Badplanung
Barrierefrei
Barrierefrei
Staubfreie Badsanierung
Meterriss
Küchenmaße
Einbaumaße
Sinnbilder
Grundrissplanung
Grundrissplanung
Lichtkamin
Lichtkamin
Ein Bad, ob Neubau oder Sanierung, ist ein in sich zu erstellendes Kunstwerk. Alle Teile müssen miteinander abgestimmt werden. Eine Investition für die nächsten 20 bis 30 Jahren sollte immer mit einem erfahrenen Fachmann geplant werden. Dieser wird mit Sicherheit auch Referenzen vorweisen können. Im Zeitalter des Internets wird man schon einmal eine Vorauswahl treffen können.
Richtige Fachleute haben auch vor einem vorinformierten Bauherren  keine Angst . Ob der Weg in eine Fachausstellung ohne vorheriges Gespräch, in dem die Wünsche des Bauherrens erfragt werden, sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln, weil dort nur Wünsche geweckt werden, die oftmals nicht in den eigenen Finanzierungsrahmen passen. Frust ist auf beiden Seiten vorprogrammiert.

Badarten
Das Baden in warmem oder kaltem Wasser diente schon immer der Körperreinigung, der Gesundheit und dem Wohlbefinden. Die ersten größeren Badeanlagen gab es in der Indus-Kultur (um 2500–1900 v. Chr.), die nicht nur zur Körperreinigung, sondern auch zu rituellen Zwecken verwendet wurden. > mehr

Barrierefrei

Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung wird ein barrierefreies Bauen und hier besonders eine barrierefreie Installation zunehmend wichtiger.

Seit dem 1. Mai 2010 gibt es einen Extra-Zuschuss zur Barrierereduzierung bzw. "Altersgerecht Umbauen". Die KfW-Bank erstattet 5 % der förderfähigen Kosten, wenn mindestens 6.000 Euro investiert werden. Der max. Zuschuss pro Wohneinheit beträgt 2.500 Euro. Voraussetzung für die Fördermittelgewährung ist die Durchführung der Maßnahmen durch Fachunternehmen. Der Inhalt der Förderbausteine und die technischen Mindestanforderungen sind auf der Seite der KfW-Bank nachzulesen.
Quelle: AQUABAD GMBH
Staubfreie Badsanierung
Viele Altbaubaubesitzer schrecken von einer Badsanierung zurück, weil sie mit erheblichen Staubverunreinigungen in der restlichen Wohnung rechnen. So wird es wohl von vielen Bekannten berichtet worden sein. Eine kompetente Fachfirma wird schon im Angebot eine staubfreie Sanierung anbieten. Nun liegt es bei dem Auftraggeber, ob er den Mehrpreis für eine staubfreie Badsanierung bezahlen will.
Die Grundlage für eine staubfreie Sanierung ist ein Gerät (z. B. AirClean), das alles aus der Raumluft ausfiltert, was sich im Wasser binden lässt. > weiter

Die Errichtung einer Trinkwasserinstallation und wesentliche Änderungen an diesen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines WVU eingetragen sind.

Arbeiten an und in elektrotechnischen Anlagen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines Energieversorgersunternehmens (EVU) bzw. Verteilungsnetzbetreibers (VNB) eingetragen sind. Eine Elektrofachkraft (EFK) darf im eingeschränktem fachbezogenen Bereich Bauteile anschließen.

 

Der Meterriss ist für alle Gewerke verbindlich!

Alle Maßangabe, die für die Installation in der Haustechnik (Heizung, Sanitär, Elektro) vorgegeben sind, sind von dem "Meterriss", der von der Bauleitung (Bauingineur, Polier) im Rohbau angebracht werden muss, abhängig. Er ist auch die Grundlage für alle anderen Gewerke (z. B. Estrich- und Fliesenleger, Tischler, Küchenbauer), die im Neubau arbeiten.

