Radiator
Zusammenbau eines Radiators
Radiator
Strahlungsschirm
Rippenrohrheizkörper
Plattenheizkörper
Konvektor
Gebläsekonvektor/Ventilatorkonvektor
Fußbodenheizung
Fußbodentemperierung
Wandflächenheizung
Deckenheizung
TBA
Heatball
Glühbirne

Die Räume können von den verschiedensten Heizflächen beheizt werden. Für die Auslegung der Heizfläche eines Raumes muss vorher die Raum-Heizlast nach DIN EN 12831 berechnet werden.
Die Heizflächen können in drei Gruppen eingeteilt werden:
  •  Radiatoren, Rohrheizkörper, Plattenheizkörper (Wärmeabgabe durch Konvektion und Strahlung)
  •  Konvektoren, Ventilatorkonvektoren, Rippenrohre (Wärmeabgabe hauptsächlich durch Konvektion)
  •  Fußboden- und Wandflächenheizungen, Deckenheizungen (Wärmeabgabe hauptsächlich durch Wärmestrahlung)
Für die Auslegung der Heizflächen wird mit folgenden Systemtemperaturen (Vorlauf-/Rücklauftemperatur) gerechnet:
  •  nach alter Norm: 90 / 70 °C (Auslegungsparameter in Altbauten
  •  nach neuer Norm: 75 / 65 °C
  •  Niedertemperatur: 70 / 50 °C ÷ 70 / 55 °C
  •  Brennwert: 60 / 45 °C ÷ 55 / 45 °C
  •  Fußbodenheizung.: 45 / 35 °C

Radiatoren
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Radiatoren (Gliederheizkörper) bestehen aus einzelnen Guss- oder Stahlgliedern gleicher Größe, die entsprechend der Heizflächen-auslegung aneinandergereiht angeordnet sind. Die Verbindung der einzelnen Glieder eines Gussradiators erfolgt durch Nippel mit Rechts- und Linksgewinde. Die Stahlradiatoren werden in zusammen-geschweißten Blöcken, aber auch zusätzlich durch Einzelglieder ergänzt, eingesetzt.
Die Gliederheizkörper gibt es in verschiedenen Ausführungen.
  •  Gussradiator
  •  Stahlradiator
  •  Stahlröhrenradiator
Radiator-Standardtypen sind so genannten DIN-Radiatoren, deren Glieder-Abmessungen und Wärmeleistungen in der DIN 4703 "Raumheizkörper", Teil 1 "Maße von Gliederheizkörpern" genormt sind.
Alle Heizkörper-Hersteller haben aber auch modernere Formen dieser Heizkörpertypen. Außerdem gibt es Radiatoren aus Aluminium.

Radiatoren geben einen großen Teil der Wärme durch Wärmestrahlung ab. Der Strahlungsanteil nimmt ab, je größer die Bautiefe ist. Daher sollten diese Heizkörper möglichst „flächig“ gewählt werden, denn je größer die sichtbare Fläche ist, desto größer ist auch die effektive Wärmeabgabe durch Wärmestrahlung. Wenn die Radiatoren in Niedertemperatur-Systemen eingesetzt werden, dann müssen sie entsprechend groß ausgelegt werden.

In Wasserheizungen werden Gussradiatoren bis max. 120 °C und einem Betriebsüberdruck von 6 bar (PN 6) und in Dampfanlagen bis max. 133 °C und 2 bar (PN 2) eingesetzt. Stahlradiatoren werden nur in Wasserheizungen bis max. 110 °C und 4 bar (PN 4) und bei 6 bar (PN 6) mit max. 120°C betrieben.
Stahlröhrenradiatoren bestehen aus senkrechten Rohren und können mit 10 bis 12 bar betrieben werden. Diese Radiatoren gibt es auch in waagerechter Ausführung (Fensterbankradiatoren), mit liegend angeordnete Rohrreihen mit einer Sitzfläche oder senkrecht einreihig als Raumteiler. Neben den Rohrheizkörpern werden sie auch als Handtuchradiatoren genutzt.
Die Radiatoren sollten nach den Normeinbaumaßen eingebaut und möglichst nicht verkleidet werden. Ansonsten sind die entsprechenden Leistungsminderungen bei der Heizflächenauslegung zu berücksichtigen.

 
Nostalgie-Gussradiator
Quelle: HG-TEC GmbH
Die ersten Gussradiatoren wurden in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA gefertigt. Diese wurden liegend angeordnet in den ersten Dampfheizungungen verwendet.
1898 werden von der Main-Weser-Hütte die erste Gussradiatoren in Europa hergestellt. Sie werden mit Dampf oder Wasser betrieben. Heutzutage werden hauptsächlich Stahlradiatoren verwendet. Diese sind leichter, preisgünstiger, bruchsicher, aber weniger korrosionsbeständig.
Aber auch heutzutage werden die "Nostalgie"-Gussradiatoren noch für die Renovierung von Altbauten eingesetzt.

