PS
PUR
Polyester
Perlite
Entlüftungsventile

FE-Hahn mit Schlauchtülle

 

a) Kugelhahn mit Rückflussverhinderer - b) Kegelhahn
In viele Heizungsanlagen wird das Nachfüllwasser immer noch über einen einfachen FE-Hahn (Füll- und Entleerungshahn) und einer Schlauchverbindung eingefülltIn vielen Fällen bleibt auch der Schlauch noch als Verbindung bestehen.
Eine Fülleinrichtung sollte immer in der Nähe des Wärmeerzeugers im Rücklauf mit Sichtverbindung auf das Manometer montiert sein, um eine Überfüllung zu vermeiden. Nur in Heißwassersystemen sitzt die Fülleinrichtung im Vorlauf.
Die rechte Abbildung zeigt einen FE-Hahn mit Stopfbuchse an einem Gusskessel. Diese FE-Hahn sollte an dieser Stelle nur zur Entschlammung des Kessels verwendet werden. Wenn an dieser Stelle nachgefüllt wird, dann wirbelt der Schlamm auf und im Extremfall kann es durch das kalte Wasser zu Spannungsrissen kommen. Deswegen ist auch die Bezeichnung "KFE-Hahn" (Kessel-Füll- und Entleerungshahn) missverständlich. Wenn eine Fülleinrichtung auch zum Spülen der Anlage genutzt werden soll, dann muss die Nennweite ausreichend groß ausgelegt werden.
FE-Hahn als Entschlammungseinrichtung an einem Gusskessel
Alle Heizungs-, Solar- und Kühlkreisläufe haben immer systembedingt Wasser- bzw. Flüssigkeitsverluste, die durch Dampfdiffusion (Verdunstung an Stopfbuchsen oder O-Ringen der Ventile, Schieber und Hähne), Entlüftung oder Undichtigkeiten an Verbindungsstellen verursacht werden. Durch die fehlende Flüssigkeit fällt der Systemdruck und an den höchsten Anlagenstellen kann an den Ventilen Luft eingesaugt werden. An der höchsten Stelle der Anlage sollte immer ein Überdruck von 0,3 bis 0,5 bar vorhanden sein.
Für die Druckhaltung ist der Betreiber der Anlage verantwortlich. Hier ist der Einsatz einer Füllarmatur nicht nur sinnvoll, sondern auch vorgeschrieben. Eine automatischen Nachfülleinrichtung sollte nur in größeren Anlagen bzw. in Anlagen eingesetzt werden, die regelmäßig beobachtet und eine Leckmeldeeinrichtung haben. Der Einsatz einer Nachfülleinrichtung in eine thermische Solaranlage muss von Fall zu Fall geprüft werden, weil diese Anlagen mit Drücken über 4 bar und möglichst nur mit einem Wasser-Glykol-Gemisch (Solarflüssigkeit) nachgefüllt werden sollten.
"Modernere" Anlagen haben eine Füllarmatur, die aus einem Druckminderer mit kompensierendem Ventilsitz, Schmutzfänger, einer Absperrmöglichkeit, einer Manometer-Anschlußmöglichkeit und einem Rückschlagventil besteht. Außerdem muss, besonders bei größeren Nachfüllmengen, immer VE-Wasser (kein Trinkwasser) und das passende Vollschutzmittel (wenn vorhaden) durch entsprechende Einrichtungen nachgefüllt werden. Damit die richtige Flüssigkeit nachgefüllt werden kann, muss an jeder Nachfülleinrichtung ein Aufkleber (z. B. Heizungswasser) mit den entsprechenden Werten (z. B. pH-Wert, Gemischangabe) und die Daten der Wartungen vorhanden sein.
 
 
Alte und neue Fülleinrichtung
für den häuslichen Bereich
für Industrie, Handel,
Landwirtschaft und Gartenbaubetriebe
Quelle: Gebr. Kemper GmbH + Co. KG
Da es besonders im Wohnbereich schwierig ist, die richtige Füll- bzw. Nachfülleinrichtung für die Heizungsanlage unterzubringen, gibt es speziell für Etagenheizungen verchromte Nachrüst-Systemtrenner bzw. Systemtrenner-Auslaufventile zur Zapfstellenabsicherung. Diese Armaturen verhindern ein Rückdrücken, Rückfließen und Rücksaugen in die Trinkwasserinstallation und entsprechen der DIN EN 1717 für Flüssigkeiten bis einschließlich der Flüssigkeitskategorie 4 (behandeltes Heizungswasser mit Inhibitoren als Korrosionsschutz).