Der Meterriss wird von der Bauleitung (Bauingenieur, Polier) mit einem geeigneten Messgerät (Schlauchwaage, Laserwasserwaage, Nivelliergerät) in jedem Raum in der Nähe der Türöffnungen angebracht. Von diesen Bezugspunkten können alle Handwerker mit einer Schlauchwaage (eine Wasserwaage ist zu ungenau) oder einem Lasergerät die erforderlichen Maße für ihre eigene Montage übertragen.
Maße in der Küche
Bei der Küchenplanung bzw. dem Einbau sind die Arbeitsbereiche (Vorrat + Aufbewahrung + Vorbereitung + Zubereitung + Reinigung + Entsorgung) festzulegen und für die Berechnungen der optimalen Arbeitshöhen sind die auszuführenden Arbeiten und die Körpergröße der Personen die Hauptgrundlagen. Die ideale Arbeitshöhe für die Vorbereitung beträgt 95 cm. Die optimale Höhe für eine Spüle liegt bei 91 cm. Die normale Höhe zum Arbeiten bei 86 cm. Zum Kochen wird eine leicht abgesenkte Höhe von 81cm empfohlen. Die Sitzhöhe beträgt 72 cm. Problematisch wird es, wenn die in der Küche arbeitenden Personen unterschiedlich groß sind. Hier gibt es höhenverstellbare Arbeitsplatten.
Die Tiefe von An- und Einbauküchenmöbeln beträgt einheitlich 60 cm und in Breiten von 30 cm, 40 cm, 45 cm, 50 cm, 60 cm, 80 cm, 90 cm, 1,0 m und 1,2 cm. Der Abstand zwischen gegenüberliegenden Küchenzeilen sollte ca. 1,2 m eingehalten werden. Oberschränke werden in einer Höhe von ca. 50 cm über der Arbeitsfläche angebracht. Die Höhe der Unterschränke und Arbeitsplatten beträgt 80 cm bis 95 cm, je nach Körpergröße.
Einbaumaße
 Sanitärobjekte/ Accessoires Einbauhöhe ab Fertigfußboden
(OK = Oberkante; UK = Unterkante)
seitlicher Abstand
Bad mit Waschbecken
Waschbecken OK: 850 mm

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Spiegel UK: 1150-1200 mm

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Seifenschale UK: 950-1000 mm

.

Handtuchstange Mitte: 800 mm

.

WC
WC OK: 400 mm

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Papierhalter OK: 750-950 mm

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Reservepapierhalter UK: 300 mm

.

Bürstenhalter Befestigung: 200 mm

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Bidet
Bidet OK: 400 mm

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Handtuchring Mitte: 800 mm

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Seifenschale Mitte: 700 mm

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Haltegriff Mitte (waagerecht) bzw. UK (senkrecht montiert) 1000 mm 200 - 450 mm
Bad mit Wanne (UP-Montage)
Badewanne OK: 600 mm

.

UP-Armatur Mitte: 250 - 300 mm ab OK Wanne Mitte Badewanne
UP-Ventil (2 x DN 15) Mitte: 100/500 mm ab OK Wanne Mitte Badewanne
Handbrause UK: 500 mm ab OK Wanne* 200 mm ab Mitte Armatur
Fixfit Schlauchanschluss Mitte: 700 mm ab OK Wanne* 200 mm ab Mitte Armatur
Seifenschale Befestigung: 100 mm ab OK Wanne

.

* Einbauhöhe an Schlauchlänge 1,25 m orientiert. 
Schlauch darf nicht in Badewanne hängen!
Bad mit Wanne (AP-Montage)
AP-Armatur Mitte: 150 mm ab OK Wanne 500 mm
Handbrause mit Wandstange OK: 1500 mm ab OK Wanne Mitte Bade wanne
Seifenschale Mitte: 100 mm ab OK Wanne 200 mm ab Mitte Wandstange Handbrause
Duschwanne (UP-Montage)
Kopfbrause OK: 2095 - 2200 mm Standfläche DW** 450 mm
Handbrause mit Wandstange OK: 2095 mm ab Standfläche DW 450 - 675 mm***
Seitenbrausen (3 Höhen) Mitte: 600/1000/1400 mm ab Standfläche DW

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Seitenbrausen (2 Höhen)

Mitte: 700/1300 mm ab Standfläche DW

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UP-Armatur mit UP-Ventil

1 x DN 20

Mitte 1000 mm

Mitte 1200 mm (jeweils ab Standfläche DW)
 225 - 450 mm***

UP-Armatur mit UP-Ventil

2 x DN 15

Mitte 1200 mm

Mitte 1000/1400 mm (jeweils ab Standfläche DW)
225 - 450 mm***
Quattro-Vierwegeumstellung Mitte: 1300 -1400 mm ab Standfläche DW 450 mm
 Fixfit Schlauchanschluss  Mitte: 1400 mm ab Standfläche DW  675 - 700 mm (Außeneck) 100 (Inneneck)
 Haltestange  UK: 1000 mm ab Standfläche DW  200 mm senkrechte); mittig (waagerechte Montage)

**  Maß mit Kunde abstimmen

***  Außermittige Anordnung oder Eckmontage der Wandstange gibt mehr Bewegungsfreiheit und vermeidet Spritzwasser

Beispiel - Waschtisch

Hansgrohe AG, Schiltach

 