Zusammenbau (Nippeln) von Radiatoren (Gliederheizkörper)
Die Maße der Radiatoren (Guss-, Stahl- und Stahlröhrenradiator) sind in der DIN 4703-1 festgelegt. Die notwendigen Heizköpergröße wird durch passende Blöcke oder das Zusammenbauen von Einzelgliedern hergestellt. Dabei ist je nach Material eine nahezu beliebige Länge machbar. Die lieferbaren Blockgrößen können bei den verschiedenen Herstellern variieren. Natürlich können nur Glieder gleicher Bauart zusammengenippelt werden. Da diese Technik immer mehr in Vergessenheit gerät, im folgenden eine Arbeitsanleitung.
Werkzeuge
Material
  •  Nippelstange(n)
  •  Wendeeisen oder Drehmomentschlüssel
  •  Schmirgelpapier
  •  flache Eck-Rohrzange 1 1/2 " (schwedisches oder amerikanisches Modell)
  •  Nippel R 1 1/4 Rechts-/Linksgewinde
  •  Dichtungen
  •  2 Anschlussstopfen R 1 1/4 Rechtsgewinde
  •  Luftventilstopfen R 1 1/4 Linksgewinde
  •  Blindstopfen R 1 1/4 Linksgewinde
  •  Schalbrett oder 2 Rohre DN 40
Arbeitsschritte
    1. Die Radiatorenblöcke werden auf eine ebene Auflagefläche (Schalbrett, 2 Rohre) gelegt, dabei müssen sich die Links- und  Rechtsgewinde gegenüberliegen.
    2. Die Dichtflächen mit einem feinen Schmirgelpapier (oder einem Kalksandstein) von Lack- und Rostresten bzw. Baustellenschmutz reinigen. Das Metall von den Dichtflächen soll nicht geschmirgelt werden.
    3. Die Nippel (R 1 1/4) auf einer Seite etwa einen Gewindegang in die Gewinde des ersten Block einschrauben und je eine Radiatorendichtung raufschieben. Die Dichtungen dürfen nicht zusätzlich eingefettet (Fermit). Die Linksgewinde sind mit Kerben auf den Nippeln gekennzeichnet.
    4. Nun wird der zweite Block an die Nippel herangezogen und die Nippelstange in den Heizkörper eingeführt, bis der Steg der Stange in die Noppen im Nippel fasst. Deshalb wird vorher die Einstecktiefe am Radiator abmessen und markiert, wenn die Stange keine Skala für die Gliederzahl hat.
    5. Der Gegenblock wird herangezogen und gleichzeitig die Nippelstange von Hand ohne Wendeeisen gedreht bis die Nippel in die ersten Gewindegänge des Gegenblocks gedreht sind. Dabei dürfen die Nippel nicht verkannten (also mit Gefühl arbeiten). Der Einsatz von zwei Nippelstangen erleichtert das Zusammenschrauben.
    6. Nun werden die die Blöcke durch wechselseitiges Drehen zusammenfügt und am Schluss mit dem Wendeeisen oder Drehmomentschlüssel (Anzugsmoment 22 bis 24 Nm) angezogen. (Ungleichmäßiges Einschrauben führt zu Undichtigkeiten und zu starkes Anziehen, besonders bei Gussradiatoren, zu Schäden).
    7. Nun werden die Nabenstirnflächen gereinigt und die Anschlußstopfen mit aufgeschobenen Dichtungen.eingeschraubt. Vor dem Festziehen sind die Dichtungen radial auszurichten, damit der gesamte Dichtungsquerschnitt beim Endanzug wirken kann. Zum Schluss die Stopfen mit "Gefühl" anziehen. Bei "antiken" Gussheizkörpern werden die Anschlussstopfen auch mit Hanf und Fermit eingedichtet.

Strahlungsschirm
Bei einer Heizfläche, die vor einer bodengleichen  Fensterfläche angeordnet ist, muss mit einem zusätzlichen Strahlungsschirm versehen werden. Dieser Strahlungsschirm darf nicht demontierbar sein und darf einen äquivalenten U-Wert von 0,9 W/m² K nicht überschreiten.
Da diese Forderung in der alten Wärmeschutzverordnung (WSV) vorgeschrieben war, aber nicht in die EnEV  übernommen wurde, besteht hier immer wieder ein Streitfall. Letztendlich entspricht diese Forderung dem Stand der Technik bzw. allgemeine anerkannte Regeln der Technik (aRdT) und ist weiterhin gültig. Natürlich sagt das auch der gesunde Menschenverstand.
Strahlungsschirm für Radiatoren
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Strahlungsschirm für Radiatoren
Der Strahlungsschirm besteht aus einem Gehäuse aus lackiertem Stahlblech und eingebauter Styropor-Dämmung. Er wird auf die Standkonsolen aufgehängt. Die Befestigung erfolgt über die Laschen des Strahlungsschirms und mit  Klemmteilen an die Radiatoren. Bei Radiatoren bis zu 3 Säulen ist ein vorgeschriebener Abstand einzuhalten.
Nach Aussage der Hersteller ergeben die richtig angebrachten Strahlungsschirme keine Leistungsminderung, wenn die Abdeckung (Fensterbank) > 10 cm ist.
 