Wohnungs-BA Systemtrenner-Auslaufventil
Quelle: Gebr. Kemper GmbH + Co. KG

Mit dem Wohnungs-BA Systemtrenner-Auslaufventil kann die Absicherung nach der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und der DIN EN 1717 zum Be- und Nachfüllen von Heizungsanlagen (in der Regel Gas-Heizthermen) eingehalten werden.

Da das Nachrüsten geeigneter Armaturen unter meist sehr beengten Einbaubedingungen im Wohnbereich mit den üblichen Sicherheitsarmaturen schwierig ist, kann diese Wohnungs-BA auch in der Küche oder im Badezimmer neben der Therme montiert werden.

Schutz des Trinkwassers - Systemtrenner-Auslaufventil BA - Gebr. Kemper GmbH + Co. KG


Wohnungs-BA - Einbaubeispiel
Quelle: Gebr. Kemper GmbH + Co. KG

Nachrüst-Systemtrenner zur Zapfhahnabsicherung
Quelle: Honeywell Deutschland Holding GmbH
Der Nachrüst-Systemtrenner kann an der alten Füllarmatur (Auslaufventil) für die Heizungsanlage oder an der Außenzapfstelle nachgerüstet werden, um die Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und der DIN EN 1717 einhalten zu können.
Der Systemtrenner besteht aus:
• Gehäuse verchromt
• Integrierter Schmutzfänger, Maschenweite 0,4 mm
• Kartuscheneinsatz mit integriertem Rückflussverhinderer und Ablassventil
• Rückflussverhinderer ausgangsseitig
• 3 Prüfstutzen
• Abgang im 15° Winkel angeordnet, dadurch wird ein Abknicken eines angeschlossenen Schlauches verhindert

Systemtrenner vom Typ BA sind in 3 Druckzonen unterteilt. In Zone 1 ist der Druck höher als in Zone 2 und dort wieder höher als in Zone 3. An Zone 2 ist ein Ablassventil angeschlossen, welches spätestens dann öffnet, wenn der Differenzdruck zwischen Zone 1 und 2 auf 0,14 bar abgesunken ist. Das Wasser aus Zone 2 strömt ins Freie. Damit ist die Gefahr eines Rückdrückens oder Rücksaugens in das Versorgungsnetz ausgeschlossen. Die Rohrleitung ist unterbrochen und das Trinkwassernetz gesichert.

Verchromter Nachrüst-Systemtrenner zur Zapfhahnabsicherung - Honeywell Deutschland Holding GmbH

 
 
Absicherung einer Heizungsnachspeisung
 
Füllarmatur mit Schlauchanschluss
Quelle: Afriso Euro-Index GmbH
 

Nachfüllkombination dient dem automatischen Be- und Nachfüllen von geschlossenen Heizungsanlagen
Quelle: Caleffi Armaturen GmbH
An dieser Füllarmatur wird der notwendige Fülldruck (Anlagendruck im kalten Zustand = 0,3 bar über dem Vordruck des MAG's) eingestellt. Dadurch ist eine Überfüllung der Anlage nicht möglich. Außerdem kann bei einer Neubefüllung das Wasser langsam eingefüllt werden, was eine bessere Entlüftung der Anlage ermöglicht.
Aus Sicherheitsgründen muss nach dem Füllvorgang die Absperrung an der Unterseite der Armatur geschlossen und die Schlauchverbindung von der Füllarmatur abmontiert werden.
Eine feste Verbindung zwischen der Heizungsanlage und der Trinkwasseranlage ist nur bei dem Einbau eines System- oder Rohrtrenners in der Zuleitung zur Heizungsanlge erlaubt.
Einige Armaturen haben eine Einstellskala zur Voreinstellung des Druckes. Der Mechanismus überträgt die Bewegung der Einstellschraube, durch die der Druck auf die Feder erhöht wird, auf eine Anzeige, die proportional zur Federspannung den eingestellten Druck anzeigt. Die Genauigkeit der Konstruktion und die Überprüfung der Einstellung im Werk gewährleisten eine Präzision von ± 0,15 bar. Dieses Regelsystem macht die Voreinstellung des Druckes auch bei einer noch nicht montierten Armatur möglich. Nach dem Füllvorgang und dem Einbau einer Sicherungsarmatur regelt der interne Mechanismus den Druck automatisch.