Beispiel - Badewanne

Hansgrohe AG, Schiltach

Beispiel - WC
Beispiel - Bidet
Beispiel - Badewanne - Unterputzinstallation
Beispiel - Badewanne - Aufputzinstallation
Beispiel - Duschwanne - Unterputzinstallation
Beispiel - Duschwanne - Aufputzinstallation
Dackelbeine

"Dackelbein" ist die umgangssprachliche Bezeichnung für S-Anschlüsse. Diese werden bei jeder Sanitär-Wand-Armatur mitgeliefert, um Ungenauigkeiten bei den Wandanschlüssen auszugleichen. Die Verarbeitung muss sorgfältig erfolgen, damit bei dem Anschrauben der Armatur keine Spannungen auftreten. Nur dann kann die Verbindung richtig abgedichtet werden.

Auch zum Ausgleich eines unterschiedlichen Nabenabstands bei einem Heizkörpertausch werden die S-Anschlüsse eingesetzt. Wenn die Heizkörperanschlüsse (Vorlauf / Rücklauf) nicht  passen bzw. vertauscht sind, werden Kreuzstücke eingesetzt.


Heizkörper-Austauschadapter

Kreuzungsstück

Grundrissplanung - Abstandsflächen im Wohnungsbau

Grundlagen für die Grundrissplanung bilden die DIN 18022 Ausgabe 11/89* als Planungsnorm für "Küchen, Bäder und WC's im Wohnungsbau" und eine weitere Planungshilfe ist z. B. die VDI-Richtlinie 6000-1 - Planung und Bemessung von Küchen, Bädern und WCs im Wohnungsbau. Sie enthalten Angaben für den Platzbedarf von Einrichtungen. Da die Sanierung von sanitären Räumen in Bezug auf Abstandsflächen nicht immer zufriedenstellend sein kann, wird dieser Sachverhalt in der DIN 18022 unter Abschnitt 1 so beschrieben: "Bei Aus- und Umbau sowie Modernisierung ist diese Norm unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten anzuwenden".
* diese Norm wurde ersatzlos zurückgezogen

Die Anzahl, Größe und Einrichtungen von sanitären Räumen ist von der Anzahl der Personen (1 - 2, 3 - 4, 5 - 7) abhängig, für die die Wohnungen geplant werden. Aber auch die Gebäudeart (normaler Wohnungsbau, Wohnungsbau mit erhöhten Ansprüchen, Eigentumswohnungen, Eigenheim) wird hier berücksichtigt. > mehr
Die VDI-Richtlinie 6000 -1 bildet die Grundlage für Abstandsflächen bei der Planung, Bemessung und Ausstattung von Sanitärräumen wie Bad, Gäste-WC, Küche, Waschküche und Hausarbeitsräume in Miet- und Eigentumswohnungen, Apartments in Ein- und Mehrfamilienwohngebäuden.
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Für die Anordnung von Schaltern, Steckdosen, Leuchten und Lüftungseinrichtungen, sowie von Heizkörpern und Warmwasserbereitern, sind folgende seitliche Abstände von Stellflächen zu berücksichtigen:
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Flächenbedarf für Sanitärobjekte in öffentlichen Sanitärräumen:
Planungsgrundlagen - MEPA - Pauli und Menden GmbH
Sinnbilder - Symbole

Sinnbilder Abwasser nach DIN EN 12056 in Verbindung mit DIN 1986-100

Die grafischen Symbole aus den Tabellen sollen zur zeichnerischen Darstellung von Abwasseranlagen in Grund- und Aufriss verwendet werden.

 

 

Mindestgefälle von Abwasserleitungen
Alle Abwasserabflussleitungen müssen so verlegt werden, dass sie durch das Gefälle leer laufen können. So werden Fließgeräusche und Ablagerungen vermieden. Außerdem müssen alle Leitungen frostsicher verlegt sein (Mindesttiefe in Deutschland > 1,20 m).
Grundleitungen (DIN 1986-100 und DIN EN 12056) sind private auf dem Grundstück im Erdreich außerhalb des Gebäudes und innerhalb der Umfassungsmauern des Gebäudes unterhalb der Bauwerkssohle oder in der Grundplatte verlegte Abwasserleitungen.
Die Entwässerungsleitungs-Dimensionierung sind von einem Planer hydraulisch zu berechnen. Damit die Selbstreinigung der Rohre gewährleistet ist, sind Überdimensionierungen zu vermeiden.  Dabei sind die Leitungen zwischen den einzelnen Schächten möglichst geradlinig zu verlegen. > mehr

 

 

 

 

 

 

 

Sinnbilder Wasserversorgung nach DIN 1988
Die mit * gekennzeichneten Kurzzeichen sind nur anzuwenden, wenn eine verbale Abkürzung unumgänglich ist.
Quelle: Geberit
Durch die neue Trinkwasserverordnung 2011, die ab dem 1. November 2011 anzuwenden ist, ändern sich die normgerechten Bezeichnungen für die Wasserleitungen in Zeichnungen und Beschilderung.