Quelle: Buderus
Strahlungschirm für Plattenheizkörper
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Strahlungsschirm für Plattenheizkörper
Die Strahlungsschirme werden aus Stahlblech mit innen liegender Reflexionsfolie gefertigt. Zur Versteifung sind die Strahlungsschirme mit einer umlaufenden Abkantung versehen (Tiefe 20 mm).
Zur Befestigung bei allen mehrreihigen Heizkörpern werden zur Aufhängung Adapter verwendet, wobei die Schirme direkt am Heizkörper angebracht werden.
Ein Strahlungschirm kann bis zu 5 % Leistungsminderung je nach der Heizkörperbauart verursachen. Hier muss in den technischen Daten der Hersteller nachgesehen werden.

 

 
 
 

Rohrheizkörper
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Rohrheizkörper sind die einfachste Art von Heizflächen. In früheren Zeiten wurden diese Heizkörper handwerklich angefertigt. Heutzutage werden sie in allen möglichen Formen als Bad-Heizkörper (Handtuchtrockner) oder als Raumteiler angeboten.
Die Wärmeleistungen der Bad-Heizkörper sind den Herstellerunterlagen zu entnehmen.
Bei den Bad-Heizkörpern, die zum Trocknen von Handtüchern genutzt werden, ist  mit einer erheblichen Leistungsminderung zu rechnen. Je nach dem Überdeckungsgrad ist mit Leistungsverlusten von 10 % bis 40 % zu rechnen.
Diese Heizkörper können in das Warmwasserheizungs-system eingebunden werden, was bei Fußboden-heizungen nicht zu empfehlen ist, da auf Grund der niedrigen Temperaturen nur eine sehr geringe Heizleistung erreichbar ist. Sinnvoll kann der Einsatz einer elektrischen Heizpatrone sein, die höhere Temperaturen erreichen und auch außerhalb der Heizperiode das Bad kurzzeitig erwärmen kann.
Auch in Trinkwasser- und Pufferspeichern werden Glattrohr-Wärmetauscher eingesetzt.
Bad-Heizkörper
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH

Rippenrohrheizkörper
Rippenrohr
Rippenrohrheizkörper bestehen aus berippten Rohren, die früher aus Gusseisen und heutzutage aus Stahl ausgeführt sind. Diese einfachen Heizkörper geben auf kleinerem Raum eine größere Wärmemenge ab als glatte Rohre (Rohrheizkörper).
Es wird zwischen folgenden Bauarten unterschieden:
  •  Bei den Bandrippenrohren sind die Rippen schraubenförmig mit oder ohne Wellung auf das Rohr aufgewickelt
  •   Bei den Scheibenrippenrohren sind einzelne Scheiben auf dem Rohr befestigt. Hierzu gehören auch die gusseisernen Rippenrohre
Rippenrohre werden in untergeordneten Räumen als Heizkörper und in Fußleistenheizungen, aber auch als Rippenrohr-Wärmetauscher, meistens aus Kupfer oder Edelstahl, in TW- und Pufferspeichern eingesetzt.
"Antiker" Rippenrohrheizkörper (Guss)
 
 

Plattenheizkörper (Flachheizkörper)

Flachheizkörper - plan (glatt)

 

Flachheizkörper - profiliert

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH

 

