurüsten. Bei oberirdischen doppelwandigen Öllagerbehälter ist ein Leckanzeigegerät nur bei behördlicher Auflage vorzunehmen.
Das Leckanzeigegerät muss jede Undichtigkeit optisch und akustisch anzeigen. Der optische Alarm muss durch eine Leuchtdiode deutlich angezeigt werden und darf nicht abschaltbar sein. Der akustische Alarmgeber muss für Dauerbetrieb geeignet und bei Alarm abgeschaltet werden können, wobei der Schalter in der „Ein-Stellung“ plombiert werden muss.
Leckanzeigegeräte können mit Flüssigkeiten oder Unter- oder Überdrucksysteme mit Luft oder inerten Gasen betrieben werden.
 

Inhaltsanzeige
Jeder Heizöllagerbehälter benötigt eine Einrichtung, um die Flüssigkeitshöhe festzustellen. Nur bei durchsichtigen Behältern kann auf eine solche Einrichtung verzichtet werden. Trotztdem sollten diese Behälter mit Füllstandsmarkierungen versehen sein.
 

 

 

 

 

pneumatischer Inhaltsanzeiger
Quelle: Afriso

 

Technische Regeln Ölanlagen (TRÖl) "Alles was man braucht
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