Der direkte Anschluss einer Trinkwasseranlage mit einer Nichttrinkwasseranlage muss über eine geeignete Sicherungsarmatur erfolgen. Daraus ergibt sich, dass eine Heizungsnachspeisung nur über einen Systemtrenner oder einen Rohrtrenner erfolgen darf.
Die DIN EN 1717: 2001-05 definiert Heizungswasser ohne chemische Zusätze als Flüssigkeit der Kategorie 3 und behandeltes Heizungswasser mit Inhibitoren als Korrosionsschutz ist eine Flüssigkeit der Kategorie 4
Da gemäß DIN EN 1717 alle Anschlüsse als ständige Anschlüsse angesehen werden und der früher gebräuchliche „kurzzeitige“ Anschluss damit der Vergangenheit angehört, gilt dies auch für den oft benutzten Füllschlauch. Dieser Füllschlauch, der eine zeitweilige Verbindung der Trinkwasseranlage über einen Rückflussverhinderer mit der Heizungsanlage darstellte, hat in Europas Kellern seine Daseinsberechtigung längst verloren. Im Falle eines Druckverlusts in der Trinkwasserleitung kann es zu einem Rückdrücken dieser Flüssigkeit der Kategorie 3 oder sogar 4 in die Trinkwasserleitung kommen.
Arnd Bürschgens, Schulungsleiter der Honeywell GmbH
Ein Heizungsanlagenanschluss wird wie ein Geräteanschluss betrachtet, weil der Wasserinhalt der Heizungsanlage gegenüber einer sonstigen Nichttrinkwasseranlage nicht ständig nachströmen kann. Hier auf Seite 50.
Sicherungseinrichtungen nach DIN 1988-4 Tabelle 1 Nr. 20/21
oder
Sicherungseinrichtungen nach DIN EN 1717 Tabelle NA Nr. 32 und 33
Eine Mischung beider Normen ist nicht zulässig
Der Anschluss an das Trinkwassernetz muss direkt  (T-Stück) ohne lange Anschlussleitung ausgeführt werden, damit trinkwasserseitig kein Stagnationswasser auftreten kann.
 
 

 


Automatische Füllarmatur mit Leckagesicherung für den Heiz- und Kühlbetrieb
Quelle: Reflex Winkelmann GmbH + Co. KG

Automatische Füllarmatur mit Leckagesicherung

Nachspeiseeinrichtungen und Wasseraufbereitung - Dr. Andreas Kämpf

 

Automatische Nachspeiseeinrichtung
In Großanlagen (Heiz- und Kühlwassersysteme) wird in den meisten Fällen eine automatische Nachspeisung gewünscht, w
eil auch die besten Heizungs- und Kühlanlagen, die regelmäßig gewartet werden und technisch in Ordnung sind, systembedingte Wasserverluste haben. Die Gründe für die Wasserverluste können z. B. Kleinstleckagen, Wasserdampfdiffusionen an Dichtstellen, unkontrollierte Entlüftungsvorgänge oder nach Reparaturen und Umbaumaßnahmen sein.
Bei dem Einbau einer automatischen Nachfülleinrichtung muss daran gedacht werden, dass bei einer Leckage immer Wasser nachgefüllt wird, was zu erheblichen Wasserschäden führen kann. Für diesen Fall benötigt die Einrichtung eine automatische Unterbrechung der Nachspeisung durch Laufzeit- und Zyklenüberwachung. Außerdem sollte die Nachspeisearmatur eigensicher sein, also bei Stromausfall automatisch schließen und die Meldungen durch einen potentialfreien Ausgang visualisiert werden können.

So bietet z. B. die Fillcontrol Serie von Reflex eine kontrollierte, automatisierte Nachspeisung für alle gängigen Anlagenkonfigurationen in Heiz-, Kühl- und Solarsystemen.

Unter bestimmten Umständen kann eine Wasserenthärtung notwendig werden. Zu diesem Zweck wird eine Enthärtungsarmatur (z. B. FillSoft) direkt in die Nachspeisestrecke hinter dem nach DIN EN 1717 geforderten Systemtrenner eingebaut. Das Nachspeisewasser wird über ein saures Ionentauscherharz geführt, wobei die Härtebildner Ca- und Mg-Ionen gegen Na-Ionen ausgetauscht. Somit kann keine Ca-Verbindung (z. B. Kalk) im Kreislauf ausfällen.
Wann VE-Wasser und behandeltes Wasser nachgefüllt werden muss, ist mit dem Fachplaner zu besprechen.

Wassernachspeisung aus Trinkwassernetzen

Fillset Varianten:

- Fillset mit integriertem Wasserzähler zur Überwachung der Nachspeisemenge
- Fillset Contact mit Kontaktwasserzähler, der von allen Steuerungen der Serie Reflex Control ausgewertet werden kann
- Fillset Compact als besonders platzsparende, einfache Variante ohne Wasserzähler

Quelle: Reflex Winkelmann GmbH + Co. KG

Fillcontrol Plus Compact,
automatische Nachspeise- und Füllstation

 

Magcontrol,
Funktionsüberwachung von Membrandruckausdehnungsgefäßen mit kontrollierter Nachspeisung bei Druckunterschreitung sowie eigenem Betriebsmodus zur Anlagenerst- und Wiederbefüllung