Anschluss in der Mitte
Plattenheizkörper (Flachheizkörper) bestehen aus glattem oder profiliertem Stahlblech. Auf der Rückseite der einzelnen Platten können zur Erhöhung der Wärmeabgabe Konvektions-bleche oder Konvektionslamellen angebracht werden. Zwei oder mehr Platten können hintereinander angeordnet und zu einem Heizkörper verbunden werden. Man spricht dann von zwei- oder dreilagigen Plattenheizkörper. Andere Bezeichnungen dieser Heizkörperart können auch Flach- oder Flächenheizkörper, Kompaktheizkörper, Heizwand oder Wärmeplatte sein.
Einfache Plattenheizkörper geben den größten Teil (bis ca. 90 %) der Wärme durch Wärmestrahlung ab. Der Strahlungsanteil nimmt ab, je mehr Platten hintereinander angeordnet sind. Daher sollten diese Heizkörper möglichst „flächig“ gewählt werden, denn je größer die sichtbare Fläche ist, desto größer ist auch die Wärmeabgabe durch Wärmestrahlung. Bei den Heizplatten mit Lamellen ist der Konvektionsanteil über 50 %. Diese Tatsache ich bei der Planung zu beachten.
Plattenheizkörper können für Niedertemperatur-Heizungen eingesetzt werden. Die Heizkörper müssen dann aber entsprechend der gewählten Vorlauftemperatur ausgelegt werden und vergrößern sich erheblich.
Da die Wärmeleistung einer Einzelplatte relativ gering ist, gibt es verschiedene Ausführungen. Die Anordnung von mehrlagigen Platten ergeben eine Leistungssteigerung und durch das Anbringen von Konvektionsblechen bzw. Lamellen) auf der Rückseite der Platten wird die Leistung nochmals erheblich gesteigert. So ergeben sich viele Variationsmöglichkeiten und in Verbindung mit den verschiedenen Bauhöhen und Baulängen sind sie immer passend für die Fensterbreiten einplanen.
Inzwischen gibt es Montagesets mit PC-Lüfter für zwei- oder dreilagige Platten, die die Wärmeleistung auch im Niedrigsttemperatur-bereich (Wärmepumpenbetrieb) erheblich anheben.

Die Kurzbezeichnungen geben das Schema der Platten- und Konvektionsschachtanordnungen (von vorn nach hinten) an.

 

 
 

Konvektor
Konvektoren bestehen aus waagerecht liegende Heizrohren, auf denen Lamellen zur Vergrößerung der wärmeabgebenden Fläche aufgezogen sind. In der Praxis haben sich aufgrund des besseren Strömungsverhalten des Wassers und der Luft ovale Rohre durchgesetzt.
Die Heizrohre mit den Lamellen befinden sich in einem Schacht. Je höher der Schacht ist, desto stärker ist die Kaminwirkung und somit die Wärmeabgabe. Der Schacht ist bei Fertigkonvektoren aus Blech und fest mit den Heizrohren verbunden. Der Schacht kann aber auch durch eine Nische mit einer vorgehängten Verkleidung gebildet werden. In Räumen mit Fußbodenheizung und bodentiefen Fenstern werden hauptsächlich Unterflurkonvektoren eingesetzt. Konvektoren geben die Wärme fast ausschließlich als Warmluft (Konvektion) ab.
Der Unterflureinbau von Konvektoren mit natürlicher Konvektion sind mit Roll-Rosten abgedeckt und eignen sich als alleinige Raumbeheizung oder nur als Kaltluftabschirmung vor kalten Außenflächen (Außenwand + Fenster, bodengleiche Fenster). Diese Heizkörper sind auch im Niedertemperaturbereich einzusetzen.
 
 

Gebläse-/Ventilator-Konvektor
Der Gebläsekonvektor (Ventilatorkonvektor) ist wie ein Konvektor aufgebaut. Aber um eine Leistungssteigerung und eine gezielte Wärmeabgabe zu ermöglichen, wird die Luftumwälzung durch einen oder mehreren Ventilatoren unterstützt. Diese Heizgeräte sind nicht nur für den Umluftbetrieb einzusetzen, sondern auch mit entsprechenden Zusatzteilen als dezentrale Lüftung (Mischluft- oder Außenluftbetrieb) einsetzbar. Somit sind die besonders gut in Niedertemperatursystemen (Brennwert, Wärmepumpe) geeignet.
Niedertemperatur-Konvektor
Quelle: Kampmann GmbH
Der Niedertemperatur-Konvektor ist ein Niedertemperatur-Heizkörper mit Ventilatorunterstützung und speziell für den Einsatz in Nieder- und Tieftemperatur-Heizsystemen, z. B. bei Wärmepumpen, konzipiert.
Er hat einen Wärmetauscher aus Kupfer/Aluminium mit gewellten Lamellen. Ein energiesparender, geräuscharmer EC-Motor mit Stufenschaltung zur Schnellaufheizung unterstützt die Wärmeabgabe bei den niedrigen Temperaturen. Das Gerät kann auch für einen kondensatfreien Kühlbetrieb eingesetzt werden.
 
 

Heizkörperauslegung
Die mittleren Übertemperatur beeinflusst die Leistung eines Heizkörpers. Diese ergibt sich aus der Heizkörper-Vor- und Rücklauftemperatur und der Raumtemperatur (Norm-Raumtemperatur). Da die Betriebsbedingungen in der Praxis nicht immer mit der Heizkörper-Normheizleistung (DIN EN 442 - 75/65/20) übereinstimmen, muss die Heizkörperleistung umgerechnet (Niedertemperaturfaktor) werden, um die Norm-Raumheizlast zu erreichen. > hier ausführlicher
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Heizflächenauslegung - Ing. Dipl.-Päd. Markus Schöpf
 
 

Fußbodenheizung
Der Einbau einer Fußbodenheizungsanlage muss bereits bei der Planung des Hauses Berücksichtigung finden. Leider gibt es immer wieder Situationen, wo sich der Bauherr erst in einem fortgeschrittenen Baustadium für die Fußbodenheizung entscheidet.
 