PW : Potable Water (Trinkwasserleitung)
PWC : Potable Water Cold (Trinkwasserleitung - kalt)
PWH : Potable Water Hot (Trinkwasserleitung - warm)
PWH-C : Potable Water Hot-Circulation (Trinkwasserleitung - warm, Zirkulation)
NPW :Non Potable Water (Nichttrinkwasser)
TI :Thermal Insulation (Wärmedämmung)

PWH : Potable Water Heater (Trinkwassererwärmer)

Farbtöne und Formen der Kennzeichnung für Rohrleitungen aller Art (DIN 2403) und Heizungsrohre (DIN 2404)
Medium
Farbe
Wasser
grün RAL 6018
Wasserdampf
rot RAL 3000
Luft
grau RAL 7001
Brennbare Gase
gelb RAL 1021 oder gelb mit Zusatzfarbe rot
Nichtbrennbare Gase
gelb RAL 1021 mit Zusatzfarbe Schwarz
Säuren
orange RAL 2000
Laugen
violett RAL 4001
Brennbare Flüssigkeiten
braun RAL 8001 oder braun mit Zusatzfarbe rot
Nichtbrennbare Flüssigkeiten
braun RAL 8001 mit Zusatzfarbe schwarz
Sauerstoff
blau RAL 5015
In der Raumlufttechnik werden die Luftarten zwischen der Wohnraumlüftung - DIN EN 12792 - 2004-05 (alt: DIN 1946 -1) und Lüftung von Nichtwohngebäuden - DIN EN 13779 unterschieden.
Festlegung von Luftarten (DIN EN 13779)
Zuluft SUP Blau
Luftstrom, der in den Raum eintritt oder Luft, die in die Anlage eintritt, nachdem sie behandelt wurde
Raumluft IDA Grau
Luft im Raum oder Bereich
Außenluft
ODA
Grün
Unbehandelte Luft, die von außen in die Anlage oder in eine Öffnung einströmt
Überströmluft TRA Grau
Raumluft, die vom Raum in einen anderen Bereich strömt
Abluft ETA Gelb
Luftstrom, der den Raum verlässt
Umluft RCA Orange
Abluft, die der Luftbehandlungsanlage wieder zugeführt wird und als Zuluft wiederverwendet wird.
Fortluft EHA Braun
Luftstrom, der ins Freie führt
Sekundärluft SEC Orange
Luftstrom, der einem Raum entnommen und nach Behandlung demselben Raum wieder zugeführt wird
Leckluft LEA Grau
Unbeabsichtigter Luftstrom durch undichte Stellen der Anlage
Infiltration
INF Grün
Lufteintritt in das Gebäude über Undichtigkeiten in der Gebäudehülle
Exfiltration EXF Grün
Luftaustritt aus dem Gebäude über Undichtigkeiten in der Gebäudehülle
Mischluft MIA getrennte Farben

Luft, die zwei oder mehr Luftströme (Luftarten) enthält

Außenluft - Einzelraum SRO Grün  
Zuluft - Einzelraum SRS Blau  
Abluft - Einzelraum SET Gelb  
Fortluft - Einzelraum SEH Braun  
 
DIN EN 12792 - 2004-01; Berichtigung 1 - 2004-05 > alt: DIN 1946 - 1
Zuluft je nach Luftaufbereitung ZU Grün, Rot, Blau, Violett
Abluft
AB
Gelb
Außenluft AU Grün
Umluft UM Gelb
Fortluft FO Braun
Mischluft MI Orange
Darstellung von Wand- und Deckendurchbrüchen und Schlitze

WD = Wanddurchbruch

WS = Wandschlitz

WA = Wandaussparung

DD = Deckendurchbruch

BD = Bodendurchbruch

FBD = Fußbodendurchbruch

DS = Deckenschlitz

DA = Deckenaussparung

BS = Bodenschlitz

FBS = Fußbodenschlitz

BA = Bodenaussparung

FBA = Fußbodenaussparung

FS = Fundamentschlitz

FA = Fundamentaussparung

FD = Fundamentdurchbruch

H = Heizung

S = Sanitär

L = Lüftung

G = Gas

E = Elektro

Beispiel:

 

SWS 25/12/1,25

UK = OK RFB

 

Sanitär-Wandschlitz, 25cm breit, 12cm tief, 1,25m hoch

Unterkante = Oberkante Rohfußboden

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Schlitze und Aussparungen

Beispiele

für

spritzwasserbeanspruchte Bereiche

Quelle:Absatzförderungsfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft
– HOLZABSATZFONDS –

Elektrotechnische Anforderungen

 

Elektroinstallationen sind durch

konzessionierte Elektriker

auszuführen bzw. abzunehmen.

z-Maß-Methode

 

Quelle: Georg Fischer

Technische Zeichnungen - Grundlagen


Lichtkamin®
Streulinse
Beleuchtungsstärke
Quelle: TALIS Tageslichtsysteme GmbH
Besonders in innenliegenden Sanitärräumen, aber auch in Räumen, die durch Außenbeschattung oder Büroräume mit großer Raumtiefe kein oder sehr wenig Tageslicht bekommen, gibt es die sog. "Lichtkamine". Da konstant gleichbleibendes Licht auf Dauer als unangenehm empfunden wird, kann durch diese Technik die Beleuchtungsstärke abhängig vom Sonnenstand und Wetter beeinflusst werden. Dieses wechselnde Licht gibt den Bewohnern bzw. den im Büro arbeitenden Personen Informationen über die Lichtsituation im Freien, was die Leistungsfähigkeit und Kreativität steigert.
Lichtkamine
Quelle: TALIS Tageslichtsysteme GmbH
Durch eine durchsichtige Acrylglaskuppel (Plexiglas) auf dem Dach fällt das Tageslicht in eine oben offene Röhre (30 cm Durchmesser). Diese Röhre ist innen mit einer hochreflektierenden optischen Schicht (Reflex98 -Gesamt-reflexionsgrad 98 % pro Spiegelung) versehen. An dieser Schicht wird der Lichtstrom immer wieder gespiegelt und nach unten reflektiert. Am unteren Ende der Röhre befindet sich die sogenannte Streulinse. Das bis dahin zum Großteil gerichtete Licht trifft auf die Streulinse. Die Streulinse ist aus Acrylglas und enthält ca. 1.900 kleine Prismen, welche das Licht in den Raum streuen.
Der Vorteil dieses Prinzips liegt darin, dass das Licht bis zur Zimmerdecke gerichtet transportiert und erst dann gestreut wird. Streulicht lässt sich nur mit großen Verlusten transportieren. Wenn das Licht einmal gestreut ist, nimmt die Intensität sehr schnell ab.
Die Beleuchtungsstärke wird in lux [lx] gemessen. Bei Sonnenschein wird je nach Jahreszeit tagsüber zwischen 20.000 und 100.000 lx im Freien, im Schnitt also ca. 60.000 lx, gemessen. Eine Glühlampe mit 75 W bringt in 1,5 m Entfernung von der Lichtquelle 30 lx. Bei optimalem Einbau und direktem Sonnenschein sind am Lichtkamin® 300 lx und mehr in 1,5 m Entfernung von der Streulinse zu messen. Quelle: TALIS Tageslichtsysteme GmbH
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Planung
Naßbereiche in Bädern - wichtige Planungshinweise

Vorwandinstallation
Vorwand-Systeme - MEPA - Pauli und Menden GmbH
Vorwandinstallation - Knauf Bauprodukte GmbH & Co. KG
Trockenbau Installationssysteme - Geberit Vertriebs GmbH
Vorwandtechnik - Viega GmbH & Co. KG
Vorwandsystem  - Knauf Bauprodukte GmbH & Co. KG
BIS Sanitärsysteme - BIS Walraven GmbH

Trinkwasser

Barrierefreies Bauen und Wohnen
kleine Planungshilfe - Funktionsbereiche Waschtisch, Dusche, WC
Zu Hause älter werden mit Komfort  z. B. ebenerdige Duschlösungen
Barrierefreie Bauplanung  (teilweise alte Normen)
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das neue Videoportal von HaustechnikDialog mit vielen interessanten Informationen und Anleitungen aus der Haustechnik
Videos aus der SHK-Branche
SHK-Lexikon
Hinweis! Schutzrechtsverletzung: Falls Sie meinen, dass von meiner Website aus Ihre Schutzrechte verletzt werden, bitte ich Sie, zur Vermeidung eines unnötigen Rechtsstreites, mich umgehend bereits im Vorfeld zu kontaktieren, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Das zeitaufwändigere Einschalten eines Anwaltes zur Erstellung einer für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.