Quelle: Reflex Winkelmann GmbH + Co. KG

Control P,
Station für die vollautomatische Nachspeisung von Frischwasser in geschlossene Heiz- und Kühlwassersysteme

 

Nachspeisesysteme ohne und mit Pumpe


Nachspeisesystem ohne Pumpe
Quelle: Reflex Winkelmann GmbH + Co. KG

Nachspeisesystem ohne Pumpe
Diese Systeme sind für die druckabhängige Nachspeisung bei Anlagen mit Membran-Druckausdehnungsgefäßen konzipiert.
Die Nachspeisung erfolgt mit dem Eigendruck des Frischwassersystems. Dieser muss zu diesem Zweck mindestens 1,3 bar über dem Mindestbetriebsdruck (P0) der Anlage liegen.

Bei der Unterschreitung des Fülldrucks am Drucksensor öffnet das Stellventil der Nachspeisung und lässt Frischwasser in das System strömen.

 


Nachspeisesystem mit Pumpe
Quelle: Reflex Winkelmann GmbH + Co. KG

Nachspeisesysteme mit Pumpe
Pumpenbasierte Nachspeisesysteme sind sowohl für die druckabhängige Nachspeisung mit Membran-Druckausdehnungsgefäßen als auch für die niveauabhängige Nachspeisung mit Druckhaltestationen geeignet. Der per Pumpe erzeugte Druck erlaubt die Nachspeisung in Anlagen mit einem Mindestbetriebsdruck (P0) bis ca. 7 bar.
Bei dem Betrieb mit Membran-Druckausdehnungsgefäß öffnet das Stellventil der Nachspeisung bei Unterschreitung des Fülldrucks am Drucksensor, genau wie bei einem System ohne Pumpe.
Beim Betrieb mit Druckhaltestation sorgt eine Unterschreitung des Füllniveaus im Ausdehnungsgefäß dafür, dass das Stellventil geöffnet wird.

 
 

Sauerstoffbindemittel
Die oft empfohlene Zugabe von Sauerstoffbindemittel (z. B. Hydrazin, DEHA, MEKO) als Allheilmittel zur Beseitigung von Sauerstoff in "normalen" Heizungs- und Kühlanlagen ist nicht notwendig und nicht richtig. Derartige Mittel, die es in den unterschiedlichsten Ausführungen für verschiedene Anwendungen (Dampfkessel, Heißwasserkessel) gibt, gehören nur in das Nachspeisewasser von Großkessel- bzw. Heißwasseranlagen und in Dampfanlagen. Hier sollte nur eine Fachfirma tätig werden, die Erfahrung mit diesen Zusätzen hat. Das gilt auch besonders bei Kühlanlagen, da sie eine Biofilmbildung nicht verhindern, denn Biofilme können auch ohne Sauerstoff existieren.
Wichtig bei dem Einsatz von Sauerstoffbindemitteln ist eine vorherige Spülung und Reinigung der Anlage, was in der Praxis in den meisten Fällen nicht durchgeführt wird. Außerdem ist die Sauerstoffbindung nur unter Beobachtung anzuwenden, weil man regelmäßig nachdosieren muss und das Wasser je nach Produkt umkippen und eine verstärkte Korrosion zur Folge haben kann. Dies tritt besonders in Anlagen auf, in denen aus "Energiespargründen" einzelne Anlagenteile ständig bzw. längere Zeit abgeschaltet werden. Hier ist dann keine Kontrolle des Heizungswassers mehr möglich und die Dosierungen des Bindemittels stimmen nicht mehr. Deswegen ist eine ständige und regelmäßige Wasseranalyse des Heizungswassers vorzunehmen.

 
 

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Die DIN EN 1717 bezeichnet alle Anschlüsse an Trinkwasserinstallationen als ständige Anschlüsse. Dazu gehört auch der gebräuchliche "kurzzeitige" Anschluss, also auch der oft benutzte Heizungs-Füllschlauch. Dieser Füllschlauch, der eine zeitweilige Verbindung mit der Trinkwasseranlage über einen Rückflussverhinderer mit der Heizungsanlage darstellt, darf nicht mehr eingesetzt bzw. muss durch eine entsprechnede normkonforme Nachfüllreinrichtung ersetzt werden.
Für mich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob es eine Studie über die Häufigkeit einer Kontaminierung des Trinkwassers und dessen Folgen durch Heizungswasser gibt, die diesen doch nicht kostengünstigen Einbau bzw. Nachrüstung rechtfertigt.
Kommentare oder Belege nehme ich gerne entgegen (E-Mail).

 
Die Errichtung einer Trinkwasserinstallation und wesentliche Veränderungen an diesen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines WVU eingetragen sind.
 
 
Systemtrenner nach DIN EN 1717 auch für Heizungsfülleinrichtungen
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