 

Fußbodentemperierung
Auch wenn in einem Haus oder einer Wohnung nur eine Heizkörperheizung vorhanden ist, können kleine Flächen (z. B. Badezimmer) mit einem warmem Fußboden ausgestattet werden. Jeder Armaturenhersteller bietet verschiedene Systeme zur Fußbodentemperierung an. Diese Systeme werden in der Regel in den Heizkörperkreis eingebunden.
Bei allen Systemen muss die von der Anlage gefahrene Vorlauftemperatur für den Fußbodenaufbau und dem Rohrmaterial der Fußbodenheizung geeignet sein. Alle Multibox-Ausführungen sind im Rücklauf am Ende des Fußboden-Heizkreises anzuschließen. Dabei ist die Flussrichtung zu beachten. Je nach dem Rohrleitungsdruckverlust können Heizflächen bis ca. 20 m2 bzw. eine Rohrlänge von 100 m bei 12 mm Innendurchmesser angeschlossen werden. Bei Heizflächen >20 m2 bzw. Rohrlängen >100 m sollten zwei gleich lange Heizkreise mit z. B. einem T-Stück an die Multibox angeschlossen werden. Ein geräuscharmer Betrieb wird gewährleistet, wenn  der Differenzdruck über dem Ventil den Wert von 0,2 bar nicht überschreitet.
Multibox K-RTL
Quelle: TA Heimeier
Multibox K wird für die Einzelraumtemperaturregelung von z. B. Fußbodenheizungen und Wandheizungen in Verbindung mit Niedertemperaturheizungsanlagen eingesetzt
Multibox RTL wird für die Maximalbegrenzung der Rücklauftemperatur bei z. B. Radiatorheizungsanlagen zur Temperierung von Fußbodenflächen eingesetzt. Hier wird ausschließlich die Rücklauftemperatur geregelt.
Multibox K-RTL wird für die Einzelraumtemperatur-regelung und Maximalbegrenzung der Rücklauftemperatur bei z. B. Radiatorheizungsanlagen eingesetzt. Die Box kann auch in Wandheizungen eingesetzt werden.
Mit der Absperr-/Regulierspindel kann ein hydraulischer Abgleich vorgenommen werden.
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Verschiedene Arten der Fußbodentemperierung
Quelle: TA Heimeier
Das integrierte Thermostatventil, in Verbindung mit dem Thermostat-Kopf, ist ein stetiger Proportionalregler (P-Regler) ohne Hilfsenergie. Es benötigt keinen elektrischen Anschluss oder sonstige Fremdenergie. Die Änderung der Raumlufttemperatur (Regelgröße) ist proportional zur Änderung des Ventilhubes (Stellgröße). Steigt die Raumlufttemperatur z. B. durch Sonneneinstrahlung an, so dehnt sich die Flüssigkeit im Temperaturfühler aus und wirkt über das Kapillarrohr auf das Wellrohr im Ventil-Anschlussstück. Dieses drosselt über die Ventilspindel die Wasserzufuhr im Fußboden-Heizkreis. Bei sinkender Raumlufttemperatur verläuft der Vorgang umgekehrt. In Verbindung mit thermischen oder motorischen Stellantrieben erfolgt die Einzelraumtemperaturregelung über entsprechende Raumthermostate.
Der integrierte Rücklauftemperaturbegrenzer ein stetiger Proportionalregler (P-Regler) ohne Hilfsenergie.  Die Änderung der Temperatur des durchfließenden Mediums (Regelgröße) ist proportional zur Änderung des Ventilhubes (Stellgröße) und wird durch Wärmeleitung auf den Fühler übertragen. Steigt die Rücklauftemperatur z. B. auf Grund reduzierter Heizleistung der Fußbodenheizung durch Fremdwärmeeinflüsse an, so dehnt sich der Dehnstoff im Temperaturfühler aus und wirkt auf den Membrankolben. Dieser drosselt über die Ventilspindel die Wasserzufuhr im Fußboden-Heizkreis. Bei sinkender Mediumtemperatur verläuft der Vorgang umgekehrt. Das Ventil öffnet, wenn der eingestellte Begrenzungswert unterschritten wird.
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Wandflächenheizung
Wandheizungen gab es schon vor Jahrhunderten, allerdings waren sie anders aufgebaut. Man baute eine Wand zweischalig auf und leitete die Rauchgase einer Feuerstätte hindurch. Auch Fußböden wurden und werden zum Teil heute noch in Fernost auf diese Art beheizt.
Ein beträchtlicher Teil der Raumumfassungsflächen besteht aus Wänden. Können diese Flächen für eine Beheizung eingesetzt werden, so steigt die Behaglichkeit und die Betriebstemperatur kann erheblich gesenkt werden. Das fördert den Einsatz alternativer Energien und der Brennwerttechnik. mehr >
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"Heizende" Fensterscheiben

Quelle: Helmut Hachtel GmbH
Diese Spezialscheiben sind besonders für den Einsatz in Wintergärten und Badezimmerfenster geeignet. Sie können die Heizlast, die eine Fußbodenheizung nicht in die Räume bringen kann, durch Infrarotstrahlung ergänzen.
  • Die raumseitige Scheibe besteht aus Einscheiben-Sicherheitsglas und ist auf der zum Scheibenzwischenraum zugewandten Seite mit einer speziellen Beschichtung ohne Heizdrähte versehen.
  • Die Außenscheibe kann aus Floatglas, Einscheiben-Sicherheitsglas oder Verbund-sicherheitsglas bestehen. Sie wird im Regelfall mit einer Wärmedämmbeschichtung versehen.
  • Der Abstandhalter wird als sog. "Warm-Edge-System" aus Kunststoff geliefert und ist in den gängigen Breiten von 8 bis 27 mm lieferbar: Beachtliche Reduktion der Heizwärmeverluste im Randbereich der Isolierglasscheibe gegenüber "normalem" Isolierglas durch Beseitigung der Wärmebrücken.
  • Die Gasfüllung im Scheibenzwischenraum besteht je nach Kundenwunsch aus Argon oder Krypton.
  • Der Ug-Wert nach DIN EN 673 beträgt 1,2 W/m2K.
  • Der Kabelanschluss wird aus dem Randverbund herausgeführt.
  • Das Isolierglas ist elektrisch berührungssicher und entspricht der Schutzklasse 2
 
 

Deckenheizung - Deckenkühlung
Grundsätzlich können Kühldecken auch als Heizflächen betrieben werden. Sie werden in Strahlungs- und Konvektionsdecken unterteilt. Wobei es auch Systeme gibt, die einen fließenden Übergang von der reinen Strahlungsdecke zur reinen Konvektionsdecke darstellen.

Kühldeckenelement
Quelle: Stulz
Für alle Deckenkonstruktionen gibt es passende Kühlsysteme aus den Werkstoffen Stahl, Kupfer, Aluminium oder Kunststoff. Deckenkühlung kann direkt mit dem Deckenputz an der Rohbetondecke, in Verbindung mit einer abgehängten Gipskartondecke, als abgehängte Metallpaneeldecke oder einer offenen Rasterdecke realisiert werden. Eine verputzte glatte Deckenuntersicht ist ebenso möglich wie beliebig geometrische Formen bei Metalldecken. Beleuchtung, Luftdurchlässe usw. lassen sich problemlos in die Decke integrieren.
 
 
 

Thermische Bauteilaktivierung / - Betonkernaktivierung
Beispiele für oberflächennahe Bauteilaktivierung

Quelle: Uponor GmbH

Die thermische Betonkernaktivierung, (thermische Bauteilaktivierung), bezeichnet Systeme, die Gebäudemassen zur Temperaturregulierung nutzen. Diese Systeme werden zur Heizung und Kühlung verwendet, indem Rohrleitungen (Kunststoffrohre) in Massivdecken oder auch in Massivwänden verlegt werden, durch die Wasser als Heiz- bzw. Kühlmedium fließt. Die gesamte durchflossene Massivdecke bzw. -wand wird dabei als Übertragungs- und Speichermasse thermisch aktiviert. Das System kann als Grundlast oder zur vollen Beheizung und Külung eingesetzt werden.
Die aktivierten Bauteile nehmen über ihre gesamte Fläche je nach Heiz- oder Kühlfall Wärme auf oder geben sie wieder ab. Durch die vergleichsweise großen Übertragungsflächen können die Systemtemperaturdifferenzen niedrig gefahren werden, sodass das Medium nicht so stark erwärmt werden muss, wie z. B. das Wasser einer herkömmlichen Zentralheizung mit Heizkörpern. Aufgrund dieser geringeren Vorlauftemperaturen können zum Heizen z. B. Wärmepumpen besonders effizient eingesetzt werden. Zum Kühlen eignen sich alternative Energien, wie z. B. die freie Rückkühlung über Erdwärmetauscher, Grundwasserkühlung oder Kaltwassersätze.
Die massiven Bauteile nehmen aber auch die Wärme vom Medium oder von den Räumen auf, diese wird gespeichert und gibt sie zeitversetzt an den Raum oder das Medium weiter. Dadurch kommt es zu einer Phasenverschiebung zwischen der Energieerzeugung und -abgabe. Die Tagesleistungsspitzen werden dadurch abgeflcht, d.h. diese Lastspitzen werden abgesenkt und teilweise verschoben, zu Zeiten, in denen keine Raumnutzung vorliegt. Im Sommer wird z. B. die Nachtabkühlung zur Kühlung des Mediums genutzt und dem Bauteil Wärmeenergie entnommen. Tagsüber werden die Räume durch Wärmefluss in die nun abgekühlten Wände gekühlt. Die Kühlung erfolgt somit bedarfsgerecht am Tage, die maximale Tagestemperatur wird gesenkt und diese tritt zu einem späteren Zeitpunkt auf, also ohne Kühlung. Dadurch ist die thermische Bauteilaktivierung besonders für Bürogebäude geeignet.
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Heatball
Ein HEATBALL® ist keine Lampe, passt aber in die gleiche Fassung (E27)! Besonders nach den Studien und Testuntersuchungen bezüglich der Energiesparlampen wird der Ruf nach den alten "Glühbirnen" in den Größen 75 (Verbot ab 2010) und 100 W (Verbot ab 2009) wieder lauter.
Z. B. in Passivhäusern macht die Wärme, die durch Glühlampen in die Räume eingetragen wird, einen erheblichen Anteil der Heizenergie aus, besonders dann, wenn die Sonne bzw. das Tageslicht als "Wärmequelle" ausfällt. Der Austausch von Glühlampen durch Energiesparlampen nimmt diesen Teil, der nun anderweitig zugefuhrt werden muss. Außerdem tauscht man die Glühbirnen mit die vielen Nachteilen der Energiesparlampen aus.
Heatball®
Quelle: DTG Trading GmbH
Ein Heatball ist ein elektrischer Widerstand, der zum Heizen gedacht ist. Heatball ist Aktionskunst! Heatball ist Widerstand gegen Verordnungen, die jenseits aller demokratischen und parlamentarischen Abläufe in Kraft treten und Bürger entmündigen. Heatball ist auch ein Widerstand gegen die Unverhältnismäßigkeit von Maßnahmen zum Schutze unserer Umwelt. Wie kann man nur ernsthaft glauben, dass wir durch den Einsatz von Energiesparlampen das Weltklima retten und gleichzeitig zulassen, dass die Regenwälder uber Jahrzehnte vergeblich auf ihren Schutz warten.
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Aber letztendlich ist der Beschluss der EU, die Produktion und den Verkauf der Glühbirnen zu verbieten, vollkommen überzogen. Die Kosten für die Beleuchtung eines privaten Haushalts belaufen sich auf 1,5 % des Energiebedarfs. Die EU-Kommission begründet ihr Verbot damit, dass ca. 95 % der Energie einer Glühlampe als Wärme freigesetzt werden und die Lichtausbeute nur ca. 5 % ist.
Alternativen sind z. B. Halogenlampen, die ca. 30 Prozent Energie sparen, die aber 2016 auch verboten werden. Weil sie wie die Glühlampen mehr Hitze als Licht erzeugen. Eine andere Alternative sind LEDs, also Licht emittierende Dioden. Diese können evtl. die Leuchtmittel der Zukunft werden, sind aber noch zu teuer sind und werden nicht in Massen gefertigt.
Also muss man zur Zeit die Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) verwenden, die nach Herstellerangaben ca. 80 % sparsamer als Glühlampen sein sollen. Nur haben Testreihen ergeben, dass diese Werte in den meisten Fällen nicht stimmen. Außerdem ist das erzeugte Licht nicht angenehm, die Lampen gasen während des Betriebes Giftstoffe (Phenol) aus und sind nur als Sondermüll zu entsorgen, weil in den Lampen viele Giftstoffe (z. B. Quecksilber) enthalten sind, die bei dem Zerbrechen freigesetzt werden.
Hinters Licht geführt: Energiesparlampen - die viele Nachteile der Energielampen werden nicht genannt

Glühbirne/Glühlampe/Glühlicht
Der Beschluss der EU, die Produktion und den Verkauf der Glühbirnen zu verbieten, ist vollkommen überzogen. Die Kosten für die Beleuchtung eines privaten Haushalts belaufen sich auf 1,5 % des Energiebedarfs. Die EU-Kommission begründet ihr Verbot damit, dass ca. 95 % der Energie einer Glühlampe als Wärme freigesetzt werden und die Lichtausbeute nur ca. 5 % ist. Aber nur die Glühlampe hat ein sonnenlichtähnlicheres Spektrum.  So hat z. B. eine moderne Halogenglühlampe bei einer Farbtemperatur von 3200 K (Kelvin) einen sichtbaren Anteil von über 10 % und der visuelle Wirkungsgrad einer Halogenglühlampe mit Wärmerückgewinnung liegt bei etwa 15 %. Der Wirkungsgrad der Energiesparlampe liegt bei max. 30 %.
Quelle: Quelle: Phrontis/Wikipedia
Im 19. Jahrhundert lösten die Gaslampen die Kerzen und die Petroleum- oder Öllampen ab. Gleichzeitig wurde versucht, mit elektrischem Strom Licht durch glühende Drähte zu erzeugen. Es wurde mit Platindrähten und Kohlestiften experimentiert.
Hierbei wurden aus Glaskolben die Luft ausgepumpt, um die Oxidation zu vermeiden. Aber das Platin verglühte sehr schnell und die Vakuumpumpen konnten kein ausreichendes Vakuum herstellen.
Ein weiteres Problem war die Stromversorgung, weil nur Batterien zur Verfügung standen. 1866 entdeckte Werner von Siemens das Prinzip des Dynamos und durch Dynamomaschinen (Lichtmaschine), die mit einer Dampfmaschine angetrieben wurden, konnte ein konstanten Stromfluss geliefert werden.
Danach gab es viele Entwicklungen, bis Thomas Alva Edison 1880 das Basispatent für die Glühlampe erhielt. Die Entwicklung ging immer weiter. So hat z. B. 1911 Irving Langmuir entdeckt, dass durch die Verwendung eines Argon-Stickstoff-Gemischs in einer Glühlampe die Lebensdauer des Wolfram-Glühfadens verlängert wird. Und 1936 wird Krypton als Füllgas benutzt. 1958 wird erstmals Xenon für Hochleistungslampen verwendet.
Vieles über die Glühlampe - Leifi / Ernst Leitner, Uli Finckh, Frank Fritsche
Da die meisten Glühlampen einen birnenförmigen Kolben haben, werden sie auch als Glühbirne bezeichnet.

In einem mit Gas (Edelgas(Argon)-Stickstoff-Gemisch) gefüllten Glaskolben, der den Draht vor einer Verbrennung an der Luft schützt, .wird durch einen Glühfaden bzw. Glühwendel (z. B. Wolframwendel) elektrischer Strom geleitet und dadurch zum Glühen gebracht, wodurch eine Lichtemission (Helligkeit) entsteht. Die Glühwendel ist auf einem Traggerüst befestigt, welches vom gläsernen Quetschfuß gehalten wird. Der Strom wird über den Gewindesockel (E27 oder E14) durch die Entladungsröhre und den Quetschfuß zum Traggerüst in die Glühwendel geleitet. Glühlampen mit höheren Leistungen haben zusätzlich einen Wärmereflektor, damit die Fassung nicht zu warm wird.

Die "normale" Glühlampe geht auf die Entwicklung von Edison zurück. Deshalb werden die kleinen Gewinde mit E(dison)14, ein normales Gewinde (Abbildung) E(dison)27 und ein großes Gewinde (mit mehr als 200 W Leistungsaufnahme) E(dison)40 bezeichnet..
Der Nachteil der Wolfram-Glühbirnen ist der hohe Einschaltstrom. Dabei fließt ein 5 bis 10 mal höherer Strom zum Zeitpunkt des Einschaltens als für den späteren Betrieb erforderlich sind. Weil Wolfram ein s. g. Kaltleiter ist, nimmt er Widerstand im Metall bei höheren Temperaturen zu. Deshalb gehen die meisten Glühbirnen beim Einschalten der Lampe kaputt. Auch Spannungsschwankungen und Erschütterungen im Betrieb führen zur Verkürzung der Lebensdauer.
Ein Vorteil der Glühlampen ist die Lichtfarbe. Die Farbtemperatur liegt zwischen ca. 2300 K bis zu ca. 2700 K (Kelvin). Diese Temperatur wird als angenehm und gemütlich empfunden. Es ist im Vergleich zum Sonnenlicht wesentlich gelblich/rötlicher als das Tageslicht, dessen Farbtemperatur bei etwa 5000 bis 6500K liegt. Die Farbtemperatur von Glühlampen ist davon abhängig, welche Spannung an der Glühbirne anliegt. Eine höhere Spannung bedingt dabei eine höhere Farbtemperatur der Glühbirne, senkt aber gleichzeitig auch die Lebensdauer von Glühbirnen erheblich ab.
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Leifi - Ernst Leitner, Uli Finckh, Frank Fritsche
Wenn es keine Energiesparlampen oder LED-Leuchtmittel sein sollen, dann gibt es folgende Alternativen zu den Standard-Glühlampen:
  • Standard-Hochvolt-Glühlampen
  • Krypton-Hochvolt-Glühlampen
  • Hochvolt-Halogenglühlampen
  • Niedervolt-Halogenglühlampen
  • Niedervolt-Halogenglühlampen mit Wärmerückgewinnung
 
